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corilon violins

Geschmackvolle Grüße mit einer E-Card von Corilon violins

Mit unseren fünf E-Cards können Sie unkompliziert und kostenlos einen musikalischen Gruß verschicken, oder unseren Katalog erlesener Streichinstrumente mit gutem Stil weiterempfehlen. Die Motive sind in schönem Design mit Zitaten aus der Welt der Musik gestaltet; durch Klick auf die E-Card Ihrer Wahl rufen Sie das passende Versand-Formular auf.

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • 3/4 - Feine Mittenwalder 3/4 Violine von Neuner & Hornsteiner, um 1850
  • Barockbratsche im Originalzustand, Mittenwald, um 1800 (Zertifikat Christian Lijsen)
  • Hübsche alte Sächsische Geige, um 1940 - warmer, dunkler, weicher Klang
  • Alter Deutscher Geigenbogen, leicht, weich, edel im Klang
  • Englischer Geigenbogen, Silber, weiche Stange und weich im Klang
  • 3/4 - Antike 3/4 Geige für junge Talente, Markneukirchen, um 1880
  • 19. Jahrhundert, antike Hopf Geige, Klingenthal, um 1800 - großer Klang
  • Feine Mittenwalder Meistergeige, um 1740, nahes Umfeld Sebastian Klotz
  • Feiner deutscher Meister - Geigenbogen nach Tourte, um 1920
  • Feiner englischer Geigenbogen, 19. Jahrhundert
  • 3/4 - alte französische 3/4 Geige, Breton, Mirecourt
  • Silbermontierter Markneukirchener Geigenbogen, Hill Modell, um 1940/1950
  • Französischer Geigenbogen, Modell Tourte, Mirecourt
  • Feine Französische Violine, Andre Coinus, 1927
  • 18. Jahrhundert: Markneukirchener Bratsche, um 1780
  • Thomas Simon: Mittenwalder Geige um 1850 mit kraftvollem, läutendem Klang
  • Moderne Italienische Geige, Carlo Dalatri, Firenze
  • Französische Geige Nr. 388 von Amédée Dieudonné, 1948
  • Antike sächsische Geige aus Markneukirchen, um 1850
  • Moderne Geige im französischen Stil, circa 20-30 Jahre alt
  • Kraftvoller Deutscher Geigenbogen von H. R. Pfretzschner
  • Mozartbogen - leichter, aktiver Geigenbogen, Silber, Deutschland
  • Feine Geige von Marcus Klimke, zeitgenössische Neubau-Elite (Zertifikat Markus Klimke)
  • Geigenbogen von Joseph Arthur Vigneron „Père“ (Zertifikat J.F. Raffin)