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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Ernst Heinrich Roth, Violine 1955 - Decke
Ernst Heinrich Roth, Violine 1955 - Decke
Ernst Heinrich Roth, Geige von 1955 - Boden
Ernst Heinrich Roth, Geige von 1955 - Boden
Ernst Heinrich Roth, Geige von 1955 - Zargen
Ernst Heinrich Roth, Geige von 1955 - Zargen
Ernst Heinrich Roth, Geige von 1955 - Schnecke
Ernst Heinrich Roth, Geige von 1955 - Schnecke
Inventarnr.: 4652
Herkunft: Bubenreuth
Erbauer: Ernst Heinrich Roth
Bodenlänge: 36,1 cm
Jahr: 1955
Verkauft

Ernst Heinrich Roth, alte Bubenreuther Geige von 1955

Der leuchtende, intensiv orangefarbene Spiritus-Öllack dieser schönen Violine aus dem Hause Ernst Heinrich Roth lässt auf den ersten Blick ihre Herkunft aus der Geigenbaustadt Bubenreuth erkennen. Er veredelt Tonhölzer von bester Qualität und außergewöhnlich schöner Maserung: Fein- bis mitteljährige Fichte wurde für die Decke verwendet, eng und kräftig geflammer Ahorn für den einteiligen Boden. Gebaut im Jahre 1955, ist diese Geige ein ebenso optisch wie akustisch überzeugendes Beispiel der Roth'schen Handwerkskunst Mitte des 20. Jahrhunderts, die sich ebenso in der nahe dem Rand ausgeführten Einlage artikuliert wie in der sanften Hohlkehle von Decke und Boden. Diese klangschöne Ernst Heinrich Roth Geige ist mit einigen Lackmakeln unbeschädigt erhalten nach Antonius Stradivarius wurde in unserer Fachwerkstatt gründlich überarbeitet und befindet sich in erstklassigem, spielfertigem Zustand. Der lichten, aber keineswegs oberflächlichen Erscheinung entspricht ihr Klang ausgezeichnet, der warm, gereift, klar, offen, strahlend, obertonreich und sehr schön ausgeglichen ist.

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • 18. Jahrhundert: Alpenländische Meistergeige, wahr. Tirol, um 1750
  • Französischer Geigenbogen, Charles Louis Bazin Werkstatt (J.F. Raffin)
  • Hervorragender Französischer Geigenbogen, Morizot Frères (Zertifikat J.F. Raffin)
  • Charles Nicolas Bazin, feiner französischer Geigenbogen (Zertifikat J. F Raffin)
  • Deutsch-böhmische Violine nach J. Stainer, um 1900
  • Ausgezeichneter deutscher Geigenbogen, 1940er Jahre
  • Luigi Galimberti, Italienische Geige, Milano 1925 (Zertifikat Eric Blot)
  • 3/4 - alte Mittenwalder 3/4 Geige, um 1930
  • Feiner alter Bratschenbogen, wahrscheinlich England, um 1920
  • 3/4 - Hopf - Werkstatt: 3/4 Violine, 19. Jahrhundert
  • Deutscher Violinbogen, Silber, Markneukirchen, mit blankem Frosch
  • Englischer Geigenbogen, Silber, weiche Stange und weich im Klang
  • Feine Italienische Geige, Primo Contavalli, 1973 (Zertifikat Benjamin Schröder)
  • 18. Jahrhundert: Feine Violine von Franz Knitl, Freising, 1789 (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • 1/2 - alte und gern gespielte Mittenwalder 1/2 Geige, wahr. Neuner & Hornsteiner
  • Prächtige italienische Mandoline, Rundmandoline, Ermelinda Silvestri, um 1900
  • 1/2 bis 3/4 - seltene antike Mittenwalder große halbe, bzw. kleine 3/4 Geige
  • Deutscher Silber- Geigenbogen, Mathias Thomä
  • Antike Sächsische Geige, Schuster & Co., nach Jakob Stainer
  • Justin Maucotel: kraftvolle französische Violine um 1840
  • Englische Geige von Dykes & Sons, London (W.E. Hill & Sons Registraturnummer)
  • Französischer Geigenbogen aus Kriegsjahren, Mirecourt, wahrscheinlich Morizot Frères - Unikat
  • ÜBERARBEITET UND OPTIMIERT: Mario Gadda, 1998, italienische Geige nach Stefano Scarampella
  • Alter Deutscher Geigenbogen, leicht, weich, edel im Klang