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Französische 1/2 Bratsche, wahrsch. JTL, um 1900 - Decke
Französische 1/2 Bratsche, wahrsch. JTL, um 1900 - Decke
Französische 1/2 Bratsche, um 1900
Französische 1/2 Bratsche, um 1900
Zarge
Zarge
Schnecke
Schnecke
Inventarnr.: 2908
Herkunft: Mirecourt
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 31,3 cm
Jahr: 1900 circa
Klang: Warm, dunkel, resonant

Französische 1/2 Bratsche, um 1900

Mit einer Korpuslänge von 31,3 cm gehört diese französische 1/2 Bratsche zu den seltenen Kinderbratschen, die viele Spieler wegen ihrer klanglichen Vorteile besonders schätzen. Mit ihrem rötlich-braunen, sehr transparenten und leuchtenden Lack sowie der charakteristischen Schnecke ist sie als typisch französische 1/2 Viola aus der Geigenbaustadt Mirecourt zu erkennen und wurde wahrscheinlich um das Jahr 1900 in den Werkstätten des renommierten Unternehmens Jérôme Thibouville-Lamy (J.T.L.) gebaut. Die attraktive, milde Flammung des zweiteilig gearbeiteten Ahorn-Bodens bestimmt den Charakter der Bratsche, den aussagekräftige Spielspuren auf der Decke abrunden; sie zeigen, dass das nach einem bewährten Stradivari-Modell gebaute Instrument viel gespielt wurde, von guten jungen Musikern, die sich auch in hohen Lagen sicher bewegten. Nach einer vollständigen Überarbeitung in unserer Fachwerkstatt bieten wir die rissfreie 1/2 Bratsche sofort spielfertig an und empfehlen ihren kraftvollen, warmen Klang, der dunkel ist, tief und resonant.


Neuzugänge in unserem Katalog
  • Deutsche Meistergeige, spätes 19. Jahrhundert, Michele Deconet Kopie
  • Justin Maucotel: kraftvolle französische Violine um 1840
  • Moderne Mittenwalder Bratsche, Matthias Klotz 1982
  • Deutsche Geige nach Giovanni Paolo Maggini, Lowendall, um 1880
  • 18. Jahrhundert: Feine Violine von Franz Knitl, Freising, 1789 (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Ernst Heinrich Roth, alte Bubenreuther Geige von 1955
  • Französischer Geigenbogen aus Kriegsjahren, Mirecourt, wahrscheinlich Morizot Frères - Unikat
  • Jean-Joseph Martin, feiner Französischer Geigenbogen für J. Hel, um 1880 (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • 3/4 - Alte Französische 3/4 Geige, Stradivari - Modell
  • Wahrscheinlich belgischer Geigenbogen, L. Dolphyn, Bruxelles
  • 1/2 - Französischer 1/2 Geigenbogen mit edlem Klang
  • Moderne Meistergeige, wahrscheinlich Englisch, um 1970
  • Zierliche italienische Geige, spätes 18. Jahrhundert (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Dunkler, brillianter Klang: Moderne deutsche Geige aus Markneukirchen
  • Antike Mittenwalder Violine, Neuner & Hornsteiner, 1912
  • Deutscher Geigenbogen, W.E. Dörfler
  • Antike Sächsische Geige, Schuster & Co., nach Jakob Stainer
  • Zeitgenössische Französische Geige, Alain Moinier, Mirecourt, 1992 No. 57
  • 3/4 - deutsche 3/4 Geige, Markneukirchen, um 1930
  • MIETEN: Feine Italienische Violine, Giuseppe Marconcini, Ferrara
  • Feine Markneukirchener Meistergeige, 1940er Jahre: Großer, gereifter Ton
  • Feine Mittenwalder Meistergeige, um 1740, nahes Umfeld Sebastian Klotz
  • 3/4 - sehr schöne, antike französische Mansuy Geige
  • Giulio Cesare Gigli, feine italienische Geige um 1750 (Zertifikat Etienne Vatelot)