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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Lowendall Geige: Sächsische Maggini-Kopie - Decke
Lowendall Geige: Sächsische Maggini-Kopie - Decke
Lowendall Violine, grosses Maggini- Modell - Boden
Lowendall Violine, grosses Maggini- Modell - Boden
Lowendall Dresden, Violine nach Maggini - Zargen
Lowendall Dresden, Violine nach Maggini - Zargen
Lowendall Werkstatt Dresden, Geige nach Maggini - Schnecke
Lowendall Werkstatt Dresden, Geige nach Maggini - Schnecke
Herkunft: Dresden
Erbauer: Lowendall Werkstatt
Bodenlänge: 36,4 cm
Jahr: 1880 circa
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Deutsche Geige nach Giovanni Paolo Maggini, Lowendall, um 1880

Das grosse Violinmodell des italienischen Meisters Giovanni Paolo Maggini fasziniert Geigenbauer und Musiker seit 400 Jahren mit der Pracht einer doppelten Randeinlage und einer zusätzlichen Windung der Schnecke. Die hier angeboten, klangschöne Maggini-Kopie, die um 1880 sehr wahrscheinlich in den Lowendall Werkstätten in Sachsen gefertigt wurde, strahlt zudem die individuelle, starke Persönlichkeit des Erbauers aus, in der dieses große Instrument im unverkennbaren Stil Magginis und der Lowendall Werkstatt gestaltet hat. Fein sind die schräg gestellten F-Löcher gearbeitet, und das antike Lackbild drückt die sächsische Provenienz der Geige auf geschmackvolle Weise aus. Nicht zuletzt überzeugt diese Geige mit ihrem außergewöhnlich guten Klang, der groß, klar und warm ist, präzise und von strahlendem, leicht süssem Charakter. Unsere erfahrenen Geigenbauer haben dieses besondere Instrument, welches mit einer Zäpfrechreparatur in gutem Zustand erhalten ist, gründlich aufgearbeitet und spielfertig hergerichtet.

Verkauft €

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • Antike Mittenwalder Geige um 1850, warmer, süßer Klang
  • 1/4 - Sehr gute und hochwertige deutsche 1/4 Geige, um 1910
  • Alte Deutsche Geige aus Sachsen, um 1930
  • Französischer Geigenbogen, Charles Louis Bazin Werkstatt (Zertifikat J.F. Raffin)
  • Antike Klingenthaler Violine, um 1850
  • Raffaele Calace, italienische Geige, Neapel, 1916 (Zertifikat Eric Blot)
  • Französischer Geigenbogen, J.T.L., für Pierre Hel (Zertifikat J.F. Raffin)
  • Feiner deutscher Meister - Geigenbogen nach J.B. Vuillaume
  • 18. Jahrhundert: Alpenländische Meistergeige, wahr. Tirol, um 1750
  • Hervorragender Französischer Geigenbogen, Morizot Frères (Zertifikat J.F. Raffin)
  • Charles Nicolas Bazin, feiner französischer Geigenbogen (Zertifikat J. F Raffin)
  • Ausgezeichneter deutscher Geigenbogen, 1940er Jahre
  • Luigi Galimberti, Italienische Geige, Milano 1925 (Zertifikat Eric Blot)
  • 3/4 - alte Mittenwalder 3/4 Geige, um 1930
  • Feiner alter Bratschenbogen, wahrscheinlich England, um 1920
  • 3/4 - Hopf - Werkstatt: 3/4 Violine, 19. Jahrhundert
  • 1/4 - Feiner französischer 1/4 Geigenbogen, Morizot Frères (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • Interessante moderne italienische Geige, wahrscheinlich Luigi Mozzani, 1941
  • Giuseppe Pedrazzini, feine italienische Violine (Zertifikat J. & A. Beare)
  • Deutscher Violinbogen, Silber, Markneukirchen, mit blankem Frosch
  • Englischer Geigenbogen, Silber, weiche Stange und weich im Klang
  • Justin Maucotel: kraftvolle französische Violine um 1840
  • Italienische Geige, Primo Contavalli, 1973 (Zertifikat Benjamin Schröder)
  • 18. Jahrhundert: Feine Violine von Franz Knitl, Freising, 1789 (Zertifikat Hieronymus Köstler)