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Wilfried Leonhardt, 3/4 Cello, Mittenwald um 1970 - Decke
Wilfried Leonhardt, 3/4 Cello, Mittenwald um 1970 - Decke
3/4 Cello by Wilfried Leonhardt, Mittenwald
3/4 Cello by Wilfried Leonhardt, Mittenwald
Violoncelle 3/4, Wilfried Leonhard
Violoncelle 3/4, Wilfried Leonhard
Schnecke
Schnecke
Inventarnr.: 2381
Herkunft: Mittenwald
Erbauer: Wilfried Leonhardt
Bodenlänge: 68,8 cm
Jahr: 1970 circa

3/4 Cello von Wilfried Leonhardt, Mittenwald

Die Mittenwalder Werkstatt des Geigenbauers Wilfried Leonhardt gehört zu den überregional bekannten Adressen dieser traditionellen bayerischen Geigenbaustadt. Seit 1968, als der 1933 in Markneukirchen geborene Meister zum Nachfolger seines Lehrherren und Schwiegervaters Anton Dietl wurde, bilden Celli einen Schwerpunkt des bis heute familiär geführten Betriebes. Das hier angebotene 3/4 Cello trägt Wilfried Leonhardts Original-Etikett im Korpus; als eine Arbeit gehobener Qualität ist es durch den bekannten Brandstempel mit der Lyra im Kreis gekennzeichnet, der auf der Außenseite des Bodens unterhalb des Zäpfchens angebracht ist. Die mittel- bis weitjährige Fichte der Decke und der Ahorn des zweiteiligen Bodens mit seiner kräftigen, interessanten Flammung sind geschmackvoll und mit sicherer Erfahrung gewählte Tonhölzer, deren Ästhetik auch die Zargen und die charaktervoll geschnitzte Schnecke einbezieht. Ein attraktiver, leuchtend orange-brauner Lack rundet die Erscheinung dieses 3/4 Cellos ab, das mit einigen Spielspuren auf der Decke unbeschädigt erhalten ist und in unserer Fachwerkstatt komplett aufgearbeitet wurde. Sehr empfehlenswert ist sein warmer Klang, der für ein 3/4 Cello überraschend gutes Volumen bietet und im Ton etwas weich ist.

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • Deutsche Meistergeige, spätes 19. Jahrhundert, Michele Deconet Kopie
  • Justin Maucotel: kraftvolle französische Violine um 1840
  • Moderne Mittenwalder Bratsche, Matthias Klotz 1982
  • Deutsche Geige nach Giovanni Paolo Maggini, Lowendall, um 1880
  • 18. Jahrhundert: Feine Violine von Franz Knitl, Freising, 1789 (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Ernst Heinrich Roth, alte Bubenreuther Geige von 1955
  • Französischer Geigenbogen aus Kriegsjahren, Mirecourt, wahrscheinlich Morizot Frères - Unikat
  • Jean-Joseph Martin, feiner Französischer Geigenbogen für J. Hel, um 1880 (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • 3/4 - Alte Französische 3/4 Geige, Stradivari - Modell
  • Wahrscheinlich belgischer Geigenbogen, L. Dolphyn, Bruxelles
  • 1/2 - Französischer 1/2 Geigenbogen mit edlem Klang
  • Moderne Meistergeige, wahrscheinlich Englisch, um 1970
  • Zierliche italienische Geige, spätes 18. Jahrhundert (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Dunkler, brillianter Klang: Moderne deutsche Geige aus Markneukirchen
  • Antike Mittenwalder Violine, Neuner & Hornsteiner, 1912
  • Deutscher Geigenbogen, W.E. Dörfler
  • Antike Sächsische Geige, Schuster & Co., nach Jakob Stainer
  • Zeitgenössische Französische Geige, Alain Moinier, Mirecourt, 1992 No. 57
  • 3/4 - deutsche 3/4 Geige, Markneukirchen, um 1930
  • MIETEN: Feine Italienische Violine, Giuseppe Marconcini, Ferrara
  • Feine Markneukirchener Meistergeige, 1940er Jahre: Großer, gereifter Ton
  • Feine Mittenwalder Meistergeige, um 1740, nahes Umfeld Sebastian Klotz
  • 3/4 - sehr schöne, antike französische Mansuy Geige
  • Giulio Cesare Gigli, feine italienische Geige um 1750 (Zertifikat Etienne Vatelot)