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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Feiner, ungestempelter Meister-Cellobogen, Markneukirchen, 1910/1920 - Frosch
Feiner, ungestempelter Meister-Cellobogen, Markneukirchen, 1910/1920 - Frosch
Feiner, ungestempelter Meister-Cellobogen, Markneukirchen, 1910/1920 - Kopf
Feiner, ungestempelter Meister-Cellobogen, Markneukirchen, 1910/1920 - Kopf
Inventarnr.: B716
Herkunft: Markneukirchen
Erbauer: Unbekannter Meister
Bodenlänge: 74,2
Jahr: 1910/1920
Verkauft

Feiner, ungestempelter Meister-Cellobogen, Markneukirchen, 1910/1920

Flüssig und ruhig spielt sich dieser feine und bestens erhaltene deutsche Meister-Cellobogen, der Anfang des 20. Jahrhunderts um 1910/1920 von unbekannter Meisterhand in Markneukirchen gefertigt wurde und sich anspruchsvollen Spielern empfiehlt. Die kräftige, oktogonale Stange aus Fernambukholz ist insgesamt 71,1 cm lang und wiegt angenehme 74,2 g, mit einem Schwerpunkt, der perfekt mittig empfunden und bei 25,8 cm vom Frosch-Ende inkl. Beinchen gemessen wird. Das feine Ebenholz des Frosches lässt mit seiner tiefschwarzen Farbe beste Qualität erkennen; die Silbermontur mit einem weiß-grünlichen Perlmuttschub, Perlmuttauge und dreiteiligem Beinchen ist eine klassisch-hübsche Ausstattung. Selbstverständlich für alle Instrumente und Bögen in unserem Angebot ist die sorgfältige Aufarbeitung des unbeschädigten Bogens in unserer Fachwerkstatt. Warm, süss ist der Klang dieses feinen, leichten Cellobogens mit kräftiger Stange.

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • Deutsche Meistergeige, spätes 19. Jahrhundert, Michele Deconet Kopie
  • Justin Maucotel: kraftvolle französische Violine um 1840
  • Moderne Mittenwalder Bratsche, Matthias Klotz 1982
  • Deutsche Geige nach Giovanni Paolo Maggini, Lowendall, um 1880
  • 18. Jahrhundert: Feine Violine von Franz Knitl, Freising, 1789 (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Ernst Heinrich Roth, alte Bubenreuther Geige von 1955
  • Französischer Geigenbogen aus Kriegsjahren, Mirecourt, wahrscheinlich Morizot Frères - Unikat
  • Jean-Joseph Martin, feiner Französischer Geigenbogen für J. Hel, um 1880 (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • 3/4 - Alte Französische 3/4 Geige, Stradivari - Modell
  • Wahrscheinlich belgischer Geigenbogen, L. Dolphyn, Bruxelles
  • 1/2 - Französischer 1/2 Geigenbogen mit edlem Klang
  • Moderne Meistergeige, wahrscheinlich Englisch, um 1970
  • Zierliche italienische Geige, spätes 18. Jahrhundert (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Dunkler, brillianter Klang: Moderne deutsche Geige aus Markneukirchen
  • Antike Mittenwalder Violine, Neuner & Hornsteiner, 1912
  • Deutscher Geigenbogen, W.E. Dörfler
  • Antike Sächsische Geige, Schuster & Co., nach Jakob Stainer
  • Zeitgenössische Französische Geige, Alain Moinier, Mirecourt, 1992 No. 57
  • 3/4 - deutsche 3/4 Geige, Markneukirchen, um 1930
  • MIETEN: Feine Italienische Violine, Giuseppe Marconcini, Ferrara
  • Feine Markneukirchener Meistergeige, 1940er Jahre: Großer, gereifter Ton
  • Feine Mittenwalder Meistergeige, um 1740, nahes Umfeld Sebastian Klotz
  • 3/4 - sehr schöne, antike französische Mansuy Geige
  • Giulio Cesare Gigli, feine italienische Geige um 1750 (Zertifikat Etienne Vatelot)