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H. R. Pfretzschner cello bow
H. R. Pfretzschner cello bow
H. R. Pfretzschner Cellobogen
H. R. Pfretzschner Cellobogen
Inventarnr.: B715
Herkunft: Markneukirchen
Erbauer: wahr. H. R. Pfretzschner
Bodenlänge: 75,3 g
Jahr: Anfang 20. Jahrhundert

Alter Deutscher Cellobogen, wahrscheinlich H. R. Pfretzschner, silber, kräftig und aktiv

Anfang des 20. Jahrhunderts wurde dieser gute Cellobogen wahrscheinlichlich in den Werkstätten der Markneukirchener Bogenmacher-Familie Pfretzschner gefertigt, mit seinem charakteristischen Kopf un der festen, aktiven, runden Stange aus braunem Fernambuk-Holz. Der Ebenholzfrosch, eine wahrscheinlich eine spätere Arbeit des Hauses H. R. Pfretzschner, lässt mit seiner hochwertigen Ausstattung den gehobenen Standard der Pfretzschner Arbeiten erkennen: Mit der qualitätvollen Arbeit am Kopf, montiert in echtem Silber, mit einem dreiteiligen Beinchen sowie Pariser Auge und Schub aus weißlich schimmerndem Perlmutt ist der 71,3 cm lange und 75,3 g schwere Pfretzschner Cellobogen auch optisch von auffallender Qualität. Sein Schwerpunkt wird mittig leicht Richtung Spitze empfunden und bei 24,5 cm inklusive Beinchen gemessen. Wir bieten diesen qualitätvollen und feinen Cellobogen mit besten Spiel- und Klangqualitäten mit einer kleine Reparatur an der Daumenstelle in gutem Zustand an, komplett aufgearbeitet und spielfertig hergerichtet in unserer Fachwerkstatt.


Neuzugänge in unserem Katalog
  • Deutsche Meistergeige, spätes 19. Jahrhundert, Michele Deconet Kopie
  • Justin Maucotel: kraftvolle französische Violine um 1840
  • Moderne Mittenwalder Bratsche, Matthias Klotz 1982
  • Deutsche Geige nach Giovanni Paolo Maggini, Lowendall, um 1880
  • 18. Jahrhundert: Feine Violine von Franz Knitl, Freising, 1789 (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Ernst Heinrich Roth, alte Bubenreuther Geige von 1955
  • Französischer Geigenbogen aus Kriegsjahren, Mirecourt, wahrscheinlich Morizot Frères - Unikat
  • Jean-Joseph Martin, feiner Französischer Geigenbogen für J. Hel, um 1880 (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • 3/4 - Alte Französische 3/4 Geige, Stradivari - Modell
  • Wahrscheinlich belgischer Geigenbogen, L. Dolphyn, Bruxelles
  • 1/2 - Französischer 1/2 Geigenbogen mit edlem Klang
  • Moderne Meistergeige, wahrscheinlich Englisch, um 1970
  • Zierliche italienische Geige, spätes 18. Jahrhundert (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Dunkler, brillianter Klang: Moderne deutsche Geige aus Markneukirchen
  • Antike Mittenwalder Violine, Neuner & Hornsteiner, 1912
  • Deutscher Geigenbogen, W.E. Dörfler
  • Antike Sächsische Geige, Schuster & Co., nach Jakob Stainer
  • Zeitgenössische Französische Geige, Alain Moinier, Mirecourt, 1992 No. 57
  • 3/4 - deutsche 3/4 Geige, Markneukirchen, um 1930
  • MIETEN: Feine Italienische Violine, Giuseppe Marconcini, Ferrara
  • Feine Markneukirchener Meistergeige, 1940er Jahre: Großer, gereifter Ton
  • Feine Mittenwalder Meistergeige, um 1740, nahes Umfeld Sebastian Klotz
  • 3/4 - sehr schöne, antike französische Mansuy Geige
  • Giulio Cesare Gigli, feine italienische Geige um 1750 (Zertifikat Etienne Vatelot)