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Eugen Gärtner, Mittenwalder Cello um 1900 - Decke
Eugen Gärtner, Mittenwalder Cello um 1900 - Decke
Mittenwald cello from the Eugen Gärtner collection
Mittenwald cello from the Eugen Gärtner collection
Zargen
Zargen
Schnecke
Schnecke
Inventarnr.: 2714
Herkunft: Mittenwald / Stuttgart
Erbauer: Eugen Gärtner
Bodenlänge: 75,5 cm
Jahr: 1900 circa

Mittenwalder Cello, Sammlung Eugen Gärtner

Unter den am höchsten geachteten Geigenbau-Werkstätten des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts nimmt der Stuttgarter Kunstgeigenbauer und Hoflieferant Dr. h. c. Eugen Gärtner eine hervorgehobene Stellung ein. Seinen guten Namen erwarb er sich nicht allein mit seinen eigenen Werken, sondern auch mit vorzüglichen zeitgenössischen Instrumenten, die er in seine Sammlung aufnahm und unter seinem Zeichen verkaufte - das als Qualitätssiegel bis heute beste Reputation genießt. Wie das hier angebotene, um 1900 gebaute Mittenwalder Cello stammen viele Instrumente der Gärtner Sammlung aus der bayerischen Geigenbaustadt Mittenwald, deren Tradition dieses sehr gut erhaltene Stück unverkennbar prägt. Typisch ist etwa der dünne Auftrag eines sehr schönen und gealterten orange-braunen Lackes über hellem Grund, der einige aussagekräftige Spielspuren aufweist, aber seinen hübschen Glanz bewahrt hat. Die große, charaktervolle Schnecke und die erstklassig gewählten Tonhölzer zeugen von der Erfahrung des Mittenwalder Geigenbauers, der zugunsten Eugen Gärtners Original-Etikett und Brandstempel auf die Nennung seines Namens verzichtet hat. In unserer Fachwerkstatt wurde das rissfrei erhaltene Mittenwalder Cello vollständig aufgearbeitet, das wir spielfertig anbieten, mit einer besonderen Empfehlung für seinen warmen, innigen und gut ausgewogenen Klang und seine strahlenden Höhen.

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • Deutsche Meistergeige, spätes 19. Jahrhundert, Michele Deconet Kopie
  • Justin Maucotel: kraftvolle französische Violine um 1840
  • Moderne Mittenwalder Bratsche, Matthias Klotz 1982
  • Deutsche Geige nach Giovanni Paolo Maggini, Lowendall, um 1880
  • 18. Jahrhundert: Feine Violine von Franz Knitl, Freising, 1789 (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Ernst Heinrich Roth, alte Bubenreuther Geige von 1955
  • Französischer Geigenbogen aus Kriegsjahren, Mirecourt, wahrscheinlich Morizot Frères - Unikat
  • Jean-Joseph Martin, feiner Französischer Geigenbogen für J. Hel, um 1880 (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • 3/4 - Alte Französische 3/4 Geige, Stradivari - Modell
  • Wahrscheinlich belgischer Geigenbogen, L. Dolphyn, Bruxelles
  • 1/2 - Französischer 1/2 Geigenbogen mit edlem Klang
  • Moderne Meistergeige, wahrscheinlich Englisch, um 1970
  • Zierliche italienische Geige, spätes 18. Jahrhundert (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Dunkler, brillianter Klang: Moderne deutsche Geige aus Markneukirchen
  • Antike Mittenwalder Violine, Neuner & Hornsteiner, 1912
  • Deutscher Geigenbogen, W.E. Dörfler
  • Antike Sächsische Geige, Schuster & Co., nach Jakob Stainer
  • Zeitgenössische Französische Geige, Alain Moinier, Mirecourt, 1992 No. 57
  • 3/4 - deutsche 3/4 Geige, Markneukirchen, um 1930
  • MIETEN: Feine Italienische Violine, Giuseppe Marconcini, Ferrara
  • Feine Markneukirchener Meistergeige, 1940er Jahre: Großer, gereifter Ton
  • Feine Mittenwalder Meistergeige, um 1740, nahes Umfeld Sebastian Klotz
  • 3/4 - sehr schöne, antike französische Mansuy Geige
  • Giulio Cesare Gigli, feine italienische Geige um 1750 (Zertifikat Etienne Vatelot)