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Justin Maucotel Geige
Justin Maucotel Geige
Justin Maucotel Violine
Justin Maucotel Violine
Justin Maucotel, violon francais
Justin Maucotel, violon francais
Justin Maucotel - violino francese
Justin Maucotel - violino francese
Inventarnr.: 4618
Herkunft: Mirecourt
Erbauer: Justin Maucotel
Bodenlänge: 35,9 cm
Jahr: circa 1840

Justin Maucotel: kraftvolle französische Violine um 1840

Ausdrucksstarke Pracht und verspielte Eleganz strahlt diese farbenfrohe französische Geige aus, ein qualitätvolles Instrument aus der Zeit um 1840, das mit einem Original-Brandstempel von Justin Maucotel versehen ist. Diese Kennzeichnung ist wahrscheinlich Jean Baptiste Justin Maucotel zuzuordnen, einem Geigenbauer in der traditionsreichen Stadt Mirecourt, von dem über seine Lebensdaten 1809-1876 hinaus so gut wie nichts bekannt ist. So sprechen allein einige gute Streichinstrumente für ihren Erbauer, die mit seinem Brandstempel erhalten sind. Reich und geschmackvoll ist die hier angebotene Violine geschmückt: Von den charmant gearbeiteten F-Löchern, dem orangebraunen Lack mit seiner farbenfrohen Erscheinung und reizvoller antiker Patina bis hin zu der doppelt ausgeführten Randeinlage, die zu den prägnantesten Verzierungen im Geigenbau gehört. Die hübsche, sorgfältig gearbeitete Maucotel Geige überzeugt mit ihrem kraftvollen, gereiften, warmen und dunklen, silbrigen Klang von guter Präzision und verdient auch für seine musikalischen Qualitäten eine uneingeschränkte Empfehlung. Eine kurze Deckenreparatur am Untersattel, die Schnecke ist von späterer, französischer Hand gearbeitet, ist musikalisch ohne Belang und begründet den bemerkenswerten Preis dieser Violine. Sofort spielfertig nach einer vollständigen Durchsicht in unserer Werkstatt wartet diese Justin Maucotel Violine auf Musiker, die Freude an einer äusserst attraktiven und nonkonformen Instrumentenpersönlichkeit finden.


Neuzugänge in unserem Katalog
  • 18. Jahrhundert: Alpenländische Meistergeige, wahr. Tirol, um 1750
  • Französischer Geigenbogen, Charles Louis Bazin Werkstatt (J.F. Raffin)
  • Hervorragender Französischer Geigenbogen, Morizot Frères (Zertifikat J.F. Raffin)
  • Charles Nicolas Bazin, feiner französischer Geigenbogen (Zertifikat J. F Raffin)
  • Deutsch-böhmische Violine nach J. Stainer, um 1900
  • Ausgezeichneter deutscher Geigenbogen, 1940er Jahre
  • Luigi Galimberti, Italienische Geige, Milano 1925 (Zertifikat Eric Blot)
  • 3/4 - alte Mittenwalder 3/4 Geige, um 1930
  • Feiner alter Bratschenbogen, wahrscheinlich England, um 1920
  • 3/4 - Hopf - Werkstatt: 3/4 Violine, 19. Jahrhundert
  • Deutscher Violinbogen, Silber, Markneukirchen, mit blankem Frosch
  • Englischer Geigenbogen, Silber, weiche Stange und weich im Klang
  • Feine Italienische Geige, Primo Contavalli, 1973 (Zertifikat Benjamin Schröder)
  • 18. Jahrhundert: Feine Violine von Franz Knitl, Freising, 1789 (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • 1/2 - alte und gern gespielte Mittenwalder 1/2 Geige, wahr. Neuner & Hornsteiner
  • Prächtige italienische Mandoline, Rundmandoline, Ermelinda Silvestri, um 1900
  • 1/2 bis 3/4 - seltene antike Mittenwalder große halbe, bzw. kleine 3/4 Geige
  • Deutscher Silber- Geigenbogen, Mathias Thomä
  • Antike Sächsische Geige, Schuster & Co., nach Jakob Stainer
  • Justin Maucotel: kraftvolle französische Violine um 1840
  • Englische Geige von Dykes & Sons, London (W.E. Hill & Sons Registraturnummer)
  • Französischer Geigenbogen aus Kriegsjahren, Mirecourt, wahrscheinlich Morizot Frères - Unikat
  • ÜBERARBEITET UND OPTIMIERT: Mario Gadda, 1998, italienische Geige nach Stefano Scarampella
  • Alter Deutscher Geigenbogen, leicht, weich, edel im Klang