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Feine Geige von Marcus Klimke - Decke
Feine Geige von Marcus Klimke - Decke
Feine Violine von Marcus Klimke - Boden
Feine Violine von Marcus Klimke - Boden
Feine Meistergeige von Marcus Klimke - Zargen
Feine Meistergeige von Marcus Klimke - Zargen
Feine Meistervioline von Marcus Klimke - Schnecke
Feine Meistervioline von Marcus Klimke - Schnecke
Inventarnr.: A90
Herkunft: Angers
Erbauer: Marcus Klimke
Bodenlänge: 35,4 cm
Jahr: 2008

Feine Geige von Marcus Klimke, zeitgenössische Neubau-Elite (Zertifikat Markus Klimke)

Von Markus Klimke, einem der interessantesten Geigenbauer unserer Zeit stammt diese bald 10 Jahre alte Geige, ein Instrument, das auch über seine Generation hinaus zur Elite dieser Gattung zählt. Es wurde 2008 von Marcus Klimke gebaut und ist ein Werk dieses Meisters aus dem französischen Angers, wo Marcus Klimke bereits als junger Mitarbeiter von Patrick Robin und Andrea Frandsen seine ersten großen Erfolge vorbereitete: Nachdem sein Abschlussinstrument der Mittenwalder Geigenbauschule bereits im Jahr 1994 beim internationalen Geigenbauwettbewerb der „Violin Society of America“ (VSA) eine Ehrenurkunde für seinen Klang gewonnen hatte, erhielt er um die Jahrtausendwende mehrere namhafte Auszeichnungen für seine Bratschen: Eine Goldmedaille beim Internationalen Geigenbauwettbewerb Cremona im Oktober 2000, unmittelbar gefolgt von der höchsten Auszeichnung beim Geigenbauwettbewerb der VSA nur einen Monat später; die Bronzemedaille für Viola beim Geigenbauwettbewerb Mittenwald im Jahr 2001 und Goldmedaillen in Paris in den Jahren 2004 und 2011 setzten diese beeindruckende Reihe fort, die Marcus Klimkes lebhaftes Interesse am Bau vorzüglicher Bratschen und seine Meisterschaft dokumentiert. In der Tat verbindet er mit dieser Aufgabe weit mehr als ein künstlerisches Nebeninteresse, und die ausgezeichneten Klangeigenschaften, die exzeptionelle handwerkliche Qualität und die geschmackvolle Ästhetik der hier angebotenen Violine setzen Maßstäbe im modernen Geigenbau. Auf der Grundlage eines an Antonio Stradivari orientierten Modells mit ausdrucksstark geschnittenen F-Löchern und einem angenehm schlanken Hals schuf Marcus Klimke ein höchst attraktives Instrument. Die markant gemaserte norditalienische Fichtendecke und der wunderschön geflammte, zweiteilige Boden aus erstklassigem Ahorn sprechen eine selbstbewusste Sprache, während die charaktervolle Schnitzarbeit der Schnecke Marcus Klimkes Interesse für das individuell ausgearbeitete Detail erkennen lässt. Von ihrer Entstehung an wurde diese Violin intensiv durch ihren ersten Besitzer gespielt; eine Zeit, die am Lack der Bratsche nur äußerst wenige Spuren hinterlassen, ihren warmen, lieblichen Klang jedoch zu schönster Entfaltung gebracht hat. Bestens eingespielt und von Markus Klimke nocheinmal perfekt eingerichtet überzeugt die resonante, ausgeglichene Fülle ihres Tones Musiker mit höchsten Ansprüchen. Im Preis inbegriffen ist ein Echtheitszertifikat von Marcus Klime, welches mit einem Klick auf den Zertifkat-Button online angesehen werden kann.


Neuzugänge in unserem Katalog
  • 18. Jahrhundert: Alpenländische Meistergeige, wahr. Tirol, um 1750
  • Französischer Geigenbogen, Charles Louis Bazin Werkstatt (J.F. Raffin)
  • Hervorragender Französischer Geigenbogen, Morizot Frères (Zertifikat J.F. Raffin)
  • Charles Nicolas Bazin, feiner französischer Geigenbogen (Zertifikat J. F Raffin)
  • Deutsch-böhmische Violine nach J. Stainer, um 1900
  • Ausgezeichneter deutscher Geigenbogen, 1940er Jahre
  • Luigi Galimberti, Italienische Geige, Milano 1925 (Zertifikat Eric Blot)
  • 3/4 - alte Mittenwalder 3/4 Geige, um 1930
  • Feiner alter Bratschenbogen, wahrscheinlich England, um 1920
  • 3/4 - Hopf - Werkstatt: 3/4 Violine, 19. Jahrhundert
  • Deutscher Violinbogen, Silber, Markneukirchen, mit blankem Frosch
  • Englischer Geigenbogen, Silber, weiche Stange und weich im Klang
  • Feine Italienische Geige, Primo Contavalli, 1973 (Zertifikat Benjamin Schröder)
  • 18. Jahrhundert: Feine Violine von Franz Knitl, Freising, 1789 (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • 1/2 - alte und gern gespielte Mittenwalder 1/2 Geige, wahr. Neuner & Hornsteiner
  • Prächtige italienische Mandoline, Rundmandoline, Ermelinda Silvestri, um 1900
  • 1/2 bis 3/4 - seltene antike Mittenwalder große halbe, bzw. kleine 3/4 Geige
  • Deutscher Silber- Geigenbogen, Mathias Thomä
  • Antike Sächsische Geige, Schuster & Co., nach Jakob Stainer
  • Justin Maucotel: kraftvolle französische Violine um 1840
  • Englische Geige von Dykes & Sons, London (W.E. Hill & Sons Registraturnummer)
  • Französischer Geigenbogen aus Kriegsjahren, Mirecourt, wahrscheinlich Morizot Frères - Unikat
  • ÜBERARBEITET UND OPTIMIERT: Mario Gadda, 1998, italienische Geige nach Stefano Scarampella
  • Alter Deutscher Geigenbogen, leicht, weich, edel im Klang