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corilon violins
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18. Jahrhundert: Markneukirchener Viola, um 1780 / 1790 - Decke
18. Jahrhundert: Markneukirchener Viola, um 1780 / 1790 - Decke
18. Jahrhundert: Markneukirchener Bratsche, um 1780 / 1790 - Boden
18. Jahrhundert: Markneukirchener Bratsche, um 1780 / 1790 - Boden
18. Jahrhundert: Markneukirchener Viola, um 1780 / 1790 - Zargen
18. Jahrhundert: Markneukirchener Viola, um 1780 / 1790 - Zargen
18. Jahrhundert: Markneukirchener Bratsche, um 1780 / 1790 - Schnecke
18. Jahrhundert: Markneukirchener Bratsche, um 1780 / 1790 - Schnecke
Inventarnr.: 4436
Herkunft: Markneukirchen
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 39,2 cm
Jahr: circa 1780

18. Jahrhundert: Markneukirchener Bratsche, um 1780

Ihr warmer, voller und in den Höhen strahlender, tragender Klang bestimmt diese interessante Markneukirchener Bratsche, die mit ihrem geringen Gewicht dazu überaus angenehm zu spielen ist, wie nur wenige andere Instrumente für anspruchsvolle, sehr gute Spieler. Im späten 18. Jahrhundert um 1780 / 1790 fertigte er dieses rare Instrument nach einem für die Region typischen Modell mit weit auseinander stehenden F-Löchern – und einem schlanken, komfortabel zu greifenden Hals. Die ganze Ausarbeitung der Bratsche lässt die erfahrene Meisterhand erkennen, die den zweiteiligen Boden aus sicher gewähltem, interessant geflammtem Ahorn gearbeitet und die kleine, zarte Schnecke mit ästhetischem Gespür und Sorgfalt gestochen hat. Der hellbraune Lack auf goldgelbem Grund ist dem hohen Alter des Instruments angemessen gealtert und verleiht ihm eine reizvolle, antike Erscheinung, die die Spuren einer langen und reichen musikalischen Geschichte trägt. Komplett aufgearbeitet und spielfertig hergerichtet in unserer Fachwerkstatt für Geigenbau bieten wir diese Bratsche mit wenigen Restaurierungen anspruchsvollen und professionellen Bratschisten als ein vorzügliches Klanginstrument an, dessen warmer, heller Ton in der Höhe strahlt und weite Interpretationsmöglichkeiten erschließt.


Neuzugänge in unserem Katalog
  • Raffaele Calace, italienische Geige, Neapel, 1916 (Zertifikat Eric Blot)
  • Französischer Geigenbogen, J.T.L., für Pierre Hel (Zertifikat J.F. Raffin)
  • Feiner deutscher Meister - Geigenbogen nach J.B. Vuillaume
  • 18. Jahrhundert: Alpenländische Meistergeige, wahr. Tirol, um 1750
  • Französischer Geigenbogen, Charles Louis Bazin Werkstatt (J.F. Raffin)
  • Hervorragender Französischer Geigenbogen, Morizot Frères (Zertifikat J.F. Raffin)
  • Charles Nicolas Bazin, feiner französischer Geigenbogen (Zertifikat J. F Raffin)
  • Ausgezeichneter deutscher Geigenbogen, 1940er Jahre
  • Luigi Galimberti, Italienische Geige, Milano 1925 (Zertifikat Eric Blot)
  • 3/4 - alte Mittenwalder 3/4 Geige, um 1930
  • Feiner alter Bratschenbogen, wahrscheinlich England, um 1920
  • 3/4 - Hopf - Werkstatt: 3/4 Violine, 19. Jahrhundert
  • Deutscher Violinbogen, Silber, Markneukirchen, mit blankem Frosch
  • Englischer Geigenbogen, Silber, weiche Stange und weich im Klang
  • Feine Italienische Geige, Primo Contavalli, 1973 (Zertifikat Benjamin Schröder)
  • 18. Jahrhundert: Feine Violine von Franz Knitl, Freising, 1789 (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • 1/2 - alte und gern gespielte Mittenwalder 1/2 Geige, wahr. Neuner & Hornsteiner
  • Prächtige italienische Mandoline, Rundmandoline, Ermelinda Silvestri, um 1900
  • 1/2 bis 3/4 - seltene antike Mittenwalder große halbe, bzw. kleine 3/4 Geige
  • Deutscher Silber- Geigenbogen, Mathias Thomä
  • Antike Sächsische Geige, Schuster & Co., nach Jakob Stainer
  • Justin Maucotel: kraftvolle französische Violine um 1840
  • Englische Geige von Dykes & Sons, London (W.E. Hill & Sons Registraturnummer)
  • Französischer Geigenbogen aus Kriegsjahren, Mirecourt, wahrscheinlich Morizot Frères - Unikat