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Mittenwalder Meistergeige, um 1740, nahes Umfeld Sebastian Klotz
Mittenwalder Meistergeige, um 1740, nahes Umfeld Sebastian Klotz
Mittenwalder Meistergeige, um 1740, nahes Umfeld Sebastian Klotz
Mittenwalder Meistergeige, um 1740, nahes Umfeld Sebastian Klotz
Mittenwalder Meistergeige, um 1740, nahes Umfeld Sebastian Klotz
Mittenwalder Meistergeige, um 1740, nahes Umfeld Sebastian Klotz
Mittenwalder Meistergeige, um 1740, nahes Umfeld Sebastian Klotz
Mittenwalder Meistergeige, um 1740, nahes Umfeld Sebastian Klotz
Inventarnr.: 4619
Herkunft: Mittenwald
Erbauer: Sebastian Klotz Umfeld / -Werkstatt
Bodenlänge: 35,5 cm
Jahr: 1740-1760 circa

Feine Mittenwalder Meistergeige, um 1740, nahes Umfeld Sebastian Klotz

Ein wunderbares Instrument, das alle gewünschten klanglichen und ästhetischen Eigenschaften in sich vereint und die darüberhinaus komfortable Spieleigenschaften bietet, ist diese wunderbare Meistergeige aus dem nahen Umfeld von Sebastian Kotz aus dem traditionellen bayerischen Geigenbauort Mittenwald. Als feine Arbeit der Zeit um 1740 - 1760 repräsentiert sie die vorzügliche Qualität, die der Mittenwalder Geigenbau der Klotz Familie und dessen nahem Einflußkreis im späten 18. Jahrhundert erreicht hatte. Damals setzten die Nachkommen des legendären Matthias Klotz und Meister wie der kaum weniger bedeutende Matthias „Dax“ Hornsteiner jene hohen Standards, die den exzellenten internationalen Ruf Mittenwalder Geigen begründeten – eine Generation vor der Epoche der großen Manufakturen, die von eben diesem Renommee profitieren sollten. In höchster Handwerkskunst wurde die hier angebotene Geige nach dem Modell Sebastian Klotz gefertigt, zum Verwechseln ähnlich mit dem Original. Erstklassige Tonhölzer des Karwendelgebirges bestimmen unter einem dünn aufgetragenen Lack die edle, antike Erscheinung des Instruments. Feinste Bergfichte wurde für die Decke ausgewählt; in seiner einteiligen Ausführung gibt der Boden aus hochwertigem Ahorn der bewegten Flammung Raum, ihre seltene Schönheit zu entfalten. Die zarte Randeinlage und die detaillierte, individuelle Schnitzerei der Schnecke runden die vollkommene Ästhetik dieser mit wenigen, sehr akzeptablen Restaurierungen Zustand erhaltenen Meistervioline ab. Die Restauratoren unserer Geigenbauwerkstatt haben sie mit besonderer Sorgfalt aufgearbeitet und dabei kleinere Reparaturen an der Zarge und am F-Loch der Diskantseite durchgeführt. So gelang es, den hervorragenden Klang dieser wahren historischen Rarität bestmöglich zu entfalten, der mit seiner Reife, Kraft und seinem klaren, hellen, singenden und in den Höhen strahlenden Ton überzeugt.


Neuzugänge in unserem Katalog
  • Deutsch-böhmische Violine nach J. Stainer, um 1900
  • Ernst Heinrich Roth Konzert Violine mit kraftvoll-brilliantem Klang
  • Ausgezeichneter deutscher Geigenbogen, 1940er Jahre
  • Luigi Galimberti, Italienische Geige, Milano 1925 (Zertifikat Eric Blot)
  • 3/4 - alte Mittenwalder 3/4 Geige, um 1930
  • Feiner alter Bratschenbogen, wahrscheinlich England, um 1920
  • 3/4 - Hopf - Werkstatt: 3/4 Violine, 19. Jahrhundert
  • Deutscher Violinbogen, Silber, Markneukirchen, mit blankem Frosch
  • Englischer Geigenbogen, Silber, weiche Stange und weich im Klang
  • Feine Italienische Geige, Primo Contavalli, 1973 (Zertifikat Benjamin Schröder)
  • 18. Jahrhundert: Feine Violine von Franz Knitl, Freising, 1789 (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Geige von Luis Lowendall, Dresden nach Stradivari, um 1880
  • 1/2 - alte und gern gespielte Mittenwalder 1/2 Geige, wahr. Neuner & Hornsteiner
  • Prächtige italienische Mandoline, Rundmandoline, Ermelinda Silvestri, um 1900
  • 1/2 bis 3/4 - seltene antike Mittenwalder große halbe, bzw. kleine 3/4 Geige
  • Deutscher Silber- Geigenbogen, Mathias Thomä
  • Antike Sächsische Geige, Schuster & Co., nach Jakob Stainer
  • Justin Maucotel: kraftvolle französische Violine um 1840
  • Ernst Heinrich Roth, alte Bubenreuther Geige von 1955
  • Englische Geige von Dykes & Sons, London (W.E. Hill & Sons Registraturnummer)
  • Französischer Geigenbogen aus Kriegsjahren, Mirecourt, wahrscheinlich Morizot Frères - Unikat
  • ÜBERARBEITET UND OPTIMIERT: Mario Gadda, 1998, italienische Geige nach Stefano Scarampella
  • Alter Deutscher Geigenbogen, leicht, weich, edel im Klang
  • Deutscher Meisterbogen, Knopf Familie/Umfeld, um 1890