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Markneukirchener Cellobogen, um 1920 - Frosch
Markneukirchener Cellobogen, um 1920 - Frosch
Spitze
Spitze
Inventarnr.: B489
Herkunft: Markneukirchen
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 80,4 g
Jahr: 1960 circa
Klang: Kräftig, klar, hell

Kräftiger Markneukirchener Cellobogen

Dieser kräftige deutsche Cellobogen stammt aus einer nicht bekannten Werkstatt der sächsischen Geigen- und Bogenbaustadt Markneukirchen, wo er in den 1960er Jahren gefertigt wurde. Die starke, oktogonale Stange ist aus Fernambukholz von schöner, hellbrauner Farbe gearbeitet. Mit seinem neusilbermontierten Ebenholzfrosch, der mit Pariser Auige und Schub aus blaugrün schlillerdem Perlmutt verziert ist, zeigt der Bogen die klassisch-schöne Ausstattung, wie sie für Markneukirchener Bögen typisch ist. Die goldene Farbe der Metallteilen unterstreicht die hochwertige Erscheinung dieses Qualitätsbogens, der mit einem besonders schön gearbeiteten, geschwungenen Kopf auffällt und in perfektem, unbeschädigtem Zustand angeboten wird - sofort spielfertig. Sein Schwerpunkt liegt mittig, leicht in der unteren Hälfte, gemessen bei 24,6 cm des 71,7 cm langen Bogens. Der Cellobogen produziert einen klaren, kraftvollen, starken Klang.


Neuzugänge in unserem Katalog
  • Deutsche Meistergeige, spätes 19. Jahrhundert, Michele Deconet Kopie
  • Justin Maucotel: kraftvolle französische Violine um 1840
  • Moderne Mittenwalder Bratsche, Matthias Klotz 1982
  • Deutsche Geige nach Giovanni Paolo Maggini, Lowendall, um 1880
  • 18. Jahrhundert: Feine Violine von Franz Knitl, Freising, 1789 (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Ernst Heinrich Roth, alte Bubenreuther Geige von 1955
  • Französischer Geigenbogen aus Kriegsjahren, Mirecourt, wahrscheinlich Morizot Frères - Unikat
  • Jean-Joseph Martin, feiner Französischer Geigenbogen für J. Hel, um 1880 (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • 3/4 - Alte Französische 3/4 Geige, Stradivari - Modell
  • Wahrscheinlich belgischer Geigenbogen, L. Dolphyn, Bruxelles
  • 1/2 - Französischer 1/2 Geigenbogen mit edlem Klang
  • Moderne Meistergeige, wahrscheinlich Englisch, um 1970
  • Zierliche italienische Geige, spätes 18. Jahrhundert (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Dunkler, brillianter Klang: Moderne deutsche Geige aus Markneukirchen
  • Antike Mittenwalder Violine, Neuner & Hornsteiner, 1912
  • Deutscher Geigenbogen, W.E. Dörfler
  • Antike Sächsische Geige, Schuster & Co., nach Jakob Stainer
  • Zeitgenössische Französische Geige, Alain Moinier, Mirecourt, 1992 No. 57
  • 3/4 - deutsche 3/4 Geige, Markneukirchen, um 1930
  • MIETEN: Feine Italienische Violine, Giuseppe Marconcini, Ferrara
  • Feine Markneukirchener Meistergeige, 1940er Jahre: Großer, gereifter Ton
  • Feine Mittenwalder Meistergeige, um 1740, nahes Umfeld Sebastian Klotz
  • 3/4 - sehr schöne, antike französische Mansuy Geige
  • Giulio Cesare Gigli, feine italienische Geige um 1750 (Zertifikat Etienne Vatelot)