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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus

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pId4
H. R. Pfretzschner Geigenbogen, Markneukirchen - Frosch
H. R. Pfretzschner violin bow, Markneukirchen - frog

Feiner H. R. Pfretzschner Geigenbogen, Silber - Meisterbogen

Dieser äusserst feine Pfretzscher Bogen wurde um das Jahr 1910 von H. R. Pfretzschner persönlich im sächsischen Markneukirchen gebaut. Er trägt die originalen Brandstempel dieses aus einer traditionsreichen Familie stammenden, renommierten Meisters und erfolgereichen Sartory-Schülers auf Stange und Frosch. Der Bogen folgt und zeigt die Konzepte Sartorys in Ton und Spielverhalten - und ist mit 61,8 g im guten, jeodh wenig spürbaren Gewicht. Die kraftvoll-starke, oktagonale Stange ist aus bemerkenswert schönem Fernambuk gefertigt, der Ebenholzfrosch ist Silber-montiert mit Perlmutt Auge und weiß schimmerndem Perlmuttschub. Seinen Schwerpunkt hat der insgesamt 74,3 cm lange Bogen leicht mittig, zur Spitze verschoben, gemessen bei 27,7 cm inklusive Beinchen. Dieser seltene Hermann Richard Pfretzschner Geigenbogen nach Sartory weist eine oberflächliche Reparatur der Stange auf und wird damit zu weniger als 50% des Normalpreises angeboten. Der Bogen ist spielfertig aufgearbeitet und entfaltet einen kraftvollen, edlen, großen Klang.

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Herkunft: Markneukirchen
Erbauer: H. R. Pfretzschner
Gewicht: 61,8 g
Jahr: 1910 circa
Verkauft
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