Suche:
corilon violins

Suche

Instrumenten-Finder

Welchen Klang suchen Sie?
Sie können nur eine oder mehrere Eigen­schaften auswählen und beliebig kombinieren.

Instrumente
Herkunft
Jahr
Klang

Archiv

Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


pId4
H. R. Pfretzschner Geigenbogen, Markneukirchen - Frosch
H. R. Pfretzschner Geigenbogen, Markneukirchen - Frosch
H. R. Pfretzschner violin bow, Markneukirchen - frog
H. R. Pfretzschner violin bow, Markneukirchen - frog
Inventarnr.: B302
Herkunft: Markneukirchen
Erbauer: H. R. Pfretzschner
Gewicht: 61,9 g
Jahr: 1910 circa
Verkauft

Feiner H. R. Pfretzschner Geigenbogen, um 1910

Dieser äusserst feine Pfretzscher Bogen wurde um das Jahr 1910, wahrscheinlich von H. R. Pfretzschner persönlich im sächsischen Markneukirchen gebaut. Er trägt die originalen Brandstempel dieses aus einer traditionsreichen Familie stammenden, renommierten Meisters und erfolgereichen Sartory-Schülers auf Stange und Frosch. Der Bogen folgt und zeigt die Konzepte Sartorys in Ton und Spielverhalten - und ist mit 61,9 g im guten, jedoch wenig spürbaren Gewicht. Die kraftvoll-starke, oktagonale Stange ist aus bemerkenswert schönem Fernambuk gefertigt, der Ebenholzfrosch ist Neusilber-montiert mit Pariser Auge und weiß schimmerndem Perlmuttschub. Seinen Schwerpunkt hat der insgesamt 74,4 cm lange Bogen mittig, gemessen bei 26,9 cm inklusive Beinchen. Dieser selten schnöne Hermann Richard Pfretzschner Geigenbogen nach Sartory ist spielfertig aufgearbeitet und entfaltet einen kraftvollen, edlen, großen Klang.

geigegeige zertificate

Bestellen Sie ein Zertifikat zur Wertbestätigung mit diesem Pfretzschner Geigenbogen.

Share it, make it social


Neuzugänge in unserem Katalog
  • Deutsch-böhmische Violine nach J. Stainer, um 1900
  • Ernst Heinrich Roth Konzert Violine mit kraftvoll-brilliantem Klang
  • Ausgezeichneter deutscher Geigenbogen, 1940er Jahre
  • Luigi Galimberti, Italienische Geige, Milano 1925 (Zertifikat Eric Blot)
  • 3/4 - alte Mittenwalder 3/4 Geige, um 1930
  • Feiner alter Bratschenbogen, wahrscheinlich England, um 1920
  • 3/4 - Hopf - Werkstatt: 3/4 Violine, 19. Jahrhundert
  • Deutscher Violinbogen, Silber, Markneukirchen, mit blankem Frosch
  • Englischer Geigenbogen, Silber, weiche Stange und weich im Klang
  • Feine Italienische Geige, Primo Contavalli, 1973 (Zertifikat Benjamin Schröder)
  • 18. Jahrhundert: Feine Violine von Franz Knitl, Freising, 1789 (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Geige von Luis Lowendall, Dresden nach Stradivari, um 1880
  • 1/2 - alte und gern gespielte Mittenwalder 1/2 Geige, wahr. Neuner & Hornsteiner
  • Prächtige italienische Mandoline, Rundmandoline, Ermelinda Silvestri, um 1900
  • 1/2 bis 3/4 - seltene antike Mittenwalder große halbe, bzw. kleine 3/4 Geige
  • Deutscher Silber- Geigenbogen, Mathias Thomä
  • Antike Sächsische Geige, Schuster & Co., nach Jakob Stainer
  • Justin Maucotel: kraftvolle französische Violine um 1840
  • Ernst Heinrich Roth, alte Bubenreuther Geige von 1955
  • Englische Geige von Dykes & Sons, London (W.E. Hill & Sons Registraturnummer)
  • Französischer Geigenbogen aus Kriegsjahren, Mirecourt, wahrscheinlich Morizot Frères - Unikat
  • ÜBERARBEITET UND OPTIMIERT: Mario Gadda, 1998, italienische Geige nach Stefano Scarampella
  • Alter Deutscher Geigenbogen, leicht, weich, edel im Klang
  • Deutscher Meisterbogen, Knopf Familie/Umfeld, um 1890