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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Alte Französische Geige mit warmem Klang, Mirecourt, 1920er Jahre - Decke
Alte Französische Geige mit warmem Klang, Mirecourt, 1920er Jahre - Decke
Alte Französische Geige mit warmem Klang, Mirecourt, 1920er Jahre - Boden
Alte Französische Geige mit warmem Klang, Mirecourt, 1920er Jahre - Boden
Alte Französische Geige mit warmem Klang, Mirecourt, 1920er Jahre - Zargen
Alte Französische Geige mit warmem Klang, Mirecourt, 1920er Jahre - Zargen
Alte Französische Geige mit warmem Klang, Mirecourt, 1920er Jahre - Schnecke
Alte Französische Geige mit warmem Klang, Mirecourt, 1920er Jahre - Schnecke
Herkunft: Mirecourt
Erbauer: Wahr. Laberte
Bodenlänge: 35,8 cm
Jahr: 1920 circa
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Alte Französische Geige mit hellem, warmem Klang, Mirecourt, 1920er Jahre

Mirecourt in den Vogesen gilt als die Hauptstadt des französischen Geigenbaus, in der schon früh Violinen von sehr guter Qualität im Manufakturbetrieb gefertigt wurden. Viele davon sind Stradivari-Nachbauten, wie die hier vorgestellte Violine. Das um 1920 gebaute, elegante Instrument ist hervorragend für anspruchsvolle Spieler geeignet, mit einem warmen, hellen und etwas weichen Klang, dessen ausgereifter Charakter ebenso gereift wie reich an Obertönen ist. Der mild geflammte Boden der hübschen Mirecourt Geige ist zweiteilig aus Ahorn gefertigt, mit einer typisch französischen Wölbung. Aussagekräftige Gebrauchsspuren weisen das hohe Alter der Geige aus; die wie alle Streichinstrumente von Corilon violins in unserer Werkstatt sorgfältig aufgearbeitet wurde. So befindet sich das Instrument mit einer kleinen Reparatur oberhalb des rechten F-Lochs im besten, spielfertigem Zustand.

>> Feine Streichinstrumente im Katalog von Corilon violins

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • Ernst Heinrich Roth Konzert Violine mit kraftvoll-brilliantem Klang
  • Ausgezeichneter deutscher Geigenbogen, 1940er Jahre
  • Luigi Galimberti, Italienische Geige, Milano 1925 (Zertifikat Eric Blot)
  • 3/4 - alte Mittenwalder 3/4 Geige, um 1930
  • Feiner alter Bratschenbogen, wahrscheinlich England, um 1920
  • 3/4 - Hopf - Werkstatt: 3/4 Violine, 19. Jahrhundert
  • Deutscher Violinbogen, Silber, Markneukirchen, mit blankem Frosch
  • Englischer Geigenbogen, Silber, weiche Stange und weich im Klang
  • Feine Italienische Geige, Primo Contavalli, 1973 (Zertifikat Benjamin Schröder)
  • 18. Jahrhundert: Feine Violine von Franz Knitl, Freising, 1789 (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Geige von Luis Lowendall, Dresden nach Stradivari, um 1880
  • 1/2 - alte und gern gespielte Mittenwalder 1/2 Geige, wahr. Neuner & Hornsteiner
  • Prächtige italienische Mandoline, Rundmandoline, Ermelinda Silvestri, um 1900
  • 1/2 bis 3/4 - seltene antike Mittenwalder große halbe, bzw. kleine 3/4 Geige
  • Deutscher Silber- Geigenbogen, Mathias Thomä
  • Antike Sächsische Geige, Schuster & Co., nach Jakob Stainer
  • Justin Maucotel: kraftvolle französische Violine um 1840
  • Ernst Heinrich Roth, alte Bubenreuther Geige von 1955
  • Englische Geige von Dykes & Sons, London (W.E. Hill & Sons Registraturnummer)
  • Französischer Geigenbogen aus Kriegsjahren, Mirecourt, wahrscheinlich Morizot Frères - Unikat
  • ÜBERARBEITET UND OPTIMIERT: Mario Gadda, 1998, italienische Geige nach Stefano Scarampella
  • Alter Deutscher Geigenbogen, leicht, weich, edel im Klang
  • Deutscher Meisterbogen, Knopf Familie/Umfeld, um 1890
  • 3/4 - Alte Französische 3/4 Geige, Stradivari - Modell