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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


pId4
H. R. Pfretzschner Geigenbogen, Markneukirchen um 1940 - Spitze
H. R. Pfretzschner Geigenbogen, Markneukirchen um 1940 - Spitze
Feiner und kraftvoller Geigenbogen von H. R. Pfretzschner - Kopf
Feiner und kraftvoller Geigenbogen von H. R. Pfretzschner - Kopf
Inventarnr.: B754
Herkunft: Markneukirchen
Erbauer: H. R. Pfretzschner
Gewicht: 62,7 g
Jahr: 1940 circa
Verkauft

Kraftvoller Deutscher Geigenbogen von H. R. Pfretzschner

Hermann Richard Pfretzschner gründete seine Bogenmacherwerkstatt 1880 in Markneukirchen. Er verpflichtete sich dem höchsten Qualitätsstandard und fertigte seine Bögen stets nach den Prinzipien Vuillaumes, Voirins und Tourtes. Die hervorragende Material- und Verarbeitungsqualität, die Pfretzschners Ruhm begründete, wird an diesem Werkstatt-Bogen nicht nur sicht- sondern auch spürbar. Das kräftig-starke und elastische Fernambukholz der oktagonalen Stange, der Neusilbermontierte Frosch mit eingeprägtem Wappen und dem typischen weiß schimmernden Perlmuttschub. Der Bogen ist sehr gut ausbalanciert, der gefühlte Schwerpunkt befindet sich in der Mitte, leicht Richtung Spitze. Der gemessene Schwerpunkt liegt bei 27,1 cm vom Froschende. Der Bogen spielt sich sehr kraftvoll, direkt und aktiv und produziert einen saftigen, großen, klaren und knackigen typischen geschätzten "Pfretzschner-Klang".

geigegeige zertifikat

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • Deutsch-böhmische Violine nach J. Stainer, um 1900
  • Ernst Heinrich Roth Konzert Violine mit kraftvoll-brilliantem Klang
  • Ausgezeichneter deutscher Geigenbogen, 1940er Jahre
  • Luigi Galimberti, Italienische Geige, Milano 1925 (Zertifikat Eric Blot)
  • 3/4 - alte Mittenwalder 3/4 Geige, um 1930
  • Feiner alter Bratschenbogen, wahrscheinlich England, um 1920
  • 3/4 - Hopf - Werkstatt: 3/4 Violine, 19. Jahrhundert
  • Deutscher Violinbogen, Silber, Markneukirchen, mit blankem Frosch
  • Englischer Geigenbogen, Silber, weiche Stange und weich im Klang
  • Feine Italienische Geige, Primo Contavalli, 1973 (Zertifikat Benjamin Schröder)
  • 18. Jahrhundert: Feine Violine von Franz Knitl, Freising, 1789 (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Geige von Luis Lowendall, Dresden nach Stradivari, um 1880
  • 1/2 - alte und gern gespielte Mittenwalder 1/2 Geige, wahr. Neuner & Hornsteiner
  • Prächtige italienische Mandoline, Rundmandoline, Ermelinda Silvestri, um 1900
  • 1/2 bis 3/4 - seltene antike Mittenwalder große halbe, bzw. kleine 3/4 Geige
  • Deutscher Silber- Geigenbogen, Mathias Thomä
  • Antike Sächsische Geige, Schuster & Co., nach Jakob Stainer
  • Justin Maucotel: kraftvolle französische Violine um 1840
  • Ernst Heinrich Roth, alte Bubenreuther Geige von 1955
  • Englische Geige von Dykes & Sons, London (W.E. Hill & Sons Registraturnummer)
  • Französischer Geigenbogen aus Kriegsjahren, Mirecourt, wahrscheinlich Morizot Frères - Unikat
  • ÜBERARBEITET UND OPTIMIERT: Mario Gadda, 1998, italienische Geige nach Stefano Scarampella
  • Alter Deutscher Geigenbogen, leicht, weich, edel im Klang
  • Deutscher Meisterbogen, Knopf Familie/Umfeld, um 1890