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Mario Gadda, italienische Geige nach Stefano Scarampella - Decke
Mario Gadda, italienische Geige nach Stefano Scarampella - Decke
Mario Gadda, italienische Violine nach Stefano Scarampella - Boden
Mario Gadda, italienische Violine nach Stefano Scarampella - Boden
Mario Gadda, italienische Geige nach Stefano Scarampella - Zargen
Mario Gadda, italienische Geige nach Stefano Scarampella - Zargen
Mario Gadda, italienische Violine nach Stefano Scarampella - Schnecke
Mario Gadda, italienische Violine nach Stefano Scarampella - Schnecke
Inventarnr.: 4513
Herkunft: Mantova
Erbauer: Mario Gadda Werkstatt
Bodenlänge: 35,8 cm
Jahr: 1998

Mario Gadda Werkstatt, italienische Geige nach Stefano Scarampella

Dieser Scarampella-Nachbau aus der Werkstatt Mario Gadda, eine Kopie des grossen Stefano Scarampella, mit einem Zettel des Originals und Brandstempel „SS“ versehen, ist mehr als die bloße Inanspruchnahme eines großen Namens; er ist Ausdruck einer kontinuierlichen Tradition. Der legendäre Stefano Scarampella gehört zu den direkten künstlerischen Vorfahren Mario Gaddas, dessen Vater und Lehrer Gaetano der einzige Schüler Stefano Scarampellas war und als sein legitimer Erbe gilt. So wurde der Rückbezug auf Scarampellas Werk auch zu einem konstitutiven Element im Schaffen Mario Gaddas. Der besondere Charakter dieser italienischen Violine wird durch die große, in unverwechselbarer Form gestochene Schnecke bestimmt. Mit ihrem hellen, fließenden, obertonreichen und brillanten, typisch italienischen Klang zeigt sie Spielqualitäten, die ihrer Ahnen würdig sind.


Neuzugänge in unserem Katalog
  • Moderne Mittenwalder Bratsche, Matthias Klotz 1982
  • Deutsche Geige nach Giovanni Paolo Maggini, Lowendall, um 1880
  • 18. Jahrhundert: Feine Violine von Franz Knitl, Freising, 1789 (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Ernst Heinrich Roth, alte Bubenreuther Geige von 1955
  • Französischer Geigenbogen aus Kriegsjahren, Mirecourt, wahrscheinlich Morizot Frères - Unikat
  • Jean-Joseph Martin, feiner Französischer Geigenbogen für J. Hel, um 1880 (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • 3/4 - Alte Französische 3/4 Geige, Stradivari - Modell
  • Wahrscheinlich belgischer Geigenbogen, L. Dolphyn, Bruxelles
  • 1/2 - Französischer 1/2 Geigenbogen mit edlem Klang
  • Moderne Meistergeige, wahrscheinlich Englisch, um 1970
  • Zierliche italienische Geige, spätes 18. Jahrhundert (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Dunkler, brillianter Klang: Moderne deutsche Geige aus Markneukirchen
  • Antike Mittenwalder Violine, Neuner & Hornsteiner, 1912
  • Zeitgenössische Französische Geige, Alain Moinier, Mirecourt, 1992 No. 57
  • 3/4 - deutsche 3/4 Geige, Markneukirchen, um 1930
  • Schülergeige von Meinel & Herold, Klingenthal, um 1940
  • Feine Mittenwalder Meistergeige, um 1740, nahes Umfeld Sebastian Klotz
  • 3/4 - sehr schöne, antike französische Mansuy Geige
  • Giulio Cesare Gigli, feine italienische Geige um 1750 (Zertifikat Etienne Vatelot)
  • Englische Geige von Dykes & Sons, London (W.E. Hill & Sons Registraturnummer)
  • 3/4 - alte deutsche 3/4 Geige, wahrscheinlich August Clemens Glier
  • Feiner H. R. Pfretzschner Geigenbogen, um 1910
  • Officina Claudio Monteverde, Cremona 1923: Italienische Geige
  • 3/4 - Antike Französische 3/4 Geige, um 1880