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3/4 - Antike Französische 3/4 Geige, um 1880 - Decke
3/4 - Antike Französische 3/4 Geige, um 1880 - Decke
3/4 - Antike Französische 3/4 Geige, um 1880 - Boden
3/4 - Antike Französische 3/4 Geige, um 1880 - Boden
3/4 - Antike Französische 3/4 Geige, um 1880 - Zargen
3/4 - Antike Französische 3/4 Geige, um 1880 - Zargen
3/4 - Antike Französische 3/4 Geige, um 1880 - Schnecke
3/4 - Antike Französische 3/4 Geige, um 1880 - Schnecke
Inventarnr.: 1580
Herkunft: Mirecourt
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 34,0 cm
Jahr: 1880 circa

3/4 - Antike Französische 3/4 Geige, um 1880

Junge Musiker vieler Generationen haben auf dieser antiken französischen Violine das Geigenspiel erlernt - und entsprechend viele Geschichten erzählen die zahlreichen Spielspuren, die der schöne, rotbraune Lack davongetragen hat. Gerade bei Kindergeigen sind diese kleinen Beschädigungen oft ein Hinweis auf besonders gute musikalische Eigenschaften, denn nur begeisterte Spieler nehmen ihr Instrument oft zur Hand. Im Falle dieser um 1880 gebauten Geige aus der französischen Geigenbaustadt Mirecourt ließen sie aber doch so viel Vorsicht walten, dass sie über die lange Zeit rissfrei erhalten geblieben ist, und sich heutigen Schülern als attraktives, antikes Instrument wieder anbietet - komplett von unserem Geigenbauer aufgearbeitet und spielfertig hergerichtet. Das flach gehaltene Stradivari-Modell aus schönen Hölzern der Vogesen begeistert dabei mit seinem sehr erwachsenen, gereiften Klang, der resonant, warm und mit Volumen ist, angenehm hell in den oberen Bereichen.


Neuzugänge in unserem Katalog
  • Französischer Geigenbogen, Charles Louis Bazin Werkstatt (Zertifikat J.F. Raffin)
  • Italienische Violine aus dem Jahre 1985, von Salustri, Albano Laziale
  • Antike Klingenthaler Violine, um 1850
  • Raffaele Calace, italienische Geige, Neapel, 1916 (Zertifikat Eric Blot)
  • Französischer Geigenbogen, J.T.L., für Pierre Hel (Zertifikat J.F. Raffin)
  • Feiner deutscher Meister - Geigenbogen nach J.B. Vuillaume
  • 18. Jahrhundert: Alpenländische Meistergeige, wahr. Tirol, um 1750
  • Hervorragender Französischer Geigenbogen, Morizot Frères (Zertifikat J.F. Raffin)
  • Charles Nicolas Bazin, feiner französischer Geigenbogen (Zertifikat J. F Raffin)
  • Ausgezeichneter deutscher Geigenbogen, 1940er Jahre
  • Luigi Galimberti, Italienische Geige, Milano 1925 (Zertifikat Eric Blot)
  • 3/4 - alte Mittenwalder 3/4 Geige, um 1930
  • Feiner alter Bratschenbogen, wahrscheinlich England, um 1920
  • 3/4 - Hopf - Werkstatt: 3/4 Violine, 19. Jahrhundert
  • Deutscher Violinbogen, Silber, Markneukirchen, mit blankem Frosch
  • Englischer Geigenbogen, Silber, weiche Stange und weich im Klang
  • Justin Maucotel: kraftvolle französische Violine um 1840
  • Italienische Geige, Primo Contavalli, 1973 (Zertifikat Benjamin Schröder)
  • 18. Jahrhundert: Feine Violine von Franz Knitl, Freising, 1789 (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • 1/2 - alte und gern gespielte Mittenwalder 1/2 Geige, wahr. Neuner & Hornsteiner
  • Prächtige italienische Mandoline, Rundmandoline, Ermelinda Silvestri, um 1900
  • 1/2 bis 3/4 - seltene antike Mittenwalder große halbe, bzw. kleine 3/4 Geige
  • Deutscher Silber- Geigenbogen, Mathias Thomä
  • Antike Sächsische Geige, Schuster & Co., nach Jakob Stainer