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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Deutsche Markneukirchener Geige, Heinrich Th. Heberlein Jr., 1937 - Corilon violins
Deutsche Markneukirchener Geige, Heinrich Th. Heberlein Jr., 1937 - Corilon violins
Deutsche Markneukirchener Geige, Heinrich Th. Heberlein Jr., 1937- Boden
Deutsche Markneukirchener Geige, Heinrich Th. Heberlein Jr., 1937- Boden
Deutsche Geige, Heinrich Th. Heberlein Jr., 1937 - Zargen
Deutsche Geige, Heinrich Th. Heberlein Jr., 1937 - Zargen
Markneukirchener Violine, Heinrich Th. Heberlein Jr., 1937, Schnecke
Markneukirchener Violine, Heinrich Th. Heberlein Jr., 1937, Schnecke
Herkunft: Markneukirchen
Erbauer: Heinrich Paul Theodor Heberlein
Bodenlänge: 35,8 cm
Jahr: 1937
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Deutsche Markneukirchener Geige, Heinrich Th. Heberlein Jr., 1937

Diese deutsche Geige ist eine Arbeit aus den Werkstätten von Heinrich Paul Theodor Heberlein, dem letzten Meister aus der bedeutenden Markneukirchener Geigenbauer-Familie Heberlein. Nach Stationen bei renommierten deutschen Geigenbauern, erfolgreichen Jahren in den U.S.A. und einer ersten Zeit in den familiären Werkstätten unterbrach der Zweite Weltkrieg seine Laufbahn. 1954 nach Sachsen zurückgekehrt, führte er das Unternehmen „Heinrich Th. Heberlein jr.“ in fünfter Generation weiter. Anfang der 1960er Jahre standen seine Leistungen international in hohem Ansehen; so wurde z. B. 1962 eines seiner Instrumente in Posen ausgezeichnet. Mit seinem Tod im Jahre 1975 endete ein großes Kapitel der deutschen Geigenbau-Geschichte, an das seine letzte, im selben Jahr geschaffene Violine im Markneukirchener Geigenbau-Museum erinnert. Die Vorzüge der unter seiner Anleistung gebauten Instrumente belegt diese Geige aus dem Jahre 1937 eindrucksvoll, die Heberleins Originalzettel und Brandstempel trägt und die wir von unserem Geigenbauer gründlich aufgearbeitet und spielfertig anbieten. Bis ins kleinste Detail ist an dieser rissfrei bestens erhaltenen Violine sorgfältige und vollendete Handwerkskunst zu erkennen: Fichtenholz von höchster Regelmäßigkeit für die Decke und geflammten Ahorn für den Boden wurde gewählt - Hölzer von bester optischer und klanglicher Qualität, die von dem rotbraunen, transparenten Öllack sehr schön betont wird. Individuell und mit selbstbewusster Ausdrucksstärke, wie sie für diese Werkstatt kennzeichnend ist, wurde die Schnecke gearbeitet. Charakterstark ist nicht zuletzt der ausgeglichene Klang dieser besonderen Violine, der warm und gereift ist, fliessend, mit einer weichen Note und mit hervorragender Resonanz.

Verkauft €

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  • Französischer Geigenbogen, Modell Tourte, Mirecourt
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  • Französische Geige Nr. 388 von Amédée Dieudonné, 1948
  • Antike sächsische Geige aus Markneukirchen, um 1850
  • Moderne Geige im französischen Stil, circa 20-30 Jahre alt
  • Ältere Englische Geige, J. R. Dutton, 1979
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