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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Tschechische Geige Metro Violin Class - Decke
Tschechische Geige Metro Violin Class - Decke
Alte Tschechische Violine - "The Metro Violin Class" - Boden
Alte Tschechische Violine - "The Metro Violin Class" - Boden
Alte Tschechische Violine - "The Metro Violin Class" - Zargen
Alte Tschechische Violine - "The Metro Violin Class" - Zargen
Alte Tschechische Violine - "The Metro Violin Class" - Schnecke
Alte Tschechische Violine - "The Metro Violin Class" - Schnecke
Herkunft: Tschechoslowakei
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 36,1 cm
Jahr: 1920 circa
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Alte Tschechische Violine - "The Metro Violin Class"

In den 1920er Jahren wurde diese tschechische Schülergeige gebaut, ein typisches Instrument von einfachem Standard, das mit seinem gleichwohl guten Klang offenbar für den Gebrauch in Streicherklassen konzipiert war, hier nach der „Metro Violin Class Method“ von Frank Bonner. In der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts sorgten diese Projekte für einen Aufschwung der musikalischen Breitenbildung, und damit einhergehend für eine zusätzliche Nachfrage nach preisgünstigen Instrumenten mit guten Ausbildungsqualitäten. Vergleichbare Instrumente in unserem Katalog sind zwei 3/4-Geigen, die für Boosey and Hawkes bzw. Murdoch & Co. gebaut worden sind. Die hier angebotene Violine ist eine gut gelungene Arbeit nach einem breiten Stradivari-Modell und trägt noch das nummerierte Original-Etikett „The Metro Violin Class Organisation, London, reg. nr. BL / 9765“. Sie wurde offenbar stets sehr pfleglich behandelt und ist entsprechend gut erhalten. Ihr hochglänzender, goldbrauner Spirituslack weist einige Spielspuren auf; der Klang ist stark und reich an Volumen, von reizvoll dunklem und klarem Charakter. Ein interessantes, preisgünstiges Instrument, das wir nach gründlicher Aufarbeitung durch unseren Geigenbauer spielfertig anbieten.

Verkauft €

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • 3/4 - Feine Mittenwalder 3/4 Violine von Neuner & Hornsteiner, um 1850
  • Barockbratsche im Originalzustand, Mittenwald, um 1800 (Zertifikat Christian Lijsen)
  • Hübsche alte Sächsische Geige, um 1940 - warmer, dunkler, weicher Klang
  • Alter Deutscher Geigenbogen, leicht, weich, edel im Klang
  • Englischer Geigenbogen, Silber, weiche Stange und weich im Klang
  • 3/4 - Antike 3/4 Geige für junge Talente, Markneukirchen, um 1880
  • 19. Jahrhundert, antike Hopf Geige, Klingenthal, um 1800 - großer Klang
  • Feine Mittenwalder Meistergeige, um 1740, nahes Umfeld Sebastian Klotz
  • Feiner deutscher Meister - Geigenbogen nach Tourte, um 1920
  • Feiner englischer Geigenbogen, 19. Jahrhundert
  • 3/4 - alte französische 3/4 Geige, Breton, Mirecourt
  • Silbermontierter Markneukirchener Geigenbogen, Hill Modell, um 1940/1950
  • Französischer Geigenbogen, Modell Tourte, Mirecourt
  • Feine Französische Violine, Andre Coinus, 1927
  • 18. Jahrhundert: Markneukirchener Bratsche, um 1780
  • Thomas Simon: Mittenwalder Geige um 1850 mit kraftvollem, läutendem Klang
  • Moderne Italienische Geige, Carlo Dalatri, Firenze
  • Französische Geige Nr. 388 von Amédée Dieudonné, 1948
  • Antike sächsische Geige aus Markneukirchen, um 1850
  • Moderne Geige im französischen Stil, circa 20-30 Jahre alt
  • Kraftvoller Deutscher Geigenbogen von H. R. Pfretzschner
  • Mozartbogen - leichter, aktiver Geigenbogen, Silber, Deutschland
  • Feine Geige von Marcus Klimke, zeitgenössische Neubau-Elite (Zertifikat Markus Klimke)
  • Geigenbogen von Joseph Arthur Vigneron „Père“ (Zertifikat J.F. Raffin)