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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Hervorragender Silber - Bratschenbogen, Arnold Stoess - Frosch
Hervorragender Silber - Bratschenbogen, Arnold Stoess - Frosch
Hervorragender Silber - Bratschenbogen, Arnold Stoess - Kopf
Hervorragender Silber - Bratschenbogen, Arnold Stoess - Kopf
Herkunft: Markneukirchen
Erbauer: Arnold Stoess
Bodenlänge: 60,6 g
Jahr: 1940 circa
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Hervorragender Silber - Bratschenbogen, Arnold Stoess, Markneukirchen

Eine Rarität in Bezug auf seine Spiel- und Tonqualitäten ist dieser deutsche Meister-Bratschenbogen des Markneukirchener Bogenbauers Arnold Stöss, mit Originalstempel, gefertigt um 1940. Die oktagonale, kräftige Stange aus rotbraunem Fernambuk weist eine seltene Kombination von Kraft, Stärke und sehr hoher, aktiver Spannkraft bei leichtem Gewicht auf, so daß sich der Bogen sehr wohl für das kraftvolle, druckreiche Spiel als auch für aktive Sprungtechniken eignet. Der kräftig ausgearbeitete, geschwungene Kopf zeigt deutlich sichtbar die hohe handwerkliche Qualität des Bratschenbogens, mit der auch der silbermontierte Ebenholzfrosch mit Perlmutt Auge gefertigt wurde. Die Stange und der Frosch mit leichten Reparaturen weist am hinteren Ende aussagekräftige Spielspuren auf, wie sie einem viel gespielten Bogen seiner Qualität und seines Alters angemessen sind. Breit mittig befindet sich der gefühlte Schwerpunkt, der bei 25,1 cm inkl. Beinchen gemessen wird. Bratschenbögen dieser Qualität sind international sehr gefragt, und auch dieser Bratschenbogen bestätigt den guten Ruf seiner Herkunft mit einem großen, warmen, klaren Klang, der voll Volumen und von guter Präzision ist - spielfertig hergerichtet von unseren erfahrenen Geigenbauern.

Verkauft €

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • Ernst Heinrich Roth Konzert Violine mit kraftvoll-brilliantem Klang
  • Ausgezeichneter deutscher Geigenbogen, 1940er Jahre
  • Luigi Galimberti, Italienische Geige, Milano 1925 (Zertifikat Eric Blot)
  • 3/4 - alte Mittenwalder 3/4 Geige, um 1930
  • Feiner alter Bratschenbogen, wahrscheinlich England, um 1920
  • 3/4 - Hopf - Werkstatt: 3/4 Violine, 19. Jahrhundert
  • Deutscher Violinbogen, Silber, Markneukirchen, mit blankem Frosch
  • Englischer Geigenbogen, Silber, weiche Stange und weich im Klang
  • Feine Italienische Geige, Primo Contavalli, 1973 (Zertifikat Benjamin Schröder)
  • 18. Jahrhundert: Feine Violine von Franz Knitl, Freising, 1789 (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Geige von Luis Lowendall, Dresden nach Stradivari, um 1880
  • 1/2 - alte und gern gespielte Mittenwalder 1/2 Geige, wahr. Neuner & Hornsteiner
  • Prächtige italienische Mandoline, Rundmandoline, Ermelinda Silvestri, um 1900
  • 1/2 bis 3/4 - seltene antike Mittenwalder große halbe, bzw. kleine 3/4 Geige
  • Deutscher Silber- Geigenbogen, Mathias Thomä
  • Antike Sächsische Geige, Schuster & Co., nach Jakob Stainer
  • Justin Maucotel: kraftvolle französische Violine um 1840
  • Ernst Heinrich Roth, alte Bubenreuther Geige von 1955
  • Englische Geige von Dykes & Sons, London (W.E. Hill & Sons Registraturnummer)
  • Französischer Geigenbogen aus Kriegsjahren, Mirecourt, wahrscheinlich Morizot Frères - Unikat
  • ÜBERARBEITET UND OPTIMIERT: Mario Gadda, 1998, italienische Geige nach Stefano Scarampella
  • Alter Deutscher Geigenbogen, leicht, weich, edel im Klang
  • Deutscher Meisterbogen, Knopf Familie/Umfeld, um 1890
  • 3/4 - Alte Französische 3/4 Geige, Stradivari - Modell