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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Ottomar Hausmann, Violine - Decke
Ottomar Hausmann, Violine - Decke
Mittenwalder Violine von Ottomar Hausmann - einteiliger Boden
Mittenwalder Violine von Ottomar Hausmann - einteiliger Boden
Mittenwalder Violine von Ottomar Hausmann - Zargen
Mittenwalder Violine von Ottomar Hausmann - Zargen
Mittenwalder Violine von Ottomar Hausmann - Schnecke
Mittenwalder Violine von Ottomar Hausmann - Schnecke
Herkunft: Mittenwald
Erbauer: Ottomar Hausmann
Bodenlänge: 35,6 cm
Jahr: 1950/1960
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Kraftvolle Mittenwalder Violine von Ottomar Hausmann

Diese Mittenwalder Violine mit großem Ton ist eine selbstbewusste Arbeit von Ottomar Hausmann aus den 1950/1960er Jahren, ein gelungenes Beispiel für die Orientierung am Modell Guarneris, die für seine Werkstatt charakteristisch ist. Gemeinsam mit einer nach Mittenwalder Tradition gebauten Bratsche repräsentiert dieses zweite Hausmann-Instrument in unserem Katalog die Vielseitigkeit des versierten Meisters, der aus dem böhmischen Schönbach stammte und sich 1946 als Vertriebener in Mittenwald niederließ. Auch für dieses Instrument wählte Ottomar Hausmann ausgezeichnete Tonhölzer aus dem Karwendelgebirge: Der attraktiv geflammte Ahorn des einteiligen Bodens lässt die Qualität der Geige mit auffallender Schönheit sichtbar werden, die der reichhaltige, orange-goldene Öllack abrundet. Die fein ausgeführte Randeinlage belegt die gute, traditionelle Handwerkskunst Hausmanns, dessen datierter Original-Zettel auf der Innenseite des Bodens angebracht ist. Gründlich durchgesehen und spielfertig von unserem Geigenbauer hergerichtet empfehlen wir diese perfekt erhaltene Violine besonders für ihren großen, dominanten, obertonreichen, volumenreichen Klang, der in den unteren Bereichen reife und leicht weiche Noten enthält.

Verkauft €

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • Raffaele Calace, italienische Geige, Neapel, 1916 (Zertifikat Eric Blot)
  • Französischer Geigenbogen, J.T.L., für Pierre Hel (Zertifikat J.F. Raffin)
  • Feiner deutscher Meister - Geigenbogen nach J.B. Vuillaume
  • 18. Jahrhundert: Alpenländische Meistergeige, wahr. Tirol, um 1750
  • Französischer Geigenbogen, Charles Louis Bazin Werkstatt (J.F. Raffin)
  • Hervorragender Französischer Geigenbogen, Morizot Frères (Zertifikat J.F. Raffin)
  • Charles Nicolas Bazin, feiner französischer Geigenbogen (Zertifikat J. F Raffin)
  • Ausgezeichneter deutscher Geigenbogen, 1940er Jahre
  • Luigi Galimberti, Italienische Geige, Milano 1925 (Zertifikat Eric Blot)
  • 3/4 - alte Mittenwalder 3/4 Geige, um 1930
  • Feiner alter Bratschenbogen, wahrscheinlich England, um 1920
  • 3/4 - Hopf - Werkstatt: 3/4 Violine, 19. Jahrhundert
  • Deutscher Violinbogen, Silber, Markneukirchen, mit blankem Frosch
  • Englischer Geigenbogen, Silber, weiche Stange und weich im Klang
  • Feine Italienische Geige, Primo Contavalli, 1973 (Zertifikat Benjamin Schröder)
  • 18. Jahrhundert: Feine Violine von Franz Knitl, Freising, 1789 (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • 1/2 - alte und gern gespielte Mittenwalder 1/2 Geige, wahr. Neuner & Hornsteiner
  • Prächtige italienische Mandoline, Rundmandoline, Ermelinda Silvestri, um 1900
  • 1/2 bis 3/4 - seltene antike Mittenwalder große halbe, bzw. kleine 3/4 Geige
  • Deutscher Silber- Geigenbogen, Mathias Thomä
  • Antike Sächsische Geige, Schuster & Co., nach Jakob Stainer
  • Justin Maucotel: kraftvolle französische Violine um 1840
  • Englische Geige von Dykes & Sons, London (W.E. Hill & Sons Registraturnummer)
  • Französischer Geigenbogen aus Kriegsjahren, Mirecourt, wahrscheinlich Morizot Frères - Unikat