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    <title>Corilon RSS Feed</title>
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    <description>Corilon RSS Feed</description>
    <pubDate>Sat, 19 May 2012 02:36:59 GMT</pubDate>
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      <title>Hopf-Geige aus Klingenthal, um 1880</title>
      <link>http://www.corilon.com/shop/de/produkt1171_1.html</link>
      <description>Mit ihrem strahlenden, glanzvollen Klang belegt diese unverkennbare Hopf-Violine einmal mehr die exzellente Qualität Klingenthaler Instrumente, die schon viele Musiker-Generationen überzeugt hat. Ihre Herkunft ist nicht allein am HOPF-Brandstempel zu erkennen, der am oberen Rand des Bodens angebracht ist, sondern vor allem am traditionellen Modell mit der leicht eckig anmutenden Formung der Oberbügel und der besonderen Gestaltung von Mittelbügeln und Ecken. Auch das gelb-braune Lackbild, das die qualitätvollen Tonhölzer ziert, spricht für die gute Herkunft dieser Geige. Die mitteljährige Fichte der Decke und der mild geflammte Ahorn des zweiteiligen Bodens bestimmen wie die große, elegant gearbeitete Schnecke die Ästhetik des Instruments, dessen Wölbung eher flach gehalten ist. Unbeschädigt erhalten und in unserer Fachwerkstatt vollständig aufgearbeitet entfaltet diese Hopf-Violine sofort spielfertig ihren tragenden Klang, der präzise und von gereiftem Charakter ist.</description>
      <pubDate>Fri, 18 May 2012 18:17:19 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-05-18T18:17:19Z</dc:date>
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      <title>Große, dunkle Löwenkopfgeige</title>
      <link>http://www.corilon.com/shop/de/produkt1170_1.html</link>
      <description>Mit ihrem dunklen, schön antikisierten Lackbild und einem für den sächsischen Geigenbau typischen Löwenkopf ist diese recht große Violine ein interessantes Beispiel für diesen Instrumententypus, der im späten 19. Jahrhundert besonders beliebt war. Die rötlich-goldfarbene Grundierung tritt an nur wenigen Stellen unter dem fast schwarzen Lack hervor, der auch die Maserung der Decke aus mitteljähriger Fichte und des einteiligen Bodens mehr erahnen als erkennen lässt. Diese ungewöhnlich intensive, auffallende Ästhetik ist das klare Werk einer geübten Hand, die die Geige um die Jahrhundertwende in einer nicht bekannten sächsischen Werkstatt gefertigt hat, mit einer sorgfältig und nah am Rand gearbeiteten Einlage. Besonders überzeugend ist der klare und resonante Klang des Instruments, das unbeschädigt erhalten ist und in unserer Fachwerkstatt vollständig aufgearbeitet und spielfertig hergerichtet wurde: Kraftvoll und warm entfaltet die Geige ihren gereiften Ton, der unsere besondere Empfehlung verdient.</description>
      <pubDate>Fri, 18 May 2012 18:12:58 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-05-18T18:12:58Z</dc:date>
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      <title>Kontrabassbogen W. R. Wild (GEWA)</title>
      <link>http://www.corilon.com/shop/de/produkt1156_7.html</link>
      <description>Dieser Kontrabassbogen ist eine qualitätvolle deutsche Arbeit der Marke „W. R. Wild“, der um 1980 für das bekannte Unternehmen GEWA gebaut wurde und den Original-Markenstempel oberhalb des Frosches trägt. Der 75,1 cm lange und 147,5 g schwere Bogen hat seinen Schwerpunkt in der oberen Hälfte. Die Stange wurde mit rundem Querschnitt aus gutem Fernambuk-Holz gefertigt und fällt durch die hübsche Ausarbeitung des Kopfes auf, dessen elegante Nase weit ausgezogen ist. Der neusilbermontierte Ebenholzfrosch mit weißem Perlmuttauge rundet den klassisch-schlichten Stil des Bogens ab, der mit einigen kleineren Spielspuren bestens erhalten ist. Wir bieten ihn in sofort spielfertigem Zustand an, nach einer vollständigen Aufarbeitung in unserer Fachwerkstatt.</description>
      <pubDate>Fri, 18 May 2012 17:59:55 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-05-18T17:59:55Z</dc:date>
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      <title>Italienische Violine von Concetto Puglisi, 1924 (Eric Blot)</title>
      <link>http://www.corilon.com/shop/de/produkt1117_1.html</link>
      <description>Violinen des modernen sizilianischen Meisters Concetto Puglisi sind gefragte Solisteninstrumente, die sich mit ihren vorzüglichen Klangeigenschaften und mancher geigenbauerischen Eigenwilligkeit als typische Beispiele des italienischen Geigenbaus erweisen. Die familiären Werkstätten für Streich- und Zupfinstrumente von Reale Puglisi &amp; Figlio waren im Jahre 1880 von Concetto Puglisis Vater Guiseppe Reale P. gegründet worden. Seit 1906 führte Michelangelo P. das Unternehmen, so dass sich sein Bruder Concetto auf den traditionellen Bau erlesener Instrumente der Violinfamilie konzentrieren konnte. Die nicht sehr zahlreichen Arbeiten von seiner Hand erfreuen sich bei anspruchsvollen Musikern bis heute unausgesetzt großer Beliebtheit, die in der hier angebotenen, mit einem datierten Original-Etikett versehenen Violine ihre überzeugende Bestätigung findet. Sehr durchdacht ist die flach gehaltene Wölbung des Instruments gearbeitet, das in der schönen Flammung des einteiligen Ahorn-Bodens seine hohe Qualität, und in der kleinen, zierlichen Schnecke auf einem langen, schmalen Wirbelkasten seinen individuellen, geschmackvollen Stil ausdrückt. Der reichhaltig aufgetragene Öllack von rotbrauner Farbe hat an Boden und Schnecke ein teilweise starkes, sehr interessantes Craquellé entwickelt, das den Charakter dieser Geige zusätzlich unterstreicht. Zu den traditionellen Verwegenheiten des italienischen Geigenbaus ist eine dunkle Harzgalle auf der Decke unter dem Saitenhalter zu rechnen, ein Materialfehler, wie ihn viele italienische Geigenbauer seit Jahrhunderten in Kauf nehmen - offenbar bewusst, um ihre Meisterschaft um so mehr zu betonen. Denn in der Tat ist in dem solistischen, hellen Klang dieser Geige kein Makel auszumachen, eine Stimme, die sich mit ihrer tragenden Klarheit empfiehlt, spielfertig nach einer aufwändigen Überarbeitung in unserer Fachwerkstatt. Ihre Authentizität bestätigt ein Gutachten des renommierten Experten für italienische Streichinstrumente Eric Blot, Cremona.</description>
      <pubDate>Fri, 18 May 2012 13:59:38 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.corilon.com/shop/de/produkt1117_1.html</guid>
      <dc:date>2012-05-18T13:59:38Z</dc:date>
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      <title>Geige nach Stradivari, Schuster &amp; Co. um 1910</title>
      <link>http://www.corilon.com/shop/de/produkt1166_1.html</link>
      <description>Streichinstrumente aus den Markneukirchener Werkstätten von Schuster &amp; Co. sind bis heute für ihre gute bauliche Qualität und ihre hervorragenden Klangeigenschaften bekannt; ein besonders gut gelungenes Beispiel für die optischen und klanglichen Vorzüge dieser Geigen ist die hier angebotene, original etikettierte Violine, die um 1910 nach dem Vorbild Antonio Stradivaris gebaut wurde. Mit einer Decke aus feinjähriger Fichte und einem zweiteiligen Boden aus tief geflammtem Bergahorn - erstklassig gewählten Tonhölzern - zeigt diese ausdrucksvolle Geige ein sehr individuelles, flach gewölbtes Modell, das dezente Antikisierungen verzieren. Die Randeinlage ist fein gearbeitet und hat weit in die Ecken ausgezogene Spitzen, die die Erfahrung und gute Ausbildung des Geigenbauers erkennen lassen. Leuchtend goldbrauner Lack mit interessanter Patina bestimmt die antike Erscheinung dieser Geige, die in bestem Zustand erhalten ist und von unseren Geigenbauern sorgfältig aufgearbeitet und spielfertig hergerichtet wurde. Wir empfehlen ihren kraftvollen, farbenreichen Klang, der von guter Resonanz, Präzision und reifem Charakter ist.</description>
      <pubDate>Fri, 18 May 2012 13:59:10 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-05-18T13:59:10Z</dc:date>
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      <title>Kontrabassbogen, französisches Modell</title>
      <link>http://www.corilon.com/shop/de/produkt1157_7.html</link>
      <description>Dieser Bassbogen ist eine hochwertige Arbeit, die in den 1950er-60er Jahren in einer nicht bekannten deutschen Werkstatt entstand. Der Bogen ist nach dem französischen Modell gebaut; seine aus rotem Fernambuk gefertigte, runde Stange zeichnet sich durch ihre vorzügliche Spannkraft aus, die für das Spiel im Obergriff weite musikalische Aktionsräume eröffnet. Der Frosch aus hochwertigem Ebenholz ist mit einem eingefassten Perlmuttschub und einem dreiteiligen Beinchen klassisch-schön dekoriert und prägt im Wechselspiel mit dem fein ausgearbeiteten, geschmackvollen Kopf die Gesamterscheinung des Bogens. Wir bieten ihn in bestens erhaltenem Zustand an, komplett neu aufgearbeitet und spielfertig hergerichtet in unserer Fachwerkstatt.</description>
      <pubDate>Fri, 18 May 2012 08:25:44 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-05-18T08:25:44Z</dc:date>
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      <title>Deutscher Silber-Geigenbogen nach Sartory, um 1920</title>
      <link>http://www.corilon.com/shop/de/produkt1163_4.html</link>
      <description>Der große französische Bogenmacher Eugène Nicolas Sartory ist einer jener Meister, die ihr Handwerk weit über die Grenzen ihrer Heimat hinaus geprägt und zahlreiche Nachahmer gefunden haben. Der hier angebotene Geigenbogen ist ein exzellent gelungenes Beispiel für Sartorys Einfluss auf den sächsischen Streichbogenbau, für den nicht allein der bekannte Sartory-Schüler Hermann W. Prell steht. Auch der unbekannte Bogenmacher, der diesen Geigenbogen in den späten 1920er Jahren in den Markneukirchener MARMA-Werkstätten von Karl Bauer fertigte und ihn mit dem entsprechenden Stempel versah, wusste die Prinzipien Sartorys anzuwenden: Mit seiner mittelstarken, runden Stange aus hellbraunem Fernambuk ist der 54,8 g wiegende Bogen leicht und elastisch. Auch die perfekte Gewichtsverteilung kommt dem französischen Vorbild sehr nahe: der Schwerpunkt dieses Bogens wird, bei einer Gesamtlänge von 74,6 cm, sehr mittig empfunden; exakt gemessen befindet er sich bei 26,8 cm. Der echtsilbermontierte Frosch aus Ebenholz ist mit einem Pariser Auge, silbernem Schub und Kapselbeinchen hochwertig und schön ausgestattet. In unserer Fachwerkstatt wurde der mit einigen angemessenen Spiel- und Altersspuren sehr gut erhaltene Geigenbogen vollständig aufgearbeitet und spielfertig hergerichtet; wir empfehlen ihn anspruchsvollen Musikern für seinen klaren Ton, der eine dunkel-nussige, typisch französische Note aufweist.</description>
      <pubDate>Thu, 17 May 2012 18:51:34 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-05-17T18:51:34Z</dc:date>
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      <title>Cello von Eduard Tauscher, um 1920</title>
      <link>http://www.corilon.com/shop/de/produkt1140_6.html</link>
      <description>Aus dem Holz alter Dachschindeln soll Eduard Tauscher seine ersten Geigen als selbständiger Meister gebaut haben - und so erstaunlich diese Materialwahl auch erscheinen mag, sie ist nicht ohne Beispiel in der Geschichte des Geigenbaus: Der große Jean-Baptiste Vuillaume reiste durch viele Länder, um alte Möbel und Bauhölzer als Holzreservoir für seine Werkstatt aufzukaufen, und George Gemunder fertigte viele seiner Violinen aus Resten der kolonialen Architektur Manhattans. Um 1920, als das hier angebotene Cello entstand, war Eduard Tauscher längst geschäftlich etabliert und damit, wie auf den ersten Blick zu erkennen ist, in der Lage, erstklassige Tonhölzer auf anderen Wegen beziehen zu können, wie den eng geflammten Bergahorn, aus dem der zweiteilige Boden dieses Cellos gearbeitet wurde. Das Instrument hat seine Herkunft lange verborgen, denn erst bei der - klanglich vollkommen unkritischen - Reparatur der Decke entdeckten wir das verborgen auf dem Oberklotz angebrachte Original-Etikett Tauschers. Das Cello stammt aus der Geigenmacher-Werkstatt, die Tauscher neben seinem florierenden Instrumentenhandel führte, vermutlich weitgehend frei von wirtschaftlichen Notwendigkeiten. In dieses Bild passt dieses bemerkenswert leichte Cello ausgezeichnet, dessen individueller Charakter von dem stark retuschierten Lackbild von dunkelroter Farbe über einem goldgelben Grund bestimmt wird. Die Schnecke ist eine außergewöhnlich schön gelungene Schnitzarbeit von seltener Eleganz. Seine herausragende Qualität erweist dieses besondere, in unserer Werkstatt spielfertig aufgearbeitete Instrument aus dem sächsischen Vogtland nicht zuletzt mit seinem gereiften Klang, der warm und ausgeglichen, reich an Volumen und charaktervoll ist.</description>
      <pubDate>Thu, 17 May 2012 13:41:38 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.corilon.com/shop/de/produkt1140_6.html</guid>
      <dc:date>2012-05-17T13:41:38Z</dc:date>
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      <title>Französische Geige aus Mirecourt, um 1920</title>
      <link>http://www.corilon.com/shop/de/produkt1167_1.html</link>
      <description>Mit ihrem kräftigen Hals empfiehlt sich diese französische Violine aus der bekannten Geigenbaustadt Mirecourt besonders für Musiker mit größeren Händen, die zudem den starken, volumenreichen Klang des Instruments zu schätzen wissen. Gebaut in den 1920er Jahren nach einem bewährten Stradivari-Modell, ist die sehr gut erhaltene, in einer unbekannten Werkstatt entstandene Geige eine typische Arbeit aus Mirecourt, deren Herkunft u. a. an dem aparten Stil der kleinen Schnecke gut zu erkennen ist. Der sehr schöne, stark leuchtende und hochtransparente Lack ist von hellbrauner Farbe; er zeigt einige Alters- und Spielspuren, die für ein offenbar gern gespielte Instrument dieses Alters nicht ungewöhnlich sind. Unsere Geigenbauer haben die Geige vollständig aufgearbeitet, die nur eine nebensächliche, klanglich irrelevante Reparatur am rechten F-Lappen aufweist. Spielfertig hergerichtet entfaltet sie ihren großen, dunklen aber klaren Ton, der von guter Resonanz ist.</description>
      <pubDate>Thu, 17 May 2012 12:43:53 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-05-17T12:43:53Z</dc:date>
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      <title>Cellobogen mit Stempel F. C. Pfretzschner</title>
      <link>http://www.corilon.com/shop/de/produkt1158_4.html</link>
      <description>Um 1980 wurde dieser Cellobogen mit einer festen, oktogonalen Stange aus hellbraunem Fernambuk-Holz gebaut, für das renommierte Unternehmen GEWA, das die Marke „F. C. Pfretzschner“ in Anlehnung an die berühmte Markneukirchener Bogenmacher-Familie führt. Der Ebenholzfrosch lässt mit seiner hochwertigen Ausstattung den gehobenen Standard des Bogens erkennen: Montiert in echtem Silber, mit einem dreiteiligen Beinchen sowie Auge und Schub aus weißlich schimmerndem Perlmutt ist der 71,2 cm lange und 82,0 g schwere Bogen auch optisch von auffallender Qualität. Sein Schwerpunkt wird in der unteren Hälfte empfunden und bei 25,7 cm gemessen. Wir bieten diesen Cellobogen in ausgezeichnetem Zustand an, komplett aufgearbeitet und spielfertig hergerichtet in unserer Fachwerkstatt.</description>
      <pubDate>Thu, 17 May 2012 12:31:54 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.corilon.com/shop/de/produkt1158_4.html</guid>
      <dc:date>2012-05-17T12:31:54Z</dc:date>
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