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Französischer Geigenbogen. Claude Thomassin Geigenbogen. gebaut um 1930 - Frosch
Französischer Geigenbogen. Claude Thomassin Geigenbogen. gebaut um 1930 - Frosch
Französischer Geigenbogen. Claude Thomassin Geigenbogen. gebaut um 1930 - Frosch
Claude Thomassin Bogen
Claude Thomassin Bogen
Inventarnr.: A110
Herkunft: Paris
Erbauer: Claude Auguste Thomassin
Gewicht: 58,2 g
Jahr: 1920 circa

Claude A. Thomassin, feiner französischer Geigenbogen (Zertifikat J.-F. Raffin)

Dieser französische Geigenbogen von Claude Thomassin ist ein vollblütiger französischer Geigenbogen, der mit seiner perfekten Gewichtsverteilung höchste Ansprüche erfüllt. Er eignet sich vorzüglich für fast jedes Instrument, dessen Klang er helle, volumenreiche Größe und Wärme verleiht. Die feste, runde Stange aus feinstem, rötlichem Fernambuk schuf Claude Thomassin um 1920 im 19. Jahr seines Pariser Ateliers. Längst hatte sich der ehemalige Mitarbeiter des legendären Unternehmens Gand & Bernardel einen ausgezeichneten Ruf erworben, und bis heute rechnen ihn Experten zu den besten Bogenmachern seiner Zeit. Die Stange des hier angebotenen Bogens versah er mit seinem Original-Stempel, der echtsilbermontierten Ebenholzfrosch ist eine spätere Ergänzung aus dem Hause Morizot, die den niedrigen Preis begründet und unbedeutend ist, angesichts der musikalischen Klasse dieses Violinbogens bester Provenienz. Ein Perlmutt Auge und ein Kapselbeinchen bilden das klassisch-schöne Dekor dieser Arbeit. Der Schwerpunkt des Bogens liegt mittig und ist breit verteilt; er wird bei 25,8 cm der Gesamtlänge von 74,5 cm gemessen, das Gesamtgewicht beträgt komfortable 58,2 g. Vollständig aufgearbeitet, geprüft und spielfertig hergerichtet bieten wir diesen Claude Thomassin Bogen anspruchsvollen Spielern an, im besten Spielzustand. Im preis inbegriffen ist ein Zertifikat aus dem Hause J.F. Raffin.


Neuzugänge in unserem Katalog
  • Jean-Joseph Martin, Feiner französischer Geigenbogen um 1880
  • Antike Mittenwalder Violine, gebaut um 1920
  • Antike französische 3/4 Geige mit kraftvollem Klang - J.T.L.
  • Dunkler, gereifter Klang: Geige aus Markneukirchen um 1910
  • Meistergeige von Werner Voigt, Markneukirchen - Guarneri-Modell
  • Leichter Deutscher Geigenbogen. Knopf Werkstatt, um 1880
  • Moderner Silber Meister - Geigenbogen. Roderich Paesold, 1970'er Jahre
  • Italienische Solistengeige. Luigi Mozzani, Rovereto 1930 (Zertifikat Franke)
  • Norddeutsche Meistergeige, Franz Reber, Bremen
  • Französischer Bratschenbogen, J.P. Gerard, 1980er Jahre
  • Französische J.T.L. Geige, um 1920, "J. Kochly"
  • Mittenwalder Geige. Gebaut um 1960, Orchestergeige
  • Antike Französische Breton Geige. Mirecourt, um 1930
  • Alte Französische Geige. Collin-Mézin (fils), 1927, "Le Victorieux", No. 412
  • SALE Moderne Italienische Geige, wahrscheinlich Mario Gadda Mantova
  • SALE Eugène Nicolas Sartory: Französischer Geigenbogen von E. Sartory (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • René Morizot: Interessante französische Bratsche, 1932
  • Italienische Geige, Raffaele Calace e figlio 1929
  • Moderne Meistergeige, Kopie Gaetano Chiocchi
  • Feiner Cellobogen, Joseph Alfred Lamy Pere, Paris, um 1885 (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • Professionelle elektrische Geige, Wolfgang Löffler "e-Strings" (Meistergeige)
  • Guter Markneukirchner Schüler-Geigenbogen, C. A. Hoyer
  • Feiner Deutscher Meisterbogen, Nürnberger Schule
  • August Rau, Feiner deutscher Cellobogen