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corilon violins
Eugène Nicolas Sartory, Paris - französischer Geigenbogen
Eugène Nicolas Sartory, Paris - französischer Geigenbogen
Eugène Nicolas Sartory, Paris - französischer Geigenbogen
Eugene Sartory Bogen, Kopf
Eugene Sartory Bogen, Kopf
Inventarnr.: A13
Herkunft: Paris
Erbauer: Eugène Nicolas Sartory
Gewicht: 58,6 g
Jahr: 1925 circa
Klang: edel, klassisch

Eugène Nicolas Sartory, feiner französischer Geigenbogen um 1925 (Zertifikat J.F. Raffin)

Dieser edle französische Geigenbogen von Eugène Nicolas Sartory, Paris, ist aus feinstem, hellbraunem Fernambuk gefertigt; ein Geigenbogen, der sich mit seiner hochaktiven, runden Stange als typisches Werk von Eugène Nicolas Sartory präsentiert. Entstanden um das Jahr 1925, gehört er zur reifsten Werkphase von Eugene Sartory und weist mit seiner Holzwahl und dem kräftigen Charakter der Stange voraus auf das Spätwerk, dessen Beginn die Forschung auf die Wende zu den 1930er Jahren datiert. Als weltbekannter Meister konnte Eugène Nicolas Sartory zu dieser Zeit auf mehr als 30 Jahre höchst erfolgreicher Arbeit zurückblicken, in denen er mit der Entwicklung seines persönlichen Bogenmodells und kleineren, aber bedeutenden Innovationen Bogenbaugeschichte geschrieben und einen großen Kundenkreis unter hervorragenden Musikern gewonnen hatte. Mit berechtigtem Stolz wies Eugène Nicolas Sartory in Zertifikaten der 1920er Jahre auf die lange Reihe von Auszeichnungen hin, die er seit seinen Anfängen bei Ausstellungen in den Metropolen Europas gewonnen hatte. Es scheint, als bekräftige die klassisch-wertvolle Ausstattung dieser Arbeit ihren Ort in der Werkbiographie dieses Meisters, der in den Jahren zuvor auch äußerst prachtvolle Bögen mit Goldmontur und aufwändigen Schildpatt- und Perlmuttarbeiten geschaffen hatte: Zurückhaltend, aber edel und geschmackvoll weist der silbermontierte Ebenholzfrosch mit Pariser Auge darauf hin, dass sich die epochemachende Leistung von Eugène Nicolas Sartory primär in der Musik manifestiert – in den unübertroffenen Spieleigenschaften und dem vorzüglichen Klang, die auch diesem Bogen seinen Platz unter den Spitzenerzeugnissen der französischen Bogenbaukunst zuweisen. Die Stange trägt Eugène Nicolas Sartorys Originalstempel E. SARTORY PARIS oberhalb des Frosches. Wir verkaufen diesen französischen Violinbogen mit einem Echtheitszertifikat von Jean-François Raffin, Paris, welches seine Herkunft bescheinigt und über den Zertifikat-Button abgerufen werden kann.

Bitte beachten Sie unsere Auswahl alter und historischer Geigen und Bratschen; empfehlenswerte Cellobögen stellen wir Ihnen in der Rubrik "Bögen" vor.


Neuzugänge in unserem Katalog
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  • Sächsische Meistergeige - 19. Jahrhundert um 1870
  • Raffaello Bozzi bei Antonio Monzino: Italienische Geige
  • Amerikanische Geige von William Wilkanowski, Brooklyn 1938
  • H. Derazey: Feine Violine aus der Werkstatt von Jean-Joseph Honoré Derazey
  • Sächsische Violine. Geigenbaumeister Max Heiling
  • Markneukirchener Geige von Schuster & Co., 1942
  • Antike Sächsische Geige, wahrscheinlich Schuster & Co
  • Charaktervolle deutsche Geige, um 1870
  • Antike Markneukirchner Geige, um 1890
  • Markneukirchner Meistergeige. Violine um 1940
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  • Norddeutsche Violine von Richard Berger, Stralsund 1914
  • Geige aus Mittenwald. 1970er Jahre
  • Zeitgenössische Meistergeige von Marc de Sterke
  • Deutsche Geige aus den Hopf-Werkstätten, Taunusstein-Wehen
  • Zeitgenössische italienische Geige von Giovanni Lazzaro, Padova 1990
  • Feine Mittenwalder Meistergeige, um 1740, nahes Umfeld Sebastian Klotz
  • Antike Böhmische Meistergeige. Feine Kopie Johann Georg Thir, um 1900
  • Antike französische 3/4 Geige. Wahrscheinlich J.T.L.
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  • Marcello Martinenghi, 1949: Feine italienische Bratsche (Zertifikat Eric Blot)