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Geigenbogen von Albert Nürnberger, Markneukirchen
Geigenbogen von Albert Nürnberger, Markneukirchen
Geigenbogen von Albert Nürnberger, Markneukirchen
Professioneller Geigenbogen von Carl Albert Nürnberger
Professioneller Geigenbogen von Carl Albert Nürnberger
Inventarnr.: A17
Herkunft: Markneukirchen
Erbauer: Carl Albert Nürnberger
Gewicht: 62,1 g
Jahr: 1920 circa
Klang: Warm, groß, klar

Feiner Geigenbogen von Albert Nürnberger, um 1920 (Zertifikat Klaus Grünke)

Der Originalstempel der Markneukirchener Bogenmacher Carl Albert Nürnberger und seinem Sohn Karl Albert auf der Stange dieses in den 1920er Jahren entstandenen Geigenbogens bezeichnet mehr als seine bloße Herkunft: Er ist zugleich ein Bekenntnis zur sächsischen Bogenbau-Tradition, in der die Familie Nürnberger einen hervorragenden Platz einnimmt. So erweist sich Carl Albert Nürnberger, der Enkel des Bausch-Schülers Franz Albert Nürnberger, mit dieser exzellent gelungenen Arbeit als treuer Erbe seiner Vorfahren, die, dem großen Vorbild Ludwig Bauschs folgend, die Vorzüge des modernen französischen Bogenbaus in einem eigenen Stil ausformulierten. Die Früchte ihres Wirkens präsentiert dieser Nürnberger Geigenbogen eindrucksvoll und unmittelbar, der sofort gut in der Hand liegt und sich kräftig und flüssig spielen lässt. Sein mittiger, leicht in die obere Hälfte tendierender Schwerpunkt wird bei 26,4 cm der Gesamtlänge von 74,2 cm inkl. Beinchen gemessen und eröffnet äußerst komfortable und vielseitige Spieleigenschaften. Die hochwertige Ausstattung des silbermontierten Bogens mit einem einteiligen Beinchen ergänzt ein markantes Pariser Auge. Dieser Carl Albert Nürnberger Bogen genügt gehobenen musikalischen Ansprüchen perfekt – wie einige kleinere Spielspuren dokumentieren, dass er in der langen Zeit viel gespielt worden ist. Sorgfältig aufgearbeitet in unserer Fachwerkstatt erweist sich dieser sehr gute, unbeschädigt und rissfrei erhaltene Carl Albert Nürnberger Bogen als ein universell einsetzbarer Partner für differenzierte Interpretationen, die sein aktives Verhalten und sein farbenreicher Klang erlauben: Strahlend und hell verbindet er eine süße Note mit angenehmer Wärme und einem reichen, stützenden Volumen – ein antiker und zeitgemäßer Violinbogen, der unsere besondere Empfehlung verdient. Im Preis inbegriffen ist ein Zertifikat des Experten Klaus Grünke.


Neuzugänge in unserem Katalog
  • Hübsche alte Französische Geige von Laberte, Mirecourt
  • Zeitgenössische italienische Meistergeige, Nicola Vendrame, Venedig
  • Antike Violine. Adolf Sprenger, Stuttgart
  • SALE Französischer Cellobogen - Joseph Alfred Lamy père (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • SALE Italienische Geige der Pollastri-Schule: Bruno Piastri, 1993
  • Französische Violine Nr. 15 von Pierre Claudot, Marseille
  • Markneukirchner Violine von Wilhelm Herwig
  • Feine deutsche 3/4 Geige. Um 1900 aus Sachsen
  • SALE Italienische Geige von Pierluigi Galetti, Cremona 1999
  • Antike Französische Geige. gebaut um 1880
  • NEUE KLANGPROBE George Chanot jun., feine englische Violine, London
  • Alte Markneukirchner Violine um 1940. Heller, klarer Ton
  • Englische Geige von Jeffery J. Gilbert, 1906
  • Alte Markneukirchener Geige. Paul Rammig, 1938
  • Alte Geige. Gebaut in Markneukirchen um 1940
  • Antike Geige aus Sachsen. Nach Jacobus Stainer, um 1920
  • Eugène Cuniot-Hury, französischer Geigenbogen (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • Feines französisches Cello von Collin-Mézin, 1923 (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Feiner Geigenbogen von Albert Nürnberger, um 1920 (Zertifikat Klaus Grünke)
  • Meistergeige nach Gaetano Chiocchi
  • Moderne Italienische Geige von Loris Lanini, 1927
  • Charles Louis Bazin - Französischer Geigenbogen
  • Markneukirchner Geigenbogen. Knopf Werkstatt, um 1880, heller, edler Ton
  • Deutsche Markneukirchener Geige nach Stradivari