Suche:
corilon violins
Alfred Knoll Bratschenbogen
Alfred Knoll Bratschenbogen
Alfred Knoll Bratschenbogen
Alfred Knoll Bogen, Kopf
Alfred Knoll Bogen, Kopf
Inventarnr.: B849
Herkunft: Obwerprex / Bayern
Erbauer: Alfred Knoll
Bodenlänge: 72,4 g
Jahr: 1980 / 1990
Klang: Kräftig, groß, klar

Alfred Knoll, deutscher Bratschenbogen

Dieser Bratschenbogen von Alfred Knoll ist eine hochwertige silbermontierte Arbeit aus den renommierten Werkstätten der Familie Knoll im bayerischen Oberprex, die im Jahr 1932 von Alfred Knoll gegründet wurden. Der Bratschenbogen ist entstanden in den 1980er Jahren – kurz nachdem Hartmut Knoll das Unternehmen von seinem Vater übernommen hatte – und reflektiert er eine wichtige Phase der Firmengeschichte, die inzwischen von Gerald Knoll, dem Enkel des Gründers, in dritter Generation fortgeschrieben wird. Mit seiner tadellosen Qualität und seinen hervorragenden musikalischen Eigenschaften ist dieser Bratschenbogen ein ausgezeichnetes Beispiel für das hohe Niveau, das die Knolls in rund 50 Jahren erfolgreicher Tätigkeit erreicht hatten – und das sowohl auf der gewachsenen handwerklichen Expertise ihrer Meister und Mitarbeiter gründete als auch auf einem sorgfältig ausgewählten Vorrat hochwertiger, gereifter Hölzer. So lässt die oktogonale Bogenstange aus hellbraunem Fernambuk auf den ersten Blick die gehobene Qualität dieses Alfred Knoll Bratschenbogens erkennen, dessen vorzügliche Materialeigenschaften von einer bestens ausgebildeten, erfahrenen Hand in selten zu findende Spieleigenschaften übersetzt wurden. Der Bratschenbogen verträgt dank seines kräftigen Charakters viel Druck, behält dabei aber seine Aktivität und eignet sich daher besonders für das Spiel auf weich klingenden Instrumenten, denen er Klarheit im Ton, Größe und Präzision verleiht. Der Schwerpunkt des Bratschenbogens wird als gut mittig empfunden, mit einer leichten Tendenz zur oberen Hälfte, und liegt bei 25,7 cm der Gesamtlänge von 74,2 cm. Der Alfred Knoll Bratschenbohgen verdient im zurückhaltenden Dekor einer hochwertigen Silbermontierung und eines Ebenholzfrosches mit Perlmuttauge unsere besondere Empfehlung, mit der wir den Bratschenbogen nach einer vollständigen Aufarbeitung in unserer Werkstatt in sofort spielfertigem Zustand anbieten.


Neuzugänge in unserem Katalog
  • Louis Bazin, Französischer Geigenbogen
  • Hübsche Violine, Sachsen / Markneukirchen um 1930
  • Antike Geige aus dem 19. Jahrhundert. Sachsen, gebaut um 1870
  • Deutsche Geige nach Jacobus Stainer, um 1930
  • SALE Moderne Violine, gebaut im französischen Stil
  • Antike sächsische Meistergeige, um 1920
  • Antike sächsische Geige, wahr. Schuster & Co.,1920
  • Vogtländische Meistergeige, um 1770
  • Antike 3/4 Geige, von Joseph Müller, Schönbach, 1916
  • Italienische Geige, Giovanni Fontana bei Luigi Mozzani (Zertifikat Eric Blot) - Violinisten-Empfehlung!
  • Antike Französische Geige von Pierre Marchal
  • W. E. Hill & Sons Geigenbogen, Edgar Bishop um 1930
  • SALE Zierliche italienische Violine von Mario Gadda, 1972 (Zertifikat Mario Gadda)
  • 3/4 - klangvolle Neuner & Hornsteiner 3/4 Geige aus Mittenwald
  • David Christian Hopf sen., feine Vogtländische Geige
  • Französische Geige, Atelier Laberte, um 1940
  • George Chanot jun., feine englische Violine, London
  • SALE Didier Nicolas (L‘Ainé), Französische Geige, um 1820
  • Geige, in Handarbeit gebaut um 1980
  • Jean-Joseph Honoré Derazey: feine Französische Violine (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Feine süddeutsche Violine, Franz Knitl, Freising, 1769
  • Eugène Nicolas Sartory, feiner französischer Geigenbogen um 1925  (Zertifikat J.F. Raffin)
  • Barockbratsche, Josef Klotz Umfeld, um 1800 Mittenwald (Zertifikat Christian Lijsen)
  • François Fent, eine feine französische Bratsche, 18. Jahrhundert (Zertifikat Hieronymus Köstler)