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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Die Erben Stradivaris: Meister des zeitgenössischen Geigenbaus in Cremona


Zeitgenössische Geigenbauer in Cremona.
In Cremona begann vor einem halben Jahrtausend die Geschichte der Violine. Welche Geigenbauer arbeiten heute in Cremona, der Stadt Stradivaris?


In Cremona, wo vor einem halben Jahrtausend die Geschichte der Violine begann, erlebt die handwerkliche Geigenbaukunst seit den 1950er Jahren eine neue Blüte. Nach zwei Jahrhunderten des Niedergangs sind im Umfeld der Internationalen Geigenbauschule neue, weltweit ausstrahlende Meisterwerkstätten, Geigenbauer und Lehrer-Schüler-Beziehungen entstanden, in denen eine zeitgenössische Definition des italienischen Geigenbaus wächst. Mit unserer Auswahl von acht kurzen Porträts Cremoneser Geigenbauer stellen wir bedeutende Protagonisten dieser anbrechenden Epoche vor:


Gio Batta Morassi


Gio Batta Morassi – eigentlich Giovanni Battista – kam zu einer Zeit nach Cremona, als die dortige Geigenbauschule von einer aus heutiger Sicht kaum vorstellbaren Bedeutungslosigkeit war. 1934 in Arta Terme geboren, besuchte Gio Batta Morassi zunächst eine Schule für Holzhandwerk in Camporosso, woraufhin er sich für eine Ausbildung zum Geigenbauer entschied. Als Morassi 1950 mit dem Zug am Bahnhof von Cremona eintraf und nach dem Weg zur Geigenbauschule fragte, konnte man ihm anfangs nicht einmal weiterhelfen, war sie doch zu jener Zeit noch in der Aula eines anderen Institutsgebäudes untergebracht und quasi unbekannt. Unter ihm und anderen bedeutenden Meistern aus ganz Italien kam die Scuola di Liuteria jedoch in den folgenden Jahrzehnten zu voller Blüte. Morassi studierte hier bis 1955 unter Peter Tatar, wurde anschließend sein Assistent und später der Mitarbeiter des ersten offiziellen „Maestro Liutai“ der Schule, Pietro Sgarabotto. Von 1971 an hatte er selbst diese Position inne. Während seiner Lehrtätigkeit, der er bis 1983 nachging, unterrichtete Giovanni Battista Morassi eine Vielzahl internationaler Studenten, die hier zum Teil exzellente Karrieren begannen, und für die die Ausbildung bei Morassi eine hervorragende Referenz darstellt. Parallel dazu führte er von 1959 an seine eigene Werkstatt, die sich bis heute in der Via Lanaioli in Cremona befindet und in der inzwischen auch sein Sohn Simeone Morassi als erfolgreicher und unter anderem in Mittenwald, Posen und Cremona ausgezeichneter Geigenbauer tätig ist. Vorträge und die Mitwirkung in Wettbewerbsjurys führten Gio Batta Morassi nach Russland, Polen und Japan. Er ist Mitgebründer der italienischen Geigenbauervereinigung „Associazione Liuteria Italiana“ (A. L. I.). Seine Instrumente werden von Musikern in aller Welt geschätzt.



Stefano Conia


Obschon kein gebürtiger Cremoneser, war Stefano Conia, geboren 1946 in Ungarn, doch seit jeher mit der lombardischen Welthauptstadt des Geigenbaus verbunden: Bereits sein Vater, der Geigenbauer István Kónya, besaß ein Diplom der dortigen Geigenbauschule. Mit 44 Jahren hatte er das ungarische Tata verlassen und war nach seiner Ausbildung wieder in sein Heimatland zurückgekehrt. Der Vater war es auch, der seinem Sohn Stefano Conia Geigenunterricht ermöglichte und ihn an das Instrumentenbauhandwerk heranführte; dieser nahm das väterliche Vorbild ernst und studierte ebenfalls, von 1968 bis 1972, in Cremona. Bei den Meistern Pietro Sgarabotto, Gio Batta Morassi und Francesco Bissolotti konnte Stefano Conia seine Fähigkeiten vertiefen und entschied sich nach seinem Abschluss, in Cremona zu bleiben; er heiratete eine Italienerin und romanisierte seinen Namen. Als Lehrer an seiner früheren Ausbildungsstätte unterrichtete Stefano Conia sodann über 20 Jahre hinweg Geigenbauschüler aller Nationalitäten. Darüber hinaus gründete er seine eigene Werkstatt, die sich heute am Corso Garibaldi befindet, und in der er Instrumente nach klassischen italienischen Vorbildern, aber auch nach eigenen Entwürfen fertigt. Stefano Conia wurden zahlreiche Ehrungen bei nationalen wie internationalen Wettbewerben zuteil, darunter eine Goldmedaille bei der Cremoneser Triennale 1971. Seine Instrumente werden beispielsweise vom Szabó-Quartett gespielt. Er ist Gründungsmitglied der italienischen Geigenbauervereinigung A. L. I. Auch sein Sohn Stefano Conia, genannt „der Jüngere“, hat als Geigenbauer große Bekanntheit erlangt; er wurde unter anderem mit der „Walter-Stauffer“-Medaille der Triennale ausgezeichnet und führt heute eine Werkstatt in der Via San Giuseppe.



Francesco Bissolotti


Eine weitere für die Geigenbaugeschichte der Stadt Cremona überaus bedeutende und weltweit respektierte Kapazität ist der 1929 in Soresina geborene Geigenbauer Francesco Bissolotti. Ursprünglich als Holzbildhauer und Intarsienarbeiter tätig, studierte Francesco Bissolotti nebenbei auch Musik und Violine und brachte es so zu beachtlichem Können als Amateurviolinist. Er besuchte die Geigenbauschule in Cremona bis 1961 unter Pietro Sgarabotto, Giuseppe Ornati und Luigi Galimberti; eine für seine künstlerische Entwicklung kaum zu überschätzende Zusammenarbeit und Freundschaft verband ihn darüber hinaus mit Simone Fernando Sacconi. Sacconi war es auch, der Francesco Bissolotti die Verwendung der Innenform beim Instrumentenbau vermittelte – ein klassisches Prinzip des italienischen Geigenbaus, dem schon Stradivari streng gefolgt war, und das eine Vielzahl gestalterischer Möglichkeiten eröffnet. Gemeinsam mit Sacconi war Francesco Bissolotti außerdem an der Neuordnung des Museo Stradivari in Cremona beteiligt. Über 20 Jahre hinweg lehrte er an der städtischen Geigenbauschule und spielte – ähnlich wie Gio Batta Morassi – eine fundamentale Rolle bei deren Wiederbelebung. Zugleich führte er aber auch eine eigene Werkstatt an der Piazza S. Paolo, in der er bis heute aktiv ist, gemeinsam mit seinen vier Söhnen Marco Vinicio, Maurizio, Tiziano und Vincenzo. Obwohl keines der Familienmitglieder aus persönlicher Überzeugung je an Ausstellungen oder Wettbewerben teilgenommen hat, genießen Bissolotti-Streichinstrumente weltweit einen ausgezeichneten Ruf. Für den italienischen Geiger und Dirigenten Salvatore Accardo fertigte Francesco Bissolotti eigens eine fünfsaitige Kontraviola, auf der dieser die Große Sonate für Viola von Niccolò Paganini einspielte. Francesco Bissolotti hat sich der Verbreitung der alten Cremoneser Geigenbautradition verschrieben; in dieser Gesinnung konzipierte er unter anderem auch die Ausstellung „Classical Violin-Making, a Method“, die in ganz Europa zu sehen war.



Marco Nolli


Auf den Bau von Kontrabässen spezialisiert ist der 1964 geborene Cremoneser GeigenbauerMarco Nolli. Unter Stefano Conia und Giorgio Scolari erwarb Marco Nolli seine geigenbauerischen Fähigkeiten an der Geigenbauschule in Cremona, wo er 1983 seinen Abschluss machte. Anschließend erhielt er die Gelegenheit, in der Werkstatt Scolaris – ein Schüler Gio Batta Morassis – mitzuarbeiten und dabei seinen persönlichen Stil zu finden und zu vervollkommnen. Scolari war es auch, der Marco Nolli in der Kunst des Kontrabassbaus unterwies. Seit 1986 bietet er in seiner eigenen Werkstatt alle Arten neugebauter Streichinstrumente sowie Reproduktionen und Restaurationen an. Bei zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben erzielte Marco Nolli hervorragende Ergebnisse, darunter mehrere Silbermedaillen in Bagnacavallo und Baveno. Seine wohl größten Erfolge feierte er jedoch bei der Cremoneser Triennale, wo er 1988 und 2012 jeweils Goldmedaillen für seine eingereichten Kontrabässe erhielt. Seine Instrumente sind weltweit beliebt; er fertigt sie zum Beispiel für die Musiker des Orchestra Filarmonica della Scala, des Bejing Symphony Orchstra, des Pittsburgh Symphony Orchestra, des Sinfonieorchesters St. Gallen, des NDR Sinfonieorchesters u. v. m. Nolli, dessen Musikalität bereits als Kind deutlich zu erkennen war, beherrscht mehrere Instrumente und ist auch als Dirigent tätig. Im Rahmen von Workshops und Kursen gibt Marco Nolli sein Wissen und seine Erfahrung an die jungen Nachwuchstalente seiner Zunft weiter.



Dante Fulvio Lazzari


Bereits als 13-Jähriger wurde der 1964 in Cremona geborene GeigenbauerDante Fulvio Lazzari in die städtische Geigenbauschule aufgenommen. Seine Lehrer waren Primo Pistoni und Gio Batta Morasssi. Parallel zu dieser Ausbildung absolvierte er einen Holzschnitz-Kurs bei dem Cremoneser Bildhauer und Geigenbauer Piero Ferraroni. 1982 beendete Dante Fulvio Lazzari sein Studium mit Auszeichnung und machte sich im darauffolgenden Jahr selbständig. Ebenfalls 1983 nahm er am ersten Geigenbauwettbewerb des Verbandes deutscher Geigenbauer und Bogenmacher e. V. in Kassel teil. Von 1985 an arbeitete Dante Fulvio Lazzari in der Werkstatt von Marcello Ive in der Via Aselli mit. Sein überdurchschnittliches Talent, das er bereits als Jugendlicher unter Beweis gestellt hatte, sollte in den folgenden Jahren immer wieder in Form von Wettbewerbserfolgen erkennbar werden: Bei der vierten Cremoneser Triennale 1985 gewann er je eine Silbermedaille in der Kategorie Violine und Cello sowie die „Walter-Stauffer“-Goldmedaille als bester jugendlicher Teilnehmer. Beim Wettbewerb der Violin Society of America (VSA) 1986 in Portland erhielt Dante Fulvio Lazzari lobende Anerkennung für eine Violine und eine Viola. Auch bei nationalen Wettbewerben wie dem ersten Nationalen Geigenbauwettbewerb in Baveno 1987 hatte er großen Erfolg: Hier gewann Lazzari eine Goldmedaille und eine Sonderauszeichnung. 1988 belegte er wiederum in Cremona den ersten Platz mit einer Viola; 1993 folgte die Silbermedaille in der Kategorie Viola beim Internationalen Geigenbauwettbewerb in Mittenwald. Seit der Mitte der 1990er Jahre arbeitet Dante Fulvio Lazzari als Lehrer mit der Geigenbauschule in Cremona zusammen. Die von ihm gefertigten Instrumente verkauft er an ausgewählte Kunden in Europa, den USA und China. 2006 wurde er bei der elften Triennale in Cremona als Juror berufen.



Maurizio Tadioli


Der Cremoneser Geigenbauer Maurizio Tadioli, geboren 1967, wurde schon in seiner Kindheit durch seinen Großvater Carlo Pizzamiglio, einen Autodidakten im Geigenbau, an das Instrumentenbauhandwerk herangeführt. Sehr früh nahm Maurizio Tadioli den Unterricht an der Geigenbauschule in Cremona auf; 1985 schloss er seine Ausbildung unter Riccardo Bergonzi mit Bestnote ab. Zusätzliche Weiterbildungen bei Samuel Zygmuntowicz, Gregg Alf und Christian Bajon vergrößerten seinen Erfahrungsschatz. Zu seinen Erfolgen zählen mehrere Medaillen und sehr gute Platzierungen bei den Wettbewerben in Bagnacavallo, Baveno und Cremona. 2004 erhielt Maurizio Tadioli für ein Quartett eine Ehrenurkunde für Ton beim Wettbewerb der Violin Society of America (VSA) in Portland. Seine Werke waren bereits bei mehreren Ausstellungen wie der Shanghai Music Fair, der Mondomusica in New York oder der Musikmesse Frankfurt zu sehen. Eine 1984 von Maurizio Tadioli gefertigte Barockvioline befindet sich im Museum der Internationalen Geigenbauschule in Cremona. 2010 wurde Maurizio Tadioli als Juror beim Internationalen Geigenbauwettbewerb in Pisogne berufen. Gestalterisch orientiert er sich stark an den historischen Cremoneser Instrumentenmodellen, lässt sich aber auch von anderen Traditionen – wie etwa der Mailänder Schule – inspirieren. Für einige Jahre erteilte Maurizio Tadioli an der Cremoneser Geigenbauschule Unterricht im Fachbereich Instrumentenlackierung. Aktuell ist er in Cortetano ansässig, einem kleinen Ort in der Nähe von Cremona. Seine Werkstatt ist ein Treffpunkt für Musiker und Geigenbauer aus aller Welt; zu den Künstlerinnen und Künstlern, die seine Instrumente spielen, gehört unter anderem die hochgelobte chinesische Geigerin Yi-Jia Susanne Hou. Als Pianist und Organist begleitet Maurizio Tadioli viele Chöre und Orchestergruppen in Cremona und Umgebung.



Massimo Ardoli


Der Cremoneser Geigenbauer Massimo Ardoli wurde 1962 in Cremona geboren und besuchte, dem Weg seines ebenfalls als Geigenbauer tätigen Vaters Angelo Ardoli folgend, die dortige Geigenbauschule unter Gio Batta Morassi. 1982 erhielt Massimo Ardoli sein Diplom und arbeitete anschließend vier Jahre lang in der Werkstatt von Giorgio Scolari, wo er seine Berufsausbildung vervollkommnete, indem er Fähigkeiten bei der Restauration antiker Instrumente erwarb, sich zugleich aber auch im Bereich des Neubaus weiterentwickelte. 1991 eröffnete Massimo Ardoli seine eigene Werkstatt in Cremona. Er arbeitet nach klassischen, aber auch nach jüngeren italienischen Vorbildern, beispielweise nach Giuseppe Ornati oder Giuseppe Lucci. Massimo Ardoli war bereits bei verschiedenen Ausstellungen vertreten und konnte in mehreren Wettbewerben sehr gute Erfolge erzielen, u. a. in Baveno, Bagnacavallo, bei Wettbewerben der VSA und bei der Cremoneser Triennale. Massimo Ardoli fertigt alle Arten von Streichinstrumenten und reproduziert und restauriert Streich- und barocke Zupfinstrumente. Seit 1996 wirkt Massimo Ardoli als Lehrer an der Geigenbauschule in Cremona, wo er auch für zugehörige Museo Organologico-Didattico zuständig ist. 2010 zog er in seine neue Werkstatt in der Via Trecchi im Zentrum Cremonas, wo ihm talentierte Assistenten zur Seite stehen. Massimo Ardoli war Jurymitglied beim Geigenbauwettbewerb in Pisogne 2014.



Alessandro Voltini


Als Privileg und außergewöhnlich bedeutungsvolle Tätigkeit empfindet der Cremoneser Geigenbauer Alessandro Voltini seine Arbeit als Geigenbaumeister im traditionsreichen Cremona. Bei aller Sorgfalt hinsichtlich der Einhaltung der bewährten Gestaltungsprinzipien seiner historischen Vorbilder legt Alessandro Voltini aber auch hohen Wert auf die Ausprägung eines persönlichen Stils. Bei seinen Schöpfungen konzentriert er sich ebenso auf klassische wie auf bedeutende zeitgenössische Meister. 1957 in Cremona geboren, schloss Alessandro Voltini seine Ausbildung an der städtischen Geigenbauschule 1981 ab. In den folgenden beiden Jahren war Alessandro Voltini in der Restaurationsabteilung für Musikinstrumente des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg unter Meister Friedemann Hellwig tätig. 1983 bis 1984 arbeitete er in der Restaurationswerkstatt von Jean Schmitt in Lyon, wo er die Gelegenheit hatte, eine ganze Reihe berühmter Instrumente zu studieren. Anschließend machte er sich in Cremona selbständig. Bereits seit den 80er Jahren geht Alessandro Voltini immer wieder verschiedenen Lehrtätigkeiten nach; seit dem Jahr 2000 auch an seiner eigenen ehemaligen Ausbildungsstätte. Dort zeichnet er zusätzlich für die Erhaltung der durch die Fondazione Stradivari erworbenen Siegerinstrumente aus den Triennale-Wettbewerben verantwortlich, an denen er selbst 1988 mit einer Viola teilgenommen und dafür die Silbermedaille erhalten hatte; mit einem 1994 eingereichten Cello erreichte er den ersten Platz. Auch seine Schüler können sehr gute Ergebnisse bei internationalen Wettbewerben vorweisen. In den Jahren 2001, 2003 und 2008 wirkte Voltini als Juror bei den Wettbewerben der Geigenbauschule von Queretaro, Mexiko.



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