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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Sächsische Violine, Modell Stradivari - Decke
Sächsische Violine, Modell Stradivari - Decke
Boden - sächsische Geige nach Stradivari
Boden - sächsische Geige nach Stradivari
Zargen - sächsische Geige, Stradivarimodell
Zargen - sächsische Geige, Stradivarimodell
Schnecke - Sächsische Geige nach Stradivari
Schnecke - Sächsische Geige nach Stradivari
Herkunft: Sachsen / Markneukirchen
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 35,9 cm
Jahr: 1910 circa
Klang: Kraftvoll, klar, warm
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Klangvolle sächsische Geige, um 1910

Eine sehr gut gelungene Arbeit nach Modellen des klassischen Geigenbau-Meisters Antonio Stradivari ist diese sächsische antike Geige, die im frühen 20. Jahrhundert in Markneukirchen gebaut wurde. Sie ist ein gutes Beispiel für die tadellose handwerkliche Qualität, die die sächsischen Stradivari-Kopien dieser Zeit erreichten. So belegt der Korpusumriss und die Wölbung, sowie die künstlerisch gearbeitete Schnecke die enge Orientierung des unbekannten Geigenbauers an italienischen Vorbildern, deren Charakteristika präzise erkannt und gekonnt nachgeahmt wurden. Tonhölzer guter Qualität sind die mitteljährig gemaserte Fichte der Decke und der geflammte Ahorn des Bodens, aus denen der flach gewölbte Korpus der Geige gefertigt wurde. Mit wenigen Spielspuren am Lack, doch ohne Schäden und Reparaturen ist die Violine rissfrei gut erhalten; sie wurde in unserer Werkstatt sorgfältig aufgearbeitet und befindet sich in sofort spielfertigem Zustand. Ihr für die Preislage aussergewöhnlich schöner, kraftvoll-resonanter, warmer Klang ist ausgeglichen und klingend.

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Verkauft €

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