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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


Rainer W. Leonhardt, Violoncello um 1980 - Decke
Rainer W. Leonhardt, Violoncello um 1980 - Decke
Rainer Leonhardt, Mittenwald cello circa 1980
Rainer Leonhardt, Mittenwald cello circa 1980
Zargen
Zargen
Schnecke
Schnecke
Herkunft: Mittenwald
Erbauer: Rainer Leonhardt
Bodenlänge: 75,6 cm
Jahr: 1980 circa
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Rainer Leonhardt, Mittenwalder Cello um 1980

Die Geigenbauwerkstatt Rainer Leonhardt im bayerischen Mittenwald gehört zu den überregional renommierten Handwerksbetrieben dieser traditionellen Geigenbaustadt und wird von Rainer Leonhardt in dritter Generation geführt. Leonhardts Vater Wilfried Leonhardt wurde bei seinem Schwiegervater Anton Dietl ausgebildet und übernahm die Werkstatt im Jahr 1968, die sich fortan auf den Bau von Violoncelli spezialisierte. Besonders hochwertige Instrumente werden mit dem Brandstempel der Leonhardts, einer Lyra im Kreis gekennzeichnet, wie auch das hier angebotene Cello, das diese Qualitätsmarke auf dem Boden unterhalb des Zäpfchens trägt und im Inneren des Korpus signiert ist. Der fein geflammte, zweiteilige Ahorn-Boden lässt die hohe Qualität der ausgewählten Tonhölzer unmittelbar erkennen, die mit größter Sorgfalt verarbeitet wurden. Die akkurate Randeinlage und die elegant geschnitzte, anmutige Schnecke stellen ein Instrument von erfahrener Hand vor, das an der Decke und im Halsansatz kleinere Reparaturen aufweist, die von unseren Restaurierungs-Experten fachgerecht ausgeführt wurden. Sie beeinträchtigen in keiner Weise den strahlenden, grossen Klang des Cellos, mit Tiefgang und gut ausgebauten Höhen, der tragfähig und solistisch ist. Wie alle unsere Instrumente bieten wir dieses junge Cello in komplett aufgearbeitetem, spielfertigem Zustand an. Wir empfehlen, für unsere Celli einen individuellen Probespiel-Termin in unseren Geschäftsräumen zu vereinbaren, bei dem wir nach Absprache auch weitere Instrumente bereitstellen.

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Verkauft €

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • Interessante alte Böhmische Geige nach Ruggeri. Um 1920
  • Deutsch-böhmische Geige nach Klotz, um 1900
  • 3/4 - Feine Mittenwalder 3/4 Violine von Neuner & Hornsteiner, um 1850
  • Moderner Deutscher Geigenbogen. Roderich Paesold, 1970'er Jahre
  • Georges Coné: Französische Solisten - Violine Nr. 73. Lyon, 1937
  • Alte sächsische Geige - nach Antonio Stradivari, um 1880
  • Feine Schweizer Meistergeige von August Meinel, 1926
  • Interessante Violine, wahrscheinlich italienisch - 1920'er Jahre
  • Justin Derazey, Französische Violine um 1880
  • Feine Mittenwalder Geige. Nach Aegidius Klotz, um 1800
  • Ältere Geige aus Deutschland gebaut um 1950
  • Feiner französischer Geigenbogen. Marie Louis Piernot, Paris (Zertifikat J. F. Raffin)
  • Feine italienische Violine. Mailand, Liuteria Italiana Luigi Mozzani 1921
  • Deutsche Violine. Max Osterode, Stuttgart, 195 Nr. 23
  • Deutscher Geigenbogen mit warmem Klang, um 1940
  • 1/4 - Seltene Französische 1/4 Geige, um 1850
  • Kleine Französische Bratsche: Joseph Nicolas fils, 1849
  • Ausgezeichneter alter deutscher Geigenbogen. Heller, süßer Klang, 1950er Jahre
  • Antike Mittenwalder Geige um 1850
  • Deutscher Violinbogen, Markneukirchen, Silber, mit blankem Frosch
  • Albert Nürnberger: Kraftvoller, silbermontierter Geigenbogen
  • Feiner Cellobogen. Joseph Alfred Lamy Pere, Paris, um 1885 (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • Feiner zeitgenössischer Bratschenbogen, Rudolf Neudörfer. Pecatte Modell
  • Zierliche italienische Geige, spätes 18. Jahrhundert (Zertifikat Hieronymus Köstler)