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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


Englisches Violoncello, um 1850 - Decke
Englisches Violoncello, um 1850 - Decke
Englisches Violoncello, um 1850 - Decke
Historic English cello, 19th century
Historic English cello, 19th century
Zargen
Zargen
Schnecke
Schnecke
Herkunft: England
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 75,4 cm
Jahr: 1850 circa
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Antikes englisches Cello, 19. Jahrhundert

Um das Jahr 1850 fertigte ein unbekannter englischer Geigenbauer dieses faszinierende, antike Violoncello, dessen rotbrauner Lack stark nachgedunkelt und gerade in den unteren Bereichen von Decke und Boden fast schwarz geworden ist. Reichliche Patina und aussagekräftige Spielspuren stellen ein Instrument vor, das in seiner langen Geschichte offenkundig viel und gern gespielt worden ist, wozu sicher auch sein leichter, handlicher Charakter beigetragen haben dürfte. Ein interessantes Detail sind alte Bohrlöcher am Wirbelkasten, die von ehemaligen Stimm-Mechaniken herrühren, wie sie heute noch beim Kontrabass üblich sind. Die Schnecke ist eine sehr hübsche, gut gelungene Schnitzarbeit, während die Randeinlage lediglich in schwarzer Farbe angedeutet ist - eine Konzession im Detail, zugunsten der ausgezeichneten Spiel- und Klangqualitäten, durch die das Cello bis heute überzeugt. Unsere Geigenbauer haben das rissfrei erhaltene Instrument vollständig aufgearbeitet und spielfertig hergerichtet. Sein edler, gereifter Klang ist hell, differenziert und charaktervoll, ausgewogen, solistisch und tragend - ein Ton, der professionellen Ansprüchen vorzüglich entspricht. Wir empfehlen, für unsere Celli einen individuellen Probespiel-Termin in unseren Münchener Geschäftsräumen zu vereinbaren, bei dem wir nach Absprache auch weitere Instrumente bereitstellen.

Verkauft €

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • SALE Französische Geige, Charles Simonin, um 1860
  • Mario Gadda: Italienische Geige für Solisten, Mantova 1985 - strahlender Klang
  • NEUE KLANGPROBE: Markneukirchener Meisterbratsche von Jochen Voigt, 1982
  • Feiner und exzellenter Cellobogen. Kopie Eugene Sartory, Markneukirchen, 1910/1920
  • Antike Geige. Sachsen, nach Stradivari, um 1900
  • Deutsche Violine von C. A. Götz, 1937
  • Markneukirchener 3/4 Geige, um 1940
  • Markneukirchner Geige mit hellem Klang, um 1930
  • Sächsische Löwenkopfgeige
  • SALE Antike Mirecourter 3/4 Violine mit edlem Klang
  • Italienische Geige, Raffaele Calace e figlio 1929
  • Deutscher Geigenbogen. Sehr gute Spieleigenschaften
  • MARMA, Silber-Geigenbogen nach Sartory, um 1920
  • ÜBERARBEITET UND VERBESSERT: Italienische Geige um 1920, Stefano Caponetti (Zertifikat Christian Lijsen)
  • Antike sächsische Geige nach Stainer um 1910
  • Elspeth Noble: Englische Geige nach Guarneri, 1991
  • Feine historische Mittenwalder Geige, ca.1790 (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Zeitgenössische italienische Geige von Giovanni Lazzaro, Padova 1990
  • Englische Geige um 1760, wahrscheinlich James Preston
  • Cristiano Ferrazzi. Italienische Violine op. 120
  • Wiener Meistergeige um 1910
  • Giulio Cesare Gigli, feine italienische Geige um 1760 (Zertifikat Etienne Vatelot)
  • Antike Mittenwalder Violine, Neuner & Hornsteiner, um 1900 (Zertifikat C. Sprenger)
  • Französische Geige. Wahrscheinlich J.T.L, Modell J.B. Vuillaume