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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


Englisches Violoncello, um 1850 - Decke
Englisches Violoncello, um 1850 - Decke
Historic English cello, 19th century
Historic English cello, 19th century
Zargen
Zargen
Schnecke
Schnecke
Herkunft: England
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 75,4 cm
Jahr: 1850 circa
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Antikes englisches Cello, 19. Jahrhundert

Um das Jahr 1850 fertigte ein unbekannter englischer Geigenbauer dieses faszinierende, antike Violoncello, dessen rotbrauner Lack stark nachgedunkelt und gerade in den unteren Bereichen von Decke und Boden fast schwarz geworden ist. Reichliche Patina und aussagekräftige Spielspuren stellen ein Instrument vor, das in seiner langen Geschichte offenkundig viel und gern gespielt worden ist, wozu sicher auch sein leichter, handlicher Charakter beigetragen haben dürfte. Ein interessantes Detail sind alte Bohrlöcher am Wirbelkasten, die von ehemaligen Stimm-Mechaniken herrühren, wie sie heute noch beim Kontrabass üblich sind. Die Schnecke ist eine sehr hübsche, gut gelungene Schnitzarbeit, während die Randeinlage lediglich in schwarzer Farbe angedeutet ist - eine Konzession im Detail, zugunsten der ausgezeichneten Spiel- und Klangqualitäten, durch die das Cello bis heute überzeugt. Unsere Geigenbauer haben das rissfrei erhaltene Instrument vollständig aufgearbeitet und spielfertig hergerichtet. Sein edler, gereifter Klang ist hell, differenziert und charaktervoll, ausgewogen, solistisch und tragend - ein Ton, der professionellen Ansprüchen vorzüglich entspricht. Wir empfehlen, für unsere Celli einen individuellen Probespiel-Termin in unseren Münchener Geschäftsräumen zu vereinbaren, bei dem wir nach Absprache auch weitere Instrumente bereitstellen.

Verkauft €

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • Interessante moderne Violine von Beare & Son, Beijing 1995
  • Deutsche Geige von Meinel & Herold, "Künstlervioline Nr. "20", Modell Guarneri
  • Antike Sächsische Geige, wahrscheinlich Schuster & Co., nach Jakob Stainer
  • Albert Nürnberger: Kraftvoller, silbermontierter Geigenbogen
  • Feine Violine von Nicolò Gagliano, 1762 (Zertifikat J. & A. Beare)
  • Charles Nicolas Bazin: feiner, kraftvoller französischer Cellobogen (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • Alte französische Violine, Acoulon & Blondelet, 1920er Jahre
  • Feine böhmische Meistergeige nach Guarneri, Schönbach 1920
  • H. Emile Blondelet, alte französische Violine Nr. 235
  • Feine Violine, Thir /-Umfeld, um 1750 (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • 3/4 - Feine Französische 3/4 Violine, um 1910
  • Eckart Richter, feine zeitgenössische Meistergeige, Markneukirchen, 1995
  • Sehr gute Schönbacher Bratsche von F. Fischer, 1935
  • Markneukirchner Geigenbogen um 1930, heller, edler Ton
  • Deutscher Penzel Geigenbogen um 1960
  • Leuchtend rote Mittenwalder Violine, um 1960
  • Alte Geige, Sachsen, 1920'er Jahre
  • Deutsche Geige mit klarem, obertonreichem Klang
  • 19. Jahrhundert: Antike Französische Violine, Pailliot um 1820
  • Kräftiger Markneukirchener Cellobogen
  • Sehr feiner Französischer Bratschenbogen, Pierre Testa, Paris (Neubau)
  • 1/2 - antike französische 1/2 Violine, um 1870
  • Feiner Meisterbogen von Hermann Richard Pfretzschner
  • Seltene historische Violine von Christoph Friedrich Hunger, Leipzig, 1776