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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


Gitarrenlaute (Wandervogellaute), VEB Sinfonia Nr. 437 - Decke mit schön geschnitzter Rosette
Gitarrenlaute (Wandervogellaute), VEB Sinfonia Nr. 437 - Decke mit schön geschnitzter Rosette
Boden aus 7 Spänen einer Wandervogellaute aus dem VEB Sinfonia Markneukirchen
Boden aus 7 Spänen einer Wandervogellaute aus dem VEB Sinfonia Markneukirchen
Fensterwirbelkasten und Kopf einer Gitarrenlaute, um 1960
Fensterwirbelkasten und Kopf einer Gitarrenlaute, um 1960
Herkunft: Markneukirchen
Erbauer: VEB Sinfonia
Bodenlänge: 52,1 cm
Jahr: 1960 circa
Klang:
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Markneukirchner Laute, um 1960

Als „Wandervogellaute“ hat sie im frühen 20. Jahrhundert Musikgeschichte geschrieben, und bis heute ist die Gitarrenlaute besonders bei Folklore-Musikern als ein Instrument beliebt, das Gitarristen einen leichten Zugang zum Spielgefühl der Laute eröffnet. Ein Beispiel für dieses stete Interesse ist die hier angebotene Gitarrenlaute, die um 1960 in den Werkstätten des VEB Sinfonia im sächsischen Markneukirchen gebaut wurde. Ihr muschelförmiger Korpus wurde aus sieben recht breiten Spänen von schöner Maserung gefertigt, die unter einem sehr transparenten Lack gut sichtbar ist; das mitteljährige Fichtenholz der Klangdecke ist von der bekannten hohen Qualität vogtländischer Tonhölzer. Mit ihrer schönen Rosette und geschmackvollen Schnitzereien auf den Rändern des Fensterwirbelkastens bietet diese Laute ein zurückhaltendes, aber wirkungsvolles Dekor. Neben ihrem nummerierten Original-Etikett ist sie mit einem zusätzlichen Nummernstempel am Kopf des Wirbelkastens versehen. Bis auf minimale Makel am Boden ist das Instrument sehr gut erhalten, wurde in unserer Fachwerkstatt gründlich aufgearbeitet und spielfertig hergerichtet. Eine echte Rarität und besondere Gelegenheit für interessierte Musiker, die Gitarrenlauten von dieser Qualität und Herkunft nur selten finden. Im Angebot ist der Instrumentenkoffer und ein Satz Ersatzsaiten enthalten.

Verkauft €

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • Interessante alte Böhmische Geige nach Ruggeri. Um 1920
  • Deutsch-böhmische Geige nach Klotz, um 1900
  • 3/4 - Feine Mittenwalder 3/4 Violine von Neuner & Hornsteiner, um 1850
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  • Alte sächsische Geige - nach Antonio Stradivari, um 1880
  • Feine Schweizer Meistergeige von August Meinel, 1926
  • Interessante Violine, wahrscheinlich italienisch - 1920'er Jahre
  • Justin Derazey, Französische Violine um 1880
  • Feine Mittenwalder Geige. Nach Aegidius Klotz, um 1800
  • Ältere Geige aus Deutschland gebaut um 1950
  • Feiner französischer Geigenbogen. Marie Louis Piernot, Paris (Zertifikat J. F. Raffin)
  • Feine italienische Violine. Mailand, Liuteria Italiana Luigi Mozzani 1921
  • Deutsche Violine. Max Osterode, Stuttgart, 195 Nr. 23
  • Deutscher Geigenbogen mit warmem Klang, um 1940
  • 1/4 - Seltene Französische 1/4 Geige, um 1850
  • Kleine Französische Bratsche: Joseph Nicolas fils, 1849
  • Ausgezeichneter alter deutscher Geigenbogen. Heller, süßer Klang, 1950er Jahre
  • Antike Mittenwalder Geige um 1850
  • Deutscher Violinbogen, Markneukirchen, Silber, mit blankem Frosch
  • Albert Nürnberger: Kraftvoller, silbermontierter Geigenbogen
  • Feiner Cellobogen. Joseph Alfred Lamy Pere, Paris, um 1885 (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • Feiner zeitgenössischer Bratschenbogen, Rudolf Neudörfer. Pecatte Modell
  • Zierliche italienische Geige, spätes 18. Jahrhundert (Zertifikat Hieronymus Köstler)