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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


Geigenbogen, Markneukirchen um 1940 - Frosch
Geigenbogen, Markneukirchen um 1940 - Frosch
Geigenbogen, Markneukirchen um 1940 - Frosch
Deutscher Geigenbogen nach Lupot, um 1940
Deutscher Geigenbogen nach Lupot, um 1940
Herkunft: Markneukirchen
Erbauer: Unbekannt
Gewicht: 56,6 g
Jahr: 1940 circa
Klang: Warm, kräftig, hell
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Hervorragender Deutscher Geigenbogen nach Lupot, um 1940

Dieser hervorragend spielende Deutsche Geigenbogen nach Lupot überzeugt durch seine kräftige STange, perfekte Gewichtsverteilung, einen mittig, leicht zur Spitze empfundenen Schwerpunkt und die gute Reaktivität und Elastizität der kräftigen, runden Stange aus hellbraunem Fernambuk, wie sie viele Streichbögen aus der traditionsreichen Geigenbaustadt Markneukirchen auszeichnen. Dort wurde der Bogen um 1940 in einer nicht bekannten Werkstatt gebaut und mit einem neusilbermontierten Ebenholzfrosch ausgestattet. Die tadellose handwerkliche Qualität des 74,6 cm langen Bogens, dessen Schwerpunkt bei 27,4 cm gemessen wird, begründet seine Spiel- und Klangeigenschaften: warm, hell, klar und flüssig, stark und von tiefer Reife und etwas weichem Charakter ist der große Ton, den der bestens erhaltene Bogen in spielfertigem Zustand erzeugt, nach einer kompletten Aufarbeitung in unserer Fachwerkstatt. Dieser vielseitig einsetzbare Bogen passt zu den meisten Instrumenten.

geigegeige zertifikat

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  • Englische Geige um 1760, wahrscheinlich James Preston
  • Cristiano Ferrazzi. Italienische Violine op. 120
  • Wiener Meistergeige um 1910
  • Giulio Cesare Gigli, feine italienische Geige um 1760 (Zertifikat Etienne Vatelot)
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