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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Eric Voigt Manchester, Bratsche 1963 - Decke
Eric Voigt Manchester, Bratsche 1963 - Decke
Boden
Boden
Zargen
Zargen
Schnecke
Schnecke
Herkunft: Manchester
Erbauer: Eric Voigt
Bodenlänge: 42,5 cm
Jahr: 1963
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Meisterbratsche von Eric Voigt, Manchester

Man geht nicht fehl, die Werkstatt von Eric Voigt in Manchester als einen Kreuzungspunkt wichtiger europäischer Geigenbautraditionen zu betrachten - und die hier angebotene, fein gearbeite und große moderne Bratsche als Beleg dafür zu werten, dass herausragende Werke bevorzugt an solchen Orten entstehen. Voigts kunsthandwerkliches Erbe stammt zum einen Teil aus dem französisch beeinflussten britischen Geigenbau: Um die Jahrhundertwende kam sein Vater Paul Arno Voigt nach Manchester, um Mitarbeiter des bedeutenden Thomas Earle Hesketh zu werden - ein Schüler von Georges Adolphus Chanot, der sich als Brückenbauer exzellenten französischen Stils in England einen großen Namen erworben hat. Chanots Violine Nr. 79 ist ein vollendetes Beispiel dieser Tradition, die sich in P. A. Voigts Werkstatt mit seiner erstklassigen Ausbildung bei Ernst Reinhold Schmidt in Markneukirchen verband. Eine Meistervioline von E. R. Schmidt aus dem Jahr 1910 repräsentiert in unserem Katalog diesen zweiten großen Einfluss auf den englischen Zweig der Familie Voigt. Eric Voigts Bratsche aus dem Jahr 1963, deren Herkunft sein datiertes Original-Etikett belegt, erweist diesen namhaften künstlerischen Vorfahren alle Ehre, sowohl in ihrer charaktervollen Ästhetik als auch mit ihrem vorzüglichen Klang, der von uneingeschränkt solistischer Qualität ist. Die hübsche Wölbung im Stile des klassischen Meisters Amati und die ausdrucksstark gearbeitete Schnecke sind kraftvolle Akzente einer sicheren und erfahrenen Hand, die das mit 42,5 cm Korpuslänge selten große Instrument geschaffen und mit einem leuchtend goldgelben, hochtransparenten Öllack verziert hat. Eine klanglich irrelevante Reparatur am linken F-Loch wurde fachkundig und sorgfältig ausgeführt, wie es einem Instrument dieser Klasse gebührt; nach einer vollständigen Überarbeitung in unserer Fachwerkstatt bieten wir diese Bratsche mit einer besonderen Empfehlung für anspruchsvolle Berufsmusiker an, die in ihrem hellen, klaren und strahlenden Klang außergewöhnliche Interpretationsmöglichkeiten finden werden.

Verkauft €

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • Mario Gadda, Italienische Geige für Solisten, Mantova 1995 - strahlend, warm
  • 3/4 - Deutsche 3/4 Meistergeige, gebaut 1950, A. Frisch
  • Antike französische Geige, um 1920, Mirecourt - warmer, etwas weicher Ton
  • Moderne Italienische Geige, Piero Virdis, 2002 (Zertifikat Piero Virdis)
  • 3/4 - französische 3/4 Geige, warm und resonant im Klang
  • Franco Albanelli, italienische Geige, Bologna 1997
  • Cremoneser Meistergeige, Piergiuseppe Esposti, 1998 (Zertifikat Piergiuseppe Esposti)
  • Hervorragende Violine von Mathias Heinicke, Schüler von Eugenio Degani, 1911
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Feine Wiener Bratsche von Ferdinand Kugler, 1973
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Edwin Lothar Herrmann, sehr guter Bratschenbogen
  • Lothar Seifert, kräftiger Bratschenbogen ca.1980, Silber
  • Deutscher Silber-Geigenbogen von Otto Dürrschmidt
  • Kräftiger, aktiver Geigenbogen, F.C. Pfretzschner, Silber
  • Gute Italienische Geige, wahr. Giudici, 1970'er Jahre - warmer, goldener Klang
  • Alte Deutsche Geige, um 1900, mit warmem, großem Ton
  • Klangvolle sächsische Geige, um 1910
  • Ernst Heinrich Roth, Markneukirchen, kraftvolle Geige nach Guarneri, 1922
  • Mittenwalder Geige mit großem Klang, Fachschule für Geigenbau, 1960er Jahre
  • Interessante Italienische Geige, Anfang 20. Jahrhundert
  • Italienische Geige, Primo Contavalli, 1973 (Zertifikat Benjamin Schröder)
  • Zeitgenössische italienische Meistergeige, Nicola Vendrame, Venedig
  • Mario Gadda, 1998, italienische Geige nach Stefano Scarampella
  • ÜBERARBEITET/ NEUE KLANGPROBE: 3/4 - Geige, elegante Französin „Copie de Stradivari“
  • Feine Wiener Meistergeige, Franz Angerer, 1898