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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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3/4 Mittenwalder Geige, J. A. Baader - Decke
3/4 Mittenwalder Geige, J. A. Baader - Decke
3/4 Mittenwalder Geige, J. A. Baader - Boden
3/4 Mittenwalder Geige, J. A. Baader - Boden
3/4 Mittenwalder Geige, J. A. Baader - Zargen
3/4 Mittenwalder Geige, J. A. Baader - Zargen
3/4 Mittenwalder Geige, J. A. Baader - Schnecke
3/4 Mittenwalder Geige, J. A. Baader - Schnecke
Herkunft: Mittenwald
Erbauer: J. A. Baader
Bodenlänge: 33,7 cm
Jahr: 1898
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3/4 - feine Mittenwalder Geige, J. A. Baader

Ein vorzügliches Instrument für junge Talente ist diese antike 3/4 Geige, die 1898 in den Mittenwalder Werkstätten von J. A. Baader gebaut wurde. Der unverkennbare Stil der ausdrucksstark geschnitzten Schnecke demonstriert selbstbewusst ihre Herkunft aus der klassischen Geigenbaustadt am Fuße des Karwendel-Gebirges. Hier werden seit Jahrhunderten erstklassige Tonhölzer geschlagen – ein reicher Fundus der Natur, aus dem ein erfahrener Geigenbauer tief geflammten Ahorn für den zweiteiligen Boden und sehr regelmäßige Fichte für die Decke dieser Geige ausgewählt hat. Die nah am Rand ausgeführte Einlage ist – wie die flach gehaltene Wölbung des Korpus – die sorgfältige Arbeit einer sicheren, gut geschulten Hand. Der antike, leuchtend goldbraun-orangefarbene Lack hat interessante Patina entwickelt und lässt mit aussagekräftigen Spielspuren erkennen, dass diese Violine schon im Besitz guter Musiker war, die sie offenbar gern und oft gespielt haben. Eine minimale Reparatur am rechten äußeren F-Lappen und eine weitere am Zäpfchen sind klanglich vollkommen unbedenkliche Zeichen hohen Alters; unsere erfahrenen Geigenbauer haben diese ansonsten unbeschädigte, fein gearbeitete Geige vollständig aufgearbeitet und spielfertig hergerichtet. So überzeugt sie mit ihrem warmen, hellen Klang und ihren äußerst präzisen Spieleigenschaften, die vielfältige musikalische Ausdrucksmöglichkeiten eröffnen.

Verkauft €

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • 3/4 - Deutsche 3/4 Meistergeige, gebaut 1950, A. Frisch
  • Antike französische Geige, um 1920, Mirecourt - warmer, etwas weicher Ton
  • Mario Gadda, Italienische Geige für Solisten, Mantova 1995 - strahlend, warm
  • Moderne Italienische Geige, Piero Virdis, 2002 (Zertifikat Piero Virdis)
  • 3/4 - französische 3/4 Geige, warm und resonant im Klang
  • Franco Albanelli, italienische Geige, Bologna 1997
  • Cremoneser Meistergeige, Piergiuseppe Esposti, 1998 (Zertifikat Piergiuseppe Esposti)
  • Hervorragende Violine von Mathias Heinicke, Schüler von Eugenio Degani, 1911
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Feine Wiener Bratsche von Ferdinand Kugler, 1973
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Edwin Lothar Herrmann, sehr guter Bratschenbogen
  • Lothar Seifert, kräftiger Bratschenbogen ca.1980, Silber
  • Deutscher Silber-Geigenbogen von Otto Dürrschmidt
  • Kräftiger, aktiver Geigenbogen, F.C. Pfretzschner, Silber
  • Deutsche Violine von Ludwig Gläsel jr., Markneukirchen
  • Gute Italienische Geige, wahr. Giudici, 1970'er Jahre - warmer, goldener Klang
  • Alte Deutsche Geige, um 1900, mit warmem, großem Ton
  • Klangvolle sächsische Geige, um 1910
  • Ernst Heinrich Roth, Markneukirchen, kraftvolle Geige nach Guarneri, 1922
  • Mittenwalder Geige mit großem Klang, Fachschule für Geigenbau, 1960er Jahre
  • Interessante Italienische Geige, Anfang 20. Jahrhundert
  • Italienische Geige, Primo Contavalli, 1973 (Zertifikat Benjamin Schröder)
  • Zeitgenössische italienische Meistergeige, Nicola Vendrame, Venedig
  • Mario Gadda, 1998, italienische Geige nach Stefano Scarampella
  • ÜBERARBEITET/ NEUE KLANGPROBE: 3/4 - Geige, elegante Französin „Copie de Stradivari“