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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Max Möller, Amsterdam: Geigenbogen um 1940 - Frosch
Max Möller, Amsterdam: Geigenbogen um 1940 - Frosch
Max Möller, Amsterdam: violin bow circa 1940
Max Möller, Amsterdam: violin bow circa 1940
Herkunft: Amsterdam
Erbauer: Max Möller
Gewicht: 59,5 g
Jahr: 1940 circa
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Max Möller, Amsterdam: Violinbogen um 1940

Das Haus Max Möller in Amsterdam gehört zu den renommiertesten Adressen im europäischen Geigen- und Streichbogenbau des 20. Jahrhunderts, und ist sowohl für die Arbeiten der eigenen Werkstatt berühmt als auch für die prominenten historischen Instrumente, die dort studiert und restauriert wurden. In diesem Umfeld handwerklicher Exzellenz entstand auch der hier angebotene Violinbogen mit Original-Stempel, ein seltenes Stück aus der Zeit, in der die Leitung des Unternehmens von seinem Gründer Max Paul Möller an dessen Sohn Max Guillaume Möller überging. Die kräftige, oktogonale Stange überzeugt mit ihrer guten Elastizität und einem mittig empfundenen, bei 26,5 cm der Gesamtlänge von 74,4 cm gemessenen Schwerpunkt, der eine minimale Tendenz zur oberen Hälfte hin aufweist. Hübsch strukturiertes, hellbraunes Fernambuk bestimmt die Ästhetik des Bogens, dessen eleganter Kopf geschmackvoll ausgearbeitet wurde. Leichte, für das Spiel irrelevante Druckstellen an der Stange über dem Frosch entsprechen dem hohen Alter dieses Geigenbogens, der in unserer Fachwerkstatt vollständig aufgearbeitet und spielfertig hergerichtet wurde. Ausgestattet mit einer guten Nickelmontur wiegt der Bogen 59,5 g und bietet dem anspruchsvollen Musiker die vorzüglichen Interpretationsmöglichkeiten eines edlen, hellen und etwas süßen Klanges.

Verkauft €

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • Antike Markneukirchner Geige, um 1910, Albin Paulus
  • Atelier Paul Bisch, französische Geige nach Guarneri, 1934
  • Moderne Französische Solisten - Bratsche, Jacques Camurat, Paris 1963
  • Roger Lotte: Französischer Bratschenbogen, Mirecourt
  • 3/4 - Alte Deutsche 3/4 Geige nach Stradivari, mit dunklem Klang
  • 3/4 - alte deutsche Geige nach Jakob Stainer, kräftig und klar im Klang
  • Sehr empfehlenswerte französische Violine um 1880, groß im Klang
  • Feine Pariser Meistergeige, Georges Defat, No. 87, 1942
  • Sehr guter Französischer Geigenbogen, Mirecourt um 1920
  • KLANGLICH VERBESSERT: Interessante Italienische Geige, Anfang 20. Jahrhundert
  • 3/4 - französische JTL 3/4 Geige
  • 3/4 - sehr schöne, antike französische Mansuy Geige
  • Alter Deutscher Geigenbogen, Mathias Thomä
  • Deutscher Geigenbogen der 1950er Jahre, nach Bausch, hell, flüssig
  • KLANGLICH VERBESSERT: Schönbacher Bratsche von F. Fischer, 1935
  • 3/4 - französische 3/4 Geige, warm und resonant im Klang
  • Alter Französischer Geigenbogen, J.T.L. Modell "Sarasate maitre"
  • Roger François Lotte, feiner französischer Geigenbogen (Zertifikat J.F. Raffin)
  • Elegante Italienische Geige, Luigi Vistoli, Lugo 1943 (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Zeitgenössische Italienische Geige, Cremona, Renato Superti (Zertifikat Stefano Conia)
  • Leichter, weicher Geigenbogen, Silberbogen, Deutschland
  • Feine Pariser Meistergeige, Daniel Moinel, 1960er Jahre
  • Wahrscheinlich englischer Geigenbogen, silbermontiert, Hill Modell
  • Albert Nürnberger: Kraftvoller, silbermontierter Geigenbogen