Suche:
corilon violins
pId2
Giuseppe Lucci, feine Italienische Bratsche
Giuseppe Lucci, feine Italienische Bratsche
Giuseppe Lucci, fine Italian viola, Rome 1967
Giuseppe Lucci, fine Italian viola, Rome 1967
Giuseppe Lucci, Roma 1967
Giuseppe Lucci, Roma 1967
Giuseppe Lucci, violon alto Italien Rome
Giuseppe Lucci, violon alto Italien Rome
Inventarnr.: 3512
Herkunft: Rom
Erbauer: Giuseppe Lucci
Bodenlänge: 41,8 cm
Jahr: 1967

Giuseppe Lucci, feine Italienische Bratsche, Rom 1967 (Zertifikat Eric Blot)

Ein vergleichsweise junges Instrument ist diese feine italienische Bratsche von Giuseppe Lucci, gebaut im Jahre 1967 in seinem römischen Atelier. Ihr großer, mächtiger Klang formuliert mit seiner tragenden Resonanz ein eindrucksvolles Plädoyer für den jüngeren italienischen Geigenbau, dessen Größe zu leicht aus dem Blick gerät angesichts der – fraglos unbestrittenen – Bedeutung seiner alten Meister. Dass aber gerade der 1910 in Bagnacavallo bei Ravenna geborene und bei Pietro Borghi in Modena ausgebildete Giuseppe Lucci herausragende Leistungen vollbracht hat, ist unter Kennern und insbesondere unter Musikern ein offenes Geheimnis. Bereits 1949 erregte Lucci Aufsehen, als er mit einer Violine, einer Bratsche und einem Cello den Internationalen Geigenbauwettbewerb von Cremona gewann. Vielfach ausgezeichnet und international anerkannt zu Lebzeiten, wuchs nach seinem Tod im Jahre 1991 das Bewusstsein, dass er zu den bedeutendsten italienischen Geigenbauern des 20. Jahrhunderts zu rechnen ist. Ein gelungenes Bekenntnis zu traditionellen Stilmomenten seiner Heimat legt die große, ausdrucksvoll geschnitzte Schnecke ab, während der hochtransparente, ölhaltige Spirituslack im Italien der 1960er und 70er Jahre gern gewählt wurde und zu den modernen Charakterzügen des Instrumente gehört. Er bedeckt mit leuchtend-orangem Farbton ausgesucht schöne Tonhölzer, eng und markant geflammten Ahorn, aus dem der zweiteilige Boden gefertigt wurde, und das erstklassige, interessant gemaserte Fichtenholz der Decke. Mit einer Korpuslänge von 41,8 cm gehört diese italienische Bratsche zu den groß dimensionierten Streichinstrumenten ihrer Art; rissfrei erhalten und in unserer Fachwerkstatt spielfertig hergerichtet empfehlen wir sie anspruchsvollen, solistisch orientierten Musikern als vorzügliches Instrument und wertbeständige Investition. Im Preis inbegriffen ist ein Zertifikat von Eric Blot, Cremona.


Neuzugänge in unserem Katalog
  • Feine antike Mittenwalder Violine, Neuner & Hornsteiner, um 1870
  • Kräftiger deutscher Geigenbogen, Richard Geipel
  • Feine italienische Bratsche von Marcello Martinenghi, 1949 (Zertifikat Eric Blot)
  • Moderne Markneukirchener Geige, kunsthandwerklicher Geigenbau, 1992
  • Jacques Camurat: französische Meistergeige aus Paris, 1958
  • Albert Nürnberger: Kraftvoller, silbermontierter Geigenbogen
  • Französische Meistergeige No. 34 von Paul Hilaire, 1950
  • Hübsche alte Böhmische Geige, um 1930
  • Feine Französische Violine, Andre Coinus, 1927
  • Antike Mittenwalder Geige um 1910, aus dem Lager Eugen Gärtner
  • Luigi Lanaro, moderne italienische Geige, 1975 (Zertifikat Eric Blot)
  • Jean-Joseph Honoré Derazey: Französische Violine (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Zeitgenössische Italienische Meistergeige, Virgilio Cremonini, 2012
  • Italienische Violine von Francesco Cossu, 1979
  • Ältere Italienische Geige mit goldenem Klang, 1970er Jahre
  • Giuseppe Lucci, feine Italienische Bratsche, Rom 1967 (Zertifikat Eric Blot)
  • Moderne Italienische Geige, Piero Virdis, 2002 (Zertifikat Piero Virdis)
  • 3/4 - Deutsche 3/4 Meistergeige, gebaut 1950, A. Frisch
  • Dekorierte antike deutsche Klingenthaler Geige um 1850
  • Franco Albanelli, italienische Geige, Bologna 1997
  • Cremoneser Meistergeige, Piergiuseppe Esposti, 1998 (Zertifikat Piergiuseppe Esposti)
  • 3/4 - französische 3/4 Geige, warm und resonant im Klang
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Edwin Lothar Herrmann, sehr guter Bratschenbogen
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Feine Wiener Bratsche von Ferdinand Kugler, 1973