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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Vogtländische Meistergeige
Vogtländische Meistergeige
- Boden
- Boden
- Zargen
- Zargen
- Schnecke
- Schnecke
Herkunft: Vogtland
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 35,6 cm
Jahr: ca. 1800
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Vogtländische Meistergeige aus professionellem Besitz

Erstklassige Referenzen belegen die geigenbauerische und musikalische Qualität dieser antiken Meistergeige, ein ehemaliges Berufsinstrument, mit deren Verkauf in Kommission uns ein pensionierter professioneller Musiker beauftragt hat. Während ein Zertifikat des renommierten Stuttgarter Gutachters Hieronymus Köstler bestätigt, dass sie um das Jahr 1800 von einem nicht namentlich bekannten vogtländischen Meister gebaut wurde, spricht für ihren außergewöhnlich guten, solistischen und tragenden Klang das Zeugnis ihres Besitzers, der das Instrument aus Altersgründen in andere, gute Hände geben will. Mit ihrer sofortigen, kraftvollen Ansprache und ihrem großen, tragenden Ton ist diese Geige fraglos in der Lage, auch große Säle bis in die letzte Reihe auszufüllen; ihre Modulationsfähigkeit erlaubt höchst anspruchsvolle Interpretationen, mit dem individuellen Charakter einer über zwei Jahrhunderte gereiften, ausgeglichenen Stimme. Die handwerkliche Ausführung des Instruments artikuliert den prägnanten Stil eines erfahrenen Meisters, dessen schmales Modell mit flachen Zargen und kleinen, zarten F-Löchern eine sehr persönliche Note trägt. In selten gutem Zustand erhalten, weist die Geige keine nennenswerten Reparaturen auf, und lässt mit kleineren Pflegemaßnahmen wie den sorgfältig ausgeführten Ausbuchsern des Wirbelkastens erkennen, dass sie stets viel gespielt und gut behandelt worden ist. So hat sich zuletzt unsere Fachwerkstatt für Restaurierung bei einer gründlichen Durchsicht von der Zuverlässigkeit und sofortigen Spielbereitschaft dieser solistischen Meistergeige überzeugt, die wir anspruchsvollen Musikern als perfekten instrumentalen Partner und wertbeständige Investition empfehlen.

Verkauft €

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • Roger Lotte: Französischer Bratschenbogen, Mirecourt
  • 3/4 - Alte Deutsche 3/4 Geige nach Stradivari, mit dunklem Klang
  • 3/4 - alte deutsche Geige nach Jakob Stainer, kräftig und klar im Klang
  • Sehr empfehlenswerte französische Violine um 1880, groß im Klang
  • Feine Pariser Meistergeige, Georges Defat, No. 87, 1942
  • Sehr guter Französischer Geigenbogen, Mirecourt um 1920
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  • 3/4 - französische JTL 3/4 Geige
  • Alter Deutscher Geigenbogen, Mathias Thomä
  • 3/4 - sehr schöne, antike französische Mansuy Geige
  • Deutscher Geigenbogen der 1950er Jahre, nach Bausch, hell, flüssig
  • KLANGLICH VERBESSERT: Schönbacher Bratsche von F. Fischer, 1935
  • 3/4 - französische 3/4 Geige, warm und resonant im Klang
  • Alter Französischer Geigenbogen, J.T.L. Modell "Sarasate maitre"
  • Roger François Lotte, feiner französischer Geigenbogen (Zertifikat J.F. Raffin)
  • Elegante Italienische Geige, Luigi Vistoli, Lugo 1943 (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Hübsche alte Markneukirchner Violine, um 1940
  • Zeitgenössische Italienische Geige, Cremona, Renato Superti (Zertifikat Stefano Conia)
  • Leichter, weicher Geigenbogen, Silberbogen, Deutschland
  • Feine Pariser Meistergeige, Daniel Moinel, 1960er Jahre
  • Wahrscheinlich englischer Geigenbogen, silbermontiert, Hill Modell
  • Markneukirchner Violinbogen, heller, klarer Ton, leicht
  • Albert Nürnberger: Kraftvoller, silbermontierter Geigenbogen
  • Feine italienische Bratsche von Marcello Martinenghi, 1949 (Zertifikat Eric Blot)