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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


Robert Barth, Stuttgart: attraktive Bratsche - Decke
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Robert Barth, Stuttgart: attractive viola - Boden
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Robert Barth, Stuttgart - Viola / Bratsche - Zargen
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Violon alto de Robert Barth Stuttgart - Schnecke
Violon alto de Robert Barth Stuttgart - Schnecke
Herkunft: Stuttgart
Erbauer: Robert Barth
Bodenlänge: 39,8 cm
Jahr: circa 1920
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Robert Barth, Stuttgart: Deutsche Bratsche

Ein hochwertiges deutsches Instrument der Jahrhundertwende ist diese Bratsche, die nach einem schönen Stradivari-Modell gebaut wurde und mit ihrem warmen, charaktervollen Klang überzeugt. Als eine Arbeit in unverkennbarer sächsischer Handwerkstradition trägt sie den Stempel des 1878 nach Stuttgart ausgewanderten Markneukircheners Robert Barth, der sich in der württembergischen Landeshauptstadt einen exzellenten Ruf erwarb und 1895 mit dem Titel eines königlichen Hoflieferanten geehrt wurde. Ausgewählte Werkstätten in Mittenwald und im sächsischen Vogtland fertigten die Streichinstrumente für dieses renommierte Haus, das bis zum Jahr 1995 bestand und ein fester Bestandteil der Stuttgarter Musikszene war. Auch die hier angebotene Viola zeigt mit qualitätvollen Tonhölzern und ihrer geschmackvollen Ausarbeitung, dass sie von einer gut ausgebildeten, erfahrenen und sicheren Hand gebaut wurde: Feinjährige Fichte von selten schöner Regelmäßigkeit wurde für die Decke ausgewählt, während der zweiteilige Boden aus kraftvoll geflammten Ahorn gefertigt ist, wirkungsvoll akzentuiert durch einen transparenten, leuchten gold-orangebraunen Lack. Die kleine, hübsch antikisierte Schnecke und die Randarbeit in klassisch-italienischem Stil runden die harmonische Erscheinung des Instrumentes ab. Sein feiner, dunkler Bratschenklang ist nicht zuletzt der perfekt gelungenen, mittelhohen Wölbung der Decke zu verdanken. Spielfertig aufgearbeitet in unserer Fachwerkstatt bieten wir diese gut hundertjährige Bratsche in perfektem, unbeschädigtem Zustand an, als ein individuelles und rundum gelungenes Instrument für gute Musiker.

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Verkauft €

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Neuzugänge in unserem Katalog
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  • Moderner Deutscher Geigenbogen. Roderich Paesold, 1970'er Jahre
  • Georges Coné: Französische Solisten - Violine Nr. 73. Lyon, 1937
  • 3/4 - antike Mittenwalder 3/4 Geige, Lager Eugen Gärtner
  • Alte sächsische Geige - nach Antonio Stradivari, um 1880
  • Feine Schweizer Meistergeige von August Meinel, 1926
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  • Justin Derazey, Französische Violine um 1880
  • Feine Mittenwalder Geige. Nach Aegidius Klotz, um 1800
  • Ältere Geige aus Deutschland gebaut um 1950
  • Feiner französischer Geigenbogen. Marie Louis Piernot, Paris (Zertifikat J. F. Raffin)
  • Feine italienische Violine. Mailand, Liuteria Italiana Luigi Mozzani 1921
  • Deutsche Violine. Max Osterode, Stuttgart, 195 Nr. 23
  • Deutscher Geigenbogen mit warmem Klang, um 1940
  • 1/4 - Seltene Französische 1/4 Geige, um 1850
  • Kleine Französische Bratsche: Joseph Nicolas fils, 1849
  • Ausgezeichneter alter deutscher Geigenbogen. Heller, süßer Klang, 1950er Jahre
  • Antike Mittenwalder Geige um 1850
  • Deutscher Violinbogen, Markneukirchen, Silber, mit blankem Frosch
  • Albert Nürnberger: Kraftvoller, silbermontierter Geigenbogen
  • Feiner Cellobogen. Joseph Alfred Lamy Pere, Paris, um 1885 (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • Feiner zeitgenössischer Bratschenbogen, Rudolf Neudörfer. Pecatte Modell