Suche:
corilon violins
Feine Bratsche, Mittenwald, um 1800 - Decke
Feine Bratsche, Mittenwald, um 1800 - Decke
Feine Bratsche, Mittenwald, um 1800 - Boden
Feine Bratsche, Mittenwald, um 1800 - Boden
Feine Bratsche, Mittenwald, um 1800 - Zargen
Feine Bratsche, Mittenwald, um 1800 - Zargen
Feine Bratsche, Mittenwald, um 1800 - Schnecke
Feine Bratsche, Mittenwald, um 1800 - Schnecke
Inventarnr.: 4651
Herkunft: Mittenwald
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 37,8 cm
Jahr: um 1800
Klang: Gereift, warm, silbrig

Feine Bratsche, Mittenwald, um 1800

In der Blütezeit des Mittenwalder Geigenbaus um 1800 entstand diese feine Bratsche, ein seltenes Zeugnis erstklassiger, traditioneller Handwerkskunst, wie sie in den besten Werkstätten dieser bedeutenden Geigenbauregion gepflegt wurde. Das recht kleine Modell ist mit einer Korpuslänge von etwa 38 cm komfortabel zu spielen; sein gereifter, silbriger und warmer, runder Klang erlaubt nuancierte Interpretationen, die von einer vorzüglichen Resonanz getragen werden. Diese hohe musikalische Qualität ist nicht zuletzt den edlen Tonhölzern zu verdanken, die der namentlich leider nicht bekannte Erbauer dieser Bratsche auswählte: Die mitteljährige Fichte der Decke und der mild geflammte Ahorn des einteiligen Bodens sind typische Hölzer der Karwendelregion und überzeugen sowohl ästhetisch als auch durch ihre klanglichen Eigenschaften. Die Jahrhunderte haben charaktervolle Spuren auf dem rotbraunen Originallack hinterlassen, der das mit wenigen Restaurierungen, vorwiegend an den Zargen, sehr gut erhaltene Instrument bedeckt und seine makellose, antike Erscheinung unterstreicht. Diese historische Rarität des süddeutschen Streichinstrumentenbaus wurde in unserer Fachwerkstatt sorgfältig restauriert und spielfertig hergerichtet, als besondere Empfehlung für anspruchsvolle Bratschisten.

Bestellen Sie ein Zertifikat zur Wertbestätigung mit dieser Bratsche, optional im Warenkorb.


Neuzugänge in unserem Katalog
  • Interessante moderne Violine von Beare & Son, Beijing 1995
  • Deutsche Geige von Meinel & Herold, "Künstlervioline Nr. "20", Modell Guarneri
  • Antike Sächsische Geige, wahrscheinlich Schuster & Co., nach Jakob Stainer
  • Albert Nürnberger: Kraftvoller, silbermontierter Geigenbogen
  • Feine Violine von Nicolò Gagliano, 1762 (Zertifikat J. & A. Beare)
  • Charles Nicolas Bazin: feiner, kraftvoller französischer Cellobogen (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • Alte französische Violine, Acoulon & Blondelet, 1920er Jahre
  • Feine böhmische Meistergeige nach Guarneri, Schönbach 1920
  • H. Emile Blondelet, alte französische Violine Nr. 235
  • Feine Violine, Thir /-Umfeld, um 1750 (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • 3/4 - Feine Französische 3/4 Violine, um 1910
  • Eckart Richter, feine zeitgenössische Meistergeige, Markneukirchen, 1995
  • Sehr gute Schönbacher Bratsche von F. Fischer, 1935
  • Markneukirchner Geigenbogen um 1930, heller, edler Ton
  • Deutscher Penzel Geigenbogen um 1960
  • Leuchtend rote Mittenwalder Violine, um 1960
  • Alte Geige, Sachsen, 1920'er Jahre
  • Deutsche Geige mit klarem, obertonreichem Klang
  • 19. Jahrhundert: Antike Französische Violine, Pailliot um 1820
  • Kräftiger Markneukirchener Cellobogen
  • Sehr feiner Französischer Bratschenbogen, Pierre Testa, Paris (Neubau)
  • 1/2 - antike französische 1/2 Violine, um 1870
  • Feiner Meisterbogen von Hermann Richard Pfretzschner
  • Seltene historische Violine von Christoph Friedrich Hunger, Leipzig, 1776