Suche:
corilon violins

Suche

Instrumenten-Finder

Welchen Klang suchen Sie?
Sie können nur eine oder mehrere Eigen­schaften auswählen und beliebig kombinieren.

Instrumente
Herkunft
Jahr
Klang

Archiv

Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


pId6
Klangschönes Cello, Mittenwald, um 1850
Klangschönes Cello, Mittenwald, um 1850
Cello with an exquisite sound, Mittenwald, dated approximately 1850
Cello with an exquisite sound, Mittenwald, dated approximately 1850
Violoncelle, Mittenwald c1850
Violoncelle, Mittenwald c1850
Herkunft: Mittenwald
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 74,4 cm
Jahr: circa 1850
Archiv

Klangschönes Cello, kleinere Mensur, Mittenwald, um 1850

Aus der Werkstatt eines versierten und erfahrenen Geigenbauers stammt dieses antike Mittenwalder Cello, ein vorzüglich gelungenes Instrument von selten zu findender Klangschönheit. Sein warmer und reifer, gesanglicher Ton ist von ebenso klarem wie lieblichem Charakter und erlaubt den präzisen Ausdruck anspruchsvoller musikalischer Vorstellungen. Ein datiertes Etikett im Inneren des Korpus schreibt das Cello Joseph Schandl zu, einem unbekannten, vielleicht fiktiven Mitglied dieser Geigenbauer-Familie, und gibt 1835 als Jahr seiner Entstehung an. Klar erkennbar ist die süddeutsche Provenienz dieses in traditioneller Handwerkskunst gebauten Instrumentes, für das Tonhölzer von einfacherer Ästhetik, aber mit erstklassigen Klangeigenschaften verwendet wurden. Der tiefdunkle, bordeauxrote Lack ist im Laufe der Zeit fast schwarz ausgedunkelt und hat eine reizvolle, antike Erscheinung mit schöner Patina entwickelt. Wie viele souveräne Werke klassischer Geigenbaukunst zeigt sich auch dieses Cello von einem Astloch am Boden klanglich vollkommen unbeeindruckt. Seine angeschäftete Schnecke ist – als Standard-Restaurierung viel gespielter Streichinstrumente – ein Zeichen der hohen Wertschätzung, die frühere Musiker diesem Instrument entgegenbrachten. Unsere Geigenbauer haben sich von seinem tadellosen Zustand und von der soliden Ausführung einiger Restaurierungen überzeugt, die seinem hohen Alter angemessen sind. Vollständig aufgearbeitet und sofort spielfertig verdient dieses Cello unsere besondere Empfehlung für seinen außergewöhnlich guten Klang.

Bestellen Sie ein Zertifikat zur Wertbestätigung mit Ihrem Cello.

Verkauft €

Share it, make it social


Neuzugänge in unserem Katalog
  • Seltene Violine von Christoph Friedrich Hunger, Leipzig, 1776
  • Alte Deutsche Geige, Sachsen, um 1920
  • Alte Italienische Geige, Officina Claudio Monteverde, 1921, Cremona
  • Couesnon, Alte französische Geige, Mirecourt um 1910
  • Charles Claudot "Le Marquis de lair", antike französische Geige um 1850
  • Sehr schöne Klingenthaler Hopf Geige, um 1840
  • ÜBERARBEITET; KLANGPROBE: 18. Jahrhundert: Markneukirchener Bratsche, um 1780
  • ÜBERARBEITET; NEUE KLANGPROBE: Feine zeitgenössische Meistergeige, Wolfgang Schiele, München
  • Italienische Bratsche, Stefano Conia, Cremona 1985 (Zertifikat Stefano Conia)
  • ÜBERARBEITET, NEUE KLANGPROBE: Französische Meistergeige No. 34 von Paul Hilaire, 1950
  • Französische "Rugginelli" Violine, für Beare & Son, 1902
  • 3/4 - Feine Französische 3/4 Violine, um 1910
  • Alte Französische Geige, Collin-Mézin (fils), 1947, "Le Victorieux", No. 120
  • Franco Albanelli, italienische Geige, Bologna 1997
  • Charles Nicolas Bazin: Silbermontierter Geigenbogen um 1885 nach Lupot, edler Ton (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • Zeitgenössische Italienische Geige, Gianni Norcia, Bologna
  • Giulio Cesare Gigli, feine italienische Geige um 1760 (Zertifikat Etienne Vatelot)
  • KLANGLICH VERBESSERT: Schönbacher Bratsche von F. Fischer, 1935
  • Cremoneser Meistergeige, Piergiuseppe Esposti, 1998 (Zertifikat Piergiuseppe Esposti)
  • Feine Markneukirchner Bratsche, Johann Christian Voigt II, 18. Jahrhundert
  • Moderne Mittenwalder Bratsche, Matthias Klotz 1982
  • Feine italienische Bratsche von Marcello Martinenghi, 1949 (Zertifikat Eric Blot)
  • 1/2 - antike französische 1/2 Violine, um 1870
  • ÜBERARBEITET UND VERBESSERT: Ernst Heinrich Roth, Markneukirchen, kraftvolle Geige nach Guarneri, 1922