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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Charles Louis Bazin (Louis Bazin), feiner französischer Geigenbogen
Charles Louis Bazin (Louis Bazin), feiner französischer Geigenbogen
Charles Louis Bazin (Louis Bazin), fine French violin bow
Charles Louis Bazin (Louis Bazin), fine French violin bow
Herkunft: Mirecourt
Erbauer: Charles Louis Bazin
Gewicht: 63,2 g
Jahr: ca. 1915
Klang: Gross, edel, warm
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Charles Louis Bazin, feiner französischer Geigenbogen (Zertifikat Raffin)

Aus der Hand des hochgeachteten Bogenbauers Charles Louis Bazin stammt dieser sehr feine, bestens erhaltene französische Geigenbogen. Der Meister schuf ihn um das Jahr 1915, in dem sein Vater und Lehrer Charles Nicolas Bazin verstarb. Letzterer hatte seine Werkstatt in Mirecourt schon 1907 an seinen jüngsten Sohn übergeben, der sich als würdiger Nachfolger erwies und das Familienunternehmen Bazin zum Höhepunkt seines Erfolges führte. Bei aller gestalterischen Eigenständigkeit, die Charles Louis Bazin im Laufe der Jahre entwickelte, blieb er doch stets den Qualitätsmaßstäben seiner Familie verpflichtet. So gehören seine Arbeiten wegen ihrer ausgezeichneten musikalischen und ästhetischen Eigenschaften bis heute zu den gefragtesten Bögen für professionelle Musiker. Auch der hier angebotene Louis Bazin Violinbogen begeistert mit seinem großen, edlen und warmen Ton und mit seinen komfortablen Spieleigenschaften. Die kräftige, 74,8 cm lange Stange mit oktogonalem Querschnitt wurde aus rotbraunem Fernambuk gefertigt. Überaus angenehm liegt der mittig empfundene Schwerpunkt des 63,2 g schweren Bogens, der bei 26,1 cm seiner Gesamtlänge gemessen wird. Sowohl der äußerst elegant gearbeitete Kopf als auch der silbermontierte Ebenholzfrosch mit zartem Froschring, Pariser Auge und Kapselbeinchen lassen den vollendet geschulten und erfahrenen Handwerkskünstler erkennen. Die Herkunft dieses hervorragenden Bogens, der sich mit einer unbedeutenden Reparatur an der linken unteren Seite des Frosches in exzellentem Zustand befindet und kaum Spielspuren trägt, belegt der über dem Frosch angebrachte Original-Stempel „Louis Bazin“ – unsere besondere Empfehlung, sofort spielfertig nach einer gründlichen Durchsicht in unserer Geigenbauwerkstatt. Der Preis beinhaltet ein Echtheitszertifikat von Jean-François Raffin.

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Verkauft €

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • 3/4 - Deutsche 3/4 Meistergeige, gebaut 1950, A. Frisch
  • Antike französische Geige, um 1920, Mirecourt - warmer, etwas weicher Ton
  • Mario Gadda, Italienische Geige für Solisten, Mantova 1995 - strahlend, warm
  • Moderne Italienische Geige, Piero Virdis, 2002 (Zertifikat Piero Virdis)
  • 3/4 - französische 3/4 Geige, warm und resonant im Klang
  • Franco Albanelli, italienische Geige, Bologna 1997
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  • Hervorragende Violine von Mathias Heinicke, Schüler von Eugenio Degani, 1911
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Feine Wiener Bratsche von Ferdinand Kugler, 1973
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Edwin Lothar Herrmann, sehr guter Bratschenbogen
  • Lothar Seifert, kräftiger Bratschenbogen ca.1980, Silber
  • Deutscher Silber-Geigenbogen von Otto Dürrschmidt
  • Kräftiger, aktiver Geigenbogen, F.C. Pfretzschner, Silber
  • Deutsche Violine von Ludwig Gläsel jr., Markneukirchen
  • Gute Italienische Geige, wahr. Giudici, 1970'er Jahre - warmer, goldener Klang
  • Alte Deutsche Geige, um 1900, mit warmem, großem Ton
  • Klangvolle sächsische Geige, um 1910
  • Ernst Heinrich Roth, Markneukirchen, kraftvolle Geige nach Guarneri, 1922
  • Mittenwalder Geige mit großem Klang, Fachschule für Geigenbau, 1960er Jahre
  • Interessante Italienische Geige, Anfang 20. Jahrhundert
  • Italienische Geige, Primo Contavalli, 1973 (Zertifikat Benjamin Schröder)
  • Zeitgenössische italienische Meistergeige, Nicola Vendrame, Venedig
  • Mario Gadda, 1998, italienische Geige nach Stefano Scarampella
  • ÜBERARBEITET/ NEUE KLANGPROBE: 3/4 - Geige, elegante Französin „Copie de Stradivari“