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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


Raffaello Bozzi, 1939: Italienische Geige (Zertifikat Cesare Magrini) - Decke
Raffaello Bozzi, 1939: Italienische Geige (Zertifikat Cesare Magrini) - Decke
Raffaello Bozzi, 1939: Italienische Geige (Zertifikat Cesare Magrini) - Decke
Raffaello Bozzi, 1939: Italienische Geige (Zertifikat Cesare Magrini) - Boden
Raffaello Bozzi, 1939: Italienische Geige (Zertifikat Cesare Magrini) - Boden
Raffaello Bozzi, 1939: Italienische Geige (Zertifikat Cesare Magrini) - Zargen
Raffaello Bozzi, 1939: Italienische Geige (Zertifikat Cesare Magrini) - Zargen
Raffaello Bozzi, 1939: Italienische Geige (Zertifikat Cesare Magrini) - Schnecke
Raffaello Bozzi, 1939: Italienische Geige (Zertifikat Cesare Magrini) - Schnecke
Herkunft: Milano
Erbauer: Raffaello Bozzi
Bodenlänge: 35,8 cm
Jahr: 1939
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SALE: Raffaello Bozzi, Milano, 1939: Italienische Geige (Zertifikat Cesare Magrini)

In seinem Mailänder Atelier fertigte der italienische Geigenbauer Raffaello Bozzi im Jahr 1939 diese ausgezeichnete italienische Geige, die – als zweites Instrument von seiner Hand in unsererem Katalog – neue Aspekte seines Werkes erschließt. Die ausladenden Ober- und Unterbügel verleihen der Geige eine markante, charaktervolle Erscheinung, die die akzentuierte, meisterhaft ausgeführte Randarbeit abrundet. Angesichts dieser kraftvollen Ästhetik überraschen die sanfte Hohlkehle, die zarte Randeinlage mit recht breitem Mittelspan und vor allem die schmalen, fein geschnittenen F-Löcher mit ihrer sensiblen Ausarbeitung bis ins kleinste Detail. Die interessante, enge Flammung des zweiteiligen Ahornbodens lässt die edle Qualität der Tonhölzer erkennen, die Raffaello Bozzi für das rissfrei gut erhaltene Instrument ausgewählt hat. Sein schöner, rotbrauner Lack wurde 1990 von Giuseppe Lucci mit einer weiteren, schützenden Lackschicht oder Politur überzogen, unter der die oder Teile der originalen Lackierung zu sehen sein scheint. So befindet sich gegenüber von Raffaello Bozzis signiertem Originalzettel und seinem Brandstempel befindet sich im Inneren des Korpus auch ein Original-Etikett von Giuseppe Lucci: "riparato et lucidato", das sich auf die Lackbehandlung und vermutlich auf eine Reparatur der Fuge im oberen Teil des Bodens bezieht. Von ihrer soliden Ausführung haben sich unsere Geigenbauer bei einer vollständigen Durchsicht des Instruments in unserer Fachwerkstatt überzeugt, und so empfehlen wir diese klangvolle, spielfertig hergerichtete italienische Geige anspruchsvollen Musikern für ihren gereiften und obertonreichen Klang. Im Preis inbegriffen ist ein Zertifikat von Cesare Magrini, Rom.

Im Preis inbegriffen ist ein Zertifikat zur Wertbestätigung.

Verkauft €

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