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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


Riccardo Bergonzi, Meistergeige - Decke
Riccardo Bergonzi, Meistergeige - Decke
Riccardo Bergonzi, Cremoneser Meistergeige - Boden
Riccardo Bergonzi, Cremoneser Meistergeige - Boden
Riccardo Bergonzi, violon italien de Cremone - eclisses
Riccardo Bergonzi, violon italien de Cremone - eclisses
Riccardo Bergonzi, violino italiano di Cremona
Riccardo Bergonzi, violino italiano di Cremona
Herkunft: Cremona
Erbauer: Riccardo Bergonzi
Bodenlänge: 35,5 cm
Jahr: 1992
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Riccardo Bergonzi, zeitgenössische Cremoneser Meistergeige (Zertifikat R. Bergonzi)

Als „Klangskulpturen“ begreift der Cremoneser Geigenbauer Riccardo Bergonzi seine Instrumente, und definiert so den gleichermaßen hohen Anspruch an ihre musikalische und ästhetische Qualität. In diesem umfassenden Sinn ist die hier angebotene italienische Violine ein zeitgenössisches Meisterwerk, das einen strahlenden, solistischen Klang mit einer fein ausbalancierten visuellen Erscheinung verbindet. Ihr im Jahr 1961 geborener Erbauer begann seine Laufbahn denkbar früh, als er im Alter von 12 Jahren seine erste Violine fertigte, im Atelier des einflussreichen Meisters Stefano Conia. 1979 schloss Riccardo Bergonzi sein Studium an der Geigenbauschule Cremona mit einer Auszeichnung als Jahrgangsbester ab, um nur drei Monate später seine Lehrtätigkeit an eben dieser traditionsreichen Institution aufzunehmen. Goldmedaillen in Bagnacavallo 1976, 1988 und 1990 und eine weitere bei der Triennale von Cremona im Jahr 1991 sind herausragende Würdigungen seines Schaffens. Neben seiner kontinuierlich hohen Produktivität als Geigenbauer hat Bergonzi auch als Maler und Bildhauer internationale Anerkennung gefunden, und seine künstlerischen und musikalischen Interessen wirken auf seinen handwerklichen Stil und seine Fertigkeiten zurück. So zeigt sich auch diese Geige als vollendet gelungene Arbeit mit einer außergewöhnlich feinen Randeinlage, einem einteiligen Boden aus spektakulärem Vogelaugenahorn und einer Decke aus wunderschöner Fichte von einer selten markanten und höchst regelmäßigen Maserung. Ein transparenter, rotbrauner Öllack bedeckt dieses Ausnahmeinstrument, das in der kurzen Zeit seiner Existenz intensiv und viel gespielt wurde, aber in ausgezeichnetem Zustand erhalten ist. Nach einer sorgfältigen Durchsicht durch die Geigenbauer in unserer Werkstatt empfehlen wir diese spielfertige Violine anspruchsvollen Musikern mit Sinn für das Besondere, die sich von ihrem großen, obertonreichen und tragenden Klang begeistern lassen.

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  • 3/4 - Alte Mittenwalder 3/4 Geige um 1880
  • Große Französische Geige, Nicolas Bertholini, Mirecourt 20. Jahrhundert
  • VERBESSERT: moderne italienische Geige, wahrscheinlich Luigi Mozzani, 1941
  • Kräftiger deutscher Geigenbogen, Richard Geipel
  • Mittenwalder Löwenkopfgeige, 19. Jahrhundert
  • SALE: Chenantais & Le Lyonnais, Nantes, 1933: Geige No. 73
  • Meistergeige No. 89, Paul Beuscher, "special cremone", Paris 1937