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Geige von Wolfgang Schiele, Geigenbaumeister, München - Decke
Geige von Wolfgang Schiele, Geigenbaumeister, München - Decke
Geige von Wolfgang Schiele, Geigenbaumeister, München - Boden
Geige von Wolfgang Schiele, Geigenbaumeister, München - Boden
Geige von Wolfgang Schiele, Geigenbaumeister, München - Zargen
Geige von Wolfgang Schiele, Geigenbaumeister, München - Zargen
Geige von Wolfgang Schiele, Geigenbaumeister, München - Schnecke
Geige von Wolfgang Schiele, Geigenbaumeister, München - Schnecke
Inventarnr.: 4284
Herkunft: München
Erbauer: Wolfgang Schiele
Bodenlänge: 35,6 cm
Jahr: 1999

Feine zeitgenössische Meistergeige, Wolfgang Schiele, München

Diese feine zeitgenössische Meistervioline von Wolfgang Schiele, München, ist ein ausnehmend ästhetisches, ausdrucksstarkes Instrument mit einem reifen, warmen Klang, wie er bei jungen Instrumenten nur selten zu finden ist. Wolfgang Schiele sammelte in seinen Gesellenjahren wertvolle Erfahrungen auf einer mehrjährigen Wanderschaft, die ihn in renommierte internationale Werkstätten führte: Von Bodart et Dariel in Besançon über Jerôme Dariels Pariser Atelier kam er zu P. & W. Moes in New York, um zuletzt zwei Jahre lang die Werkstatt des einflussreichen Hauses Peter Biddulph in London zu leiten. Seit 1990 ist er in München selbständig und hat sich in der Forschung durch seine Arbeiten über den Einfluss des Goldenen Schnittes auf die klassische Geometrie der Violine einen Namen gemacht. Die alten, lange in Vergessenheit geratenen Prinzipien der „proportio Divina“ bilden die Grundlage seines eigenen Œuvres, zu dem ausschließlich höchst individuelle Instrumentenpersönlichkeiten wie die hier angebotene Geige gehören. Sie formuliert eine eigenständige und sehr persönliche Interpretation des Amati-Modells; ihre qualitätvolle, feine Ausarbeitung reflektiert die hohen Qualitätsansprüche, die Wolfgang Schiele noch an den kleinsten baulichen Details verwirklicht. Dezente, mit sicherer Hand ausgeführte Antikisierungen verleihen dem goldbraunen Lack, der erstklassige Tonhölzer bedeckt, seinen unverwechselbaren, attraktiven Charakter. Die mitteljährige Fichte der Decke und der kraftvoll geflammte Ahorn des zweiteiligen Bodens sind sowohl optisch als auch klanglich eine hervorragende Wahl. Sofort spielfertig nach einer gründlichen Durchsicht in unserer Werkstatt empfiehlt sich diese Geige als interessante Neuentdeckung für anspruchsvolle Amateure und Berufsmusiker, die in ihrem warmen, weichen und singend hellen Klang weite Interpretationsmöglichkeiten finden.


Neuzugänge in unserem Katalog
  • Antike böhmische Geige nach Niccolo Amati, um 1900
  • Empfehlenswerte sächsische Geige mit brilliantem, dunklem Klang
  • Zeitgenössische Italienische Geige, Gianni Norcia, Bologna
  • 7/8 - Damengeige, 7/8 Geige von Schuster & Co., circa 1910
  • Sächsische Geige, 1940'er Jahre, warmer Ton
  • Moderne Französische Solisten - Bratsche, Jacques Camurat, Paris 1958
  • Französischer Geigenbogen, Charles Louis Bazin Werkstatt (Zertifikat J.F. Raffin)
  • Moderne Mittenwalder Bratsche, Matthias Klotz 1982
  • 3/4 - antike französische 3/4 Geige, Modell Breton
  • Silbermontierter Geigenbogen, für K. van der Meer Amsterdam
  • Feiner deutscher Geigenbogen nach Sartory, edel und süss im Ton
  • Markneukirchner Violinbogen, heller, klarer Ton, leicht
  • 3/4 - deutscher 3/4 Geigenbogen, um 1950
  • Interessante Süd-Italienische Geige, um 1900/1920
  • Brilliante Meistergeige, Markneukirchen um 1960
  • Deutsche Geige, wahr. Framus, Bubenreuth, ca. 1970
  • Alte Deutsche Geige aus Sachsen, um 1930
  • François Fent, eine feine französische Bratsche, 18. Jahrhundert (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Franco Albanelli, 1991: Zeitgenössische italienische Geige (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Deutsche Violine der Gebrüder Wolff, Kreuznach, 1905
  • 3/4 - alte Mittenwalder 3/4 Geige, kräftig und klar im Klang
  • Lothar Seifert, kräftiger Meisterbogen, Violine, Silber
  • Französische Violine, Atelier Albert Marissal, 1948 No. 50B
  • Zeitgenössische Markneukirchener Meisterbratsche für Solisten, Jochen Voigt, 1982