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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


Geige von Wolfgang Schiele, Geigenbaumeister, München - Decke
Geige von Wolfgang Schiele, Geigenbaumeister, München - Decke
Geige von Wolfgang Schiele, Geigenbaumeister, München - Boden
Geige von Wolfgang Schiele, Geigenbaumeister, München - Boden
Geige von Wolfgang Schiele, Geigenbaumeister, München - Zargen
Geige von Wolfgang Schiele, Geigenbaumeister, München - Zargen
Geige von Wolfgang Schiele, Geigenbaumeister, München - Schnecke
Geige von Wolfgang Schiele, Geigenbaumeister, München - Schnecke
Herkunft: München
Erbauer: Wolfgang Schiele
Bodenlänge: 35,6 cm
Jahr: 1999
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ÜBERARBEITET; NEUE KLANGPROBE: Feine zeitgenössische Meistergeige, Wolfgang Schiele, München

Diese feine zeitgenössische Meistervioline von Wolfgang Schiele, München, ist ein ausnehmend ästhetisches, ausdrucksstarkes Instrument mit einem reifen, warmen Klang, wie er bei jungen Instrumenten nur selten zu finden ist. Wolfgang Schiele sammelte in seinen Gesellenjahren wertvolle Erfahrungen auf einer mehrjährigen Wanderschaft, die ihn in renommierte internationale Werkstätten führte: Von Bodart et Dariel in Besançon über Jerôme Dariels Pariser Atelier kam er zu P. & W. Moes in New York, um zuletzt zwei Jahre lang die Werkstatt des einflussreichen Hauses Peter Biddulph in London zu leiten. Seit 1990 ist er in München selbständig und hat sich in der Forschung durch seine Arbeiten über den Einfluss des Goldenen Schnittes auf die klassische Geometrie der Violine einen Namen gemacht. Die alten, lange in Vergessenheit geratenen Prinzipien der „proportio Divina“ bilden die Grundlage seines eigenen Œuvres, zu dem ausschließlich höchst individuelle Instrumentenpersönlichkeiten wie die hier angebotene Geige gehören. Sie formuliert eine eigenständige und sehr persönliche Interpretation des Amati-Modells; ihre qualitätvolle, feine Ausarbeitung reflektiert die hohen Qualitätsansprüche, die Wolfgang Schiele noch an den kleinsten baulichen Details verwirklicht. Dezente, mit sicherer Hand ausgeführte Antikisierungen verleihen dem goldbraunen Lack, der erstklassige Tonhölzer bedeckt, seinen unverwechselbaren, attraktiven Charakter. Die mitteljährige Fichte der Decke und der kraftvoll geflammte Ahorn des zweiteiligen Bodens sind sowohl optisch als auch klanglich eine hervorragende Wahl. Sofort spielfertig nach einer gründlichen Durchsicht in unserer Werkstatt empfiehlt sich diese Geige als interessante Neuentdeckung für anspruchsvolle Amateure und Berufsmusiker, die in ihrem warmen, weichen und singend hellen Klang weite Interpretationsmöglichkeiten finden.

Verkauft €

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • Interessante alte Böhmische Geige nach Ruggeri. Um 1920
  • Deutsch-böhmische Geige nach Klotz, um 1900
  • 3/4 - Feine Mittenwalder 3/4 Violine von Neuner & Hornsteiner, um 1850
  • Moderner Deutscher Geigenbogen. Roderich Paesold, 1970'er Jahre
  • Georges Coné: Französische Solisten - Violine Nr. 73. Lyon, 1937
  • Alte sächsische Geige - nach Antonio Stradivari, um 1880
  • Feine Schweizer Meistergeige von August Meinel, 1926
  • Interessante Violine, wahrscheinlich italienisch - 1920'er Jahre
  • Justin Derazey, Französische Violine um 1880
  • Feine Mittenwalder Geige. Nach Aegidius Klotz, um 1800
  • Ältere Geige aus Deutschland gebaut um 1950
  • Feiner französischer Geigenbogen. Marie Louis Piernot, Paris (Zertifikat J. F. Raffin)
  • Feine italienische Violine. Mailand, Liuteria Italiana Luigi Mozzani 1921
  • Deutsche Violine. Max Osterode, Stuttgart, 195 Nr. 23
  • Deutscher Geigenbogen mit warmem Klang, um 1940
  • 1/4 - Seltene Französische 1/4 Geige, um 1850
  • Kleine Französische Bratsche: Joseph Nicolas fils, 1849
  • Ausgezeichneter alter deutscher Geigenbogen. Heller, süßer Klang, 1950er Jahre
  • Antike Mittenwalder Geige um 1850
  • Deutscher Violinbogen, Markneukirchen, Silber, mit blankem Frosch
  • Albert Nürnberger: Kraftvoller, silbermontierter Geigenbogen
  • Feiner Cellobogen. Joseph Alfred Lamy Pere, Paris, um 1885 (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • Feiner zeitgenössischer Bratschenbogen, Rudolf Neudörfer. Pecatte Modell
  • Zierliche italienische Geige, spätes 18. Jahrhundert (Zertifikat Hieronymus Köstler)