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Feiner Cellobogen. Joseph Alfred Lamy Pere, Paris. Originalstempel auf der Stange.
Feiner Cellobogen. Joseph Alfred Lamy Pere, Paris. Originalstempel auf der Stange.
Feiner Cellobogen. Joseph Alfred Lamy Pere, Paris. Feine Arbeit am Kopf
Feiner Cellobogen. Joseph Alfred Lamy Pere, Paris. Feine Arbeit am Kopf
Inventarnr.: B823
Herkunft: Paris
Erbauer: Joseph Alfred Lamy Pere
Bodenlänge: 75,6 g
Jahr: circa 1910
NEU

Feiner Cellobogen. Joseph Alfred Lamy Pere, Paris

Dieser fast neuwertige, exzellent erhaltene Cellobogen ist eine reife Arbeit aus dem Spätwerk des einflussreichen französischen Bogenmachers Joseph Alfred Lamy Pèreder ihn um 1910 in Paris baute. Lamy Père gilt als Brückenbauer der französischen Tradition des Streichbogenbaus, der die klassischen Vorbilder eines François Xavier Tourte und Jean-Baptiste Vuillaume weiterentwickelte und ihre besten Eigenschaften für die gewandelten musikalischen Anforderungen des 20. Jahrhunderts erschloss. Die Ausarbeitung der kräftigen runden Stange aus orangebraunem Fernambuk lässt die handwerkliche Sicherheit und Sensibilität erkennen, die Lamy Père über fünf Jahrzehnte erworben und stetig verfeinert hatte. Die hochwertige Ausstattung des mit seinem Original-Stempel „A. LAMY A PARIS“ versehenen Bogens entspricht ganz seiner vorzüglichen musikalischen Qualität: Wie der äußerst fein ausgearbeitete Ebenholzfrosch mit Perlmuttauge und dreiteiligem Beinchen ist auch der helle, klare und strahlende Klang von erstklassigem, typisch französischem Charakter. Mit einem Schwerpunkt, der gefühlt in der oberen Hälfte liegt und bei 25,3 cm der Gesamtlänge von 70,8 cm inkl. Beinchen zu messen ist, überzeugt dieser Bogen anspruchsvolle Cellisten mit seiner Aktivität und Sprungkraft, seiner Griffigkeit im Spiel und der reichen Kraft, die er in den unterschiedlichsten Spielsituationen entfaltet.


Neuzugänge in unserem Katalog
  • Alte Deutsche Geige. Klassische sächsische Tradition, um 1920
  • Moderne italienische Geige. Pollastri-Schule: Bruno Piastri, 1993
  • Antike Mittenwalder Violine. Neuner & Hornsteiner, um 1900
  • Alte Violine aus Markneukirchen. 1930'er Jahre; warm und süss im Klang
  • Antiker deutscher Bratschenbogen. Feine Arbeit um 1910
  • Guter Deutscher Violinbogen - kräftig und stark im Ton
  • Feine französische Violine, Nr. 283 von Gustave Villaume, Nancy 1931
  • Feine Solisten Violine von Nicolò Gagliano, 1762 (Zertifikat J. & A. Beare)
  • Französischer Geigenbogen. Marc Laberte, Silber
  • Feiner deutscher Geigenbogen. Meisterbogen, silbermontiert um 1920
  • Feiner Cellobogen. Joseph Alfred Lamy Pere, Paris
  • Feiner französischer 3/4 Cellobogen von Louis Bazin
  • Meisterbratsche Nr. 19 von Klaus Schlegel. Markneukirchen / Erlbach, 1988
  • Stefano Conia, Italienische Bratsche, Cremona 1985 (Zertifikat Stefano Conia)
  • Markneukirchner Geigenbogen. Knopf Werkstatt, um 1880, heller, edler Ton
  • Moderne Italienische Geige von Giorgio Grisales, Cremona, 1993 (Zertifikat Giorgio Grisales)
  • 3/4 - Feine Französische 3/4 Violine, um 1910
  • Ernst Heinrich Roth Konzert Violine - Kraftvoll-brillianter Klang
  • Meistergeige aus Bubenreuth, Bernd Dimbarth No. 64
  • Modern Violine - von Beare & Son. Beijing 1995
  • Alte Geige. Schuster & Co., Markneukirchen 1927
  • Braun & Hauser München: Mittenwalder Geige um 1900
  • Alte Französische Violine. J.T.L. - Jerome Thibouville-Lamy Mirecourt
  • Ungarische Violine Op.13 von Alajos Werner, Budapest, 1910