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corilon violins
Feiner Cellobogen. Joseph Alfred Lamy Pere, Paris. Originalstempel auf der Stange.
Feiner Cellobogen. Joseph Alfred Lamy Pere, Paris. Originalstempel auf der Stange.
Feiner Cellobogen. Joseph Alfred Lamy Pere, Paris. Originalstempel auf der Stange.
Feiner Cellobogen. Joseph Alfred Lamy Pere, Paris. Feine Arbeit am Kopf
Feiner Cellobogen. Joseph Alfred Lamy Pere, Paris. Feine Arbeit am Kopf
Inventarnr.: B823
Herkunft: Paris
Erbauer: Joseph Alfred Lamy Pere
Bodenlänge: 75,6 g
Jahr: circa 1895

Feiner Cellobogen, Joseph Alfred Lamy Pere, Paris, um 1885 (Zertifikat J.-F. Raffin)

Dieser fast neuwertige, exzellent erhaltene Cellobogen, gebaut um 1895, ist eine feine Arbeit aus dem Werk des einflussreichen französischen Bogenmachers Joseph Alfred Lamy Père der ihn um 1895 in Paris baute. Lamy Père gilt als Brückenbauer der französischen Tradition des Streichbogenbaus, der die klassischen Vorbilder eines François Xavier Tourte und Jean-Baptiste Vuillaume weiterentwickelte und ihre besten Eigenschaften für die gewandelten musikalischen Anforderungen des 20. Jahrhunderts erschloss. Die Ausarbeitung der kräftigen runden Stange aus orangebraunem Fernambuk lässt die handwerkliche Sicherheit und Sensibilität erkennen, die Lamy Père über fünf Jahrzehnte erworben und stetig verfeinert hatte. Die hochwertige Ausstattung des mit seinem Original-Stempel „A. LAMY A PARIS“ versehenen Bogens entspricht ganz seiner vorzüglichen musikalischen Qualität: Wie der äußerst fein ausgearbeitete Ebenholzfrosch mit Perlmuttauge und dreiteiligem Beinchen ist auch der helle, klare und strahlende Klang von erstklassigem, typisch französischem Charakter. Mit einem Schwerpunkt, der gefühlt in der oberen Hälfte liegt und bei 25,3 cm der Gesamtlänge von 70,8 cm inkl. Beinchen zu messen ist, überzeugt dieser Bogen anspruchsvolle Cellisten mit seiner Aktivität und Sprungkraft, seiner Griffigkeit im Spiel und der reichen Kraft, die er in den unterschiedlichsten Spielsituationen entfaltet. Ein Echtheitszertifikat und Wertbestätigung über € 25,000 von J.-F. Raffin sind im Preis inbegriffen.


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  • Wiener Meistergeige um 1910
  • Giulio Cesare Gigli, feine italienische Geige um 1760 (Zertifikat Etienne Vatelot)
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