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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Charmante antike französische Violine nach Antonio Stardivari - Vorderansicht
Charmante antike französische Violine nach Antonio Stardivari - Vorderansicht
Charmante antike französische Violine nach Antonio Stardivari - Boden
Charmante antike französische Violine nach Antonio Stardivari - Boden
Charmante antike französische Violine nach Antonio Stardivari - Zargen
Charmante antike französische Violine nach Antonio Stardivari - Zargen
Charmante antike französische Violine nach Antonio Stardivari - Schnecke
Charmante antike französische Violine nach Antonio Stardivari - Schnecke
Herkunft: Mirecourt
Erbauer: wahrscheinlich Laberte
Bodenlänge: 36,1 cm
Jahr: 1900 circa
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Charmante antike französische Violine nach Antonio Stradivari

Ein sehr schönes, antikes Instrument des frühen 20. Jahrhunderts ist diese französische Violine, die um 1900 gebaut wurde, wahrscheinlich in den Laberte Werkstätten in der berühmten Geigenbaustadt Mirecourt. Die besonders gut gelungene Stradivari-Kopie wurde aus exzellent gewählten Tonhölzern gefertigt und mit einem geschmackvoll antikisierten Lack von kräftiger golddbrauner Farbe über goldgelbem Grund versehen. Mit ihrer angedeuteten Randeinlage ist sie ein typisches Handelsinstrument der Zeit, in der steigende Nachfrage nach günstigen Instrumenten zu bewältigen war. Aussagekräftige Spielspuren runden die Erscheinung dieser vollkommen unbeschädigten und rissfrei erhaltenen antiken Geige ab. Unser Geigenbauer hat sie komplett aufgearbeitet und mit einer neuen Ebenholzgarnitur, einem neuen Steg, Stimmstock und Pirastro Saiten ausgestattet, so dass sie - wie alle unsere Instrumente - sofort und ohne Einschränkung spielbereit ist. Wir empfehlen ihren charmanten Klang, der warm und gereift ist, mit einer weichen Note und von klingender Resonanz.

Verkauft €

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • 3/4 - Deutsche 3/4 Meistergeige, gebaut 1950, A. Frisch
  • Antike französische Geige, um 1920, Mirecourt - warmer, etwas weicher Ton
  • Mario Gadda, Italienische Geige für Solisten, Mantova 1995 - strahlend, warm
  • Moderne Italienische Geige, Piero Virdis, 2002 (Zertifikat Piero Virdis)
  • 3/4 - französische 3/4 Geige, warm und resonant im Klang
  • Franco Albanelli, italienische Geige, Bologna 1997
  • Cremoneser Meistergeige, Piergiuseppe Esposti, 1998 (Zertifikat Piergiuseppe Esposti)
  • Hervorragende Violine von Mathias Heinicke, Schüler von Eugenio Degani, 1911
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Feine Wiener Bratsche von Ferdinand Kugler, 1973
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Edwin Lothar Herrmann, sehr guter Bratschenbogen
  • Lothar Seifert, kräftiger Bratschenbogen ca.1980, Silber
  • Deutscher Silber-Geigenbogen von Otto Dürrschmidt
  • Kräftiger, aktiver Geigenbogen, F.C. Pfretzschner, Silber
  • Deutsche Violine von Ludwig Gläsel jr., Markneukirchen
  • Gute Italienische Geige, wahr. Giudici, 1970'er Jahre - warmer, goldener Klang
  • Alte Deutsche Geige, um 1900, mit warmem, großem Ton
  • Klangvolle sächsische Geige, um 1910
  • Ernst Heinrich Roth, Markneukirchen, kraftvolle Geige nach Guarneri, 1922
  • Mittenwalder Geige mit großem Klang, Fachschule für Geigenbau, 1960er Jahre
  • Interessante Italienische Geige, Anfang 20. Jahrhundert
  • Italienische Geige, Primo Contavalli, 1973 (Zertifikat Benjamin Schröder)
  • Zeitgenössische italienische Meistergeige, Nicola Vendrame, Venedig
  • Mario Gadda, 1998, italienische Geige nach Stefano Scarampella
  • ÜBERARBEITET/ NEUE KLANGPROBE: 3/4 - Geige, elegante Französin „Copie de Stradivari“