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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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19. Jahrhundert: Sehr guter, deutscher Bausch - Geigenbogen - Frosch
19. Jahrhundert: Sehr guter, deutscher Bausch - Geigenbogen - Frosch
19. Jahrhundert: Sehr guter, deutscher Bausch - Geigenbogen - Kopf
19. Jahrhundert: Sehr guter, deutscher Bausch - Geigenbogen - Kopf
Herkunft: Leipzig
Erbauer: Ludwig Bausch & Sohn
Gewicht: 57,2 g
Jahr: 1890 circa
Klang: Stark, groß, warm, klar
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19. Jahrhundert: Sehr guter, deutscher Bausch - Geigenbogen

Dieser sehr empfehlenswerte Geigenbogen stammt aus der Leipziger Werkstatt Ludwig Bausch & Sohn, die der als „deutscher Tourte“ berühmte Ludwig Christian August Bausch (1805-1871) im Jahre 1863 gegründet hatte. Der Bausch-Stempel über dem Frosch steht für das hervorragende Renommee, das sich der Name Bausch auf dem internationalen Musikinstrumentenmarkt erworben hatte. Aus dunkelbraunem Fernambuk ist die feste runde Stange mit hoher Spannkraft gearbeitet, die mit einem feinen, nickelmontierten charaktervollen Ebenholzfrosch mit Pariser Auge und einem rose-grün schillernde Perlmuttschub hochwertig ausgestattet ist. Reparaturen im hinteren Bereich der Stange beeinträchtigen die Stabilität und Spielbarkeit in keinster Weise und begründen den niedrigen Preis dieses feinen Geigenbogens. Bei einer Gesamtlänge von 74,1 cm und einem Gewicht von 57,2 g ist dieser ausgesprochen vielseitig einsetzbare Geigenbogen sehr gut ausbalanciert, mit einem mittigen, breiten Schwerpunkt, der gemessen bei 27,2 cm wird. Er erzeugt einen klaren, großen, warmen, tragenden Klang.

Verkauft €

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Neuzugänge in unserem Katalog
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  • Klangvolle sächsische Geige, um 1910
  • Ernst Heinrich Roth, Markneukirchen, kraftvolle Geige nach Guarneri, 1922
  • Mittenwalder Geige mit großem Klang, Fachschule für Geigenbau, 1960er Jahre
  • Interessante Italienische Geige, Anfang 20. Jahrhundert
  • Italienische Geige, Primo Contavalli, 1973 (Zertifikat Benjamin Schröder)
  • Zeitgenössische italienische Meistergeige, Nicola Vendrame, Venedig
  • Mario Gadda, 1998, italienische Geige nach Stefano Scarampella
  • ÜBERARBEITET/ NEUE KLANGPROBE: 3/4 - Geige, elegante Französin „Copie de Stradivari“