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corilon violins
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Hopf Geige, ca. 1800 - Decke
Hopf Geige, ca. 1800 - Decke
Boden einer deutschen Meistergeige aus Markneukirchen
Boden einer deutschen Meistergeige aus Markneukirchen
Seitenansicht, deutsche Markneukirchner Meistergeige
Seitenansicht, deutsche Markneukirchner Meistergeige
Schnecke einer deutschen Meistergeige aus Markneukirchen
Schnecke einer deutschen Meistergeige aus Markneukirchen
Inventarnr.: 3216
Herkunft: Markneukirchen/Klingenthal
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 35,7 cm
Jahr: 1800 circa

Hopf, Klingenthal, frühe Violine um 1800

Im sächsischen Markneukirchen wurde um 1800, evtl. etwas früher, diese höchst klangvolle Hopf Geigegebaut. Sie ist ein mustergültiger Ausdruck der Charakteristika des alten deutschen Hopf Violin-Modells, das auf Caspar Hopf zurückgeht und bis heute von Kennern weltweit für seinen, starken, ausgereiften und komplexen Klang geschätzt wird. Dass es sich bei der hier angebotenen Hopf Geige um eine Meistergeige von deutlich gehobener Qualität handelt, ist unmittelbar zu erkennen. Auch die schöne Flammung des einteilig ausgeführten Ahorn-Bodens stellt einen erfahrenen Geigenbauer vor. Wie viele antike Streichinstrumente von so hohem Alter weist auch diese Meistergeige Reparaturen auf, zwei Deckenreparaturen ausserhalb der Stimmregion sind klanglich bedeutungslos. Bei einer sorgfältigen Restaurierung in unserer Fachwerkstatt für Geigenbau wurde die Violine aufwändig aufgearbeitet, so dass wir die spielfertige Hopf Geige uneingeschränkt als ein Instrument mit großem Potential für anspruchsvolle Musiker empfehlen können. Reif und kraftvoll ist ihr Klang, von ebenso warmem wie hellem Charakter, reich an Klangfarben und sehr gut ausgeglichen über die Saiten und Lagen.

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Neuzugänge in unserem Katalog
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  • Charles Claudot "Le Marquis de lair", antike französische Geige um 1850
  • Sehr schöne Klingenthaler Hopf Geige, um 1840
  • ÜBERARBEITET; KLANGPROBE: 18. Jahrhundert: Markneukirchener Bratsche, um 1780
  • ÜBERARBEITET; NEUE KLANGPROBE: Feine zeitgenössische Meistergeige, Wolfgang Schiele, München
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  • Französische "Rugginelli" Violine, für Beare & Son, 1902
  • 3/4 - Feine Französische 3/4 Violine, um 1910
  • Franco Albanelli, italienische Geige, Bologna 1997
  • Alte Französische Geige, Collin-Mézin (fils), 1947, "Le Victorieux", No. 120
  • Charles Nicolas Bazin: Silbermontierter Geigenbogen um 1885 nach Lupot, edler Ton (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • Zeitgenössische Italienische Geige, Gianni Norcia, Bologna
  • Giulio Cesare Gigli, feine italienische Geige um 1760 (Zertifikat Etienne Vatelot)
  • KLANGLICH VERBESSERT: Schönbacher Bratsche von F. Fischer, 1935
  • Cremoneser Meistergeige, Piergiuseppe Esposti, 1998 (Zertifikat Piergiuseppe Esposti)
  • Feine Markneukirchner Bratsche, Johann Christian Voigt II, 18. Jahrhundert
  • Moderne Mittenwalder Bratsche, Matthias Klotz 1982
  • Feine italienische Bratsche von Marcello Martinenghi, 1949 (Zertifikat Eric Blot)
  • 1/2 - antike französische 1/2 Violine, um 1870
  • ÜBERARBEITET UND VERBESSERT: Ernst Heinrich Roth, Markneukirchen, kraftvolle Geige nach Guarneri, 1922
  • Feine Mittenwalder Geige, 18. Jahrhundert, zierlich und elegant, um 1780
  • Alte Mittenwalder Geige, Josef Rieger, 1927
  • Ernst Heinrich Roth, alte Bubenreuther Geige von 1955, inkl. Zertifikat